Was können wir von einem Präsident Trump hinsichtlich Green Energy erwarten?

Mit Trump als Präsident wird sich hinsichtlich der erneuerbaren Energien sicher nichts zum Guten wenden. Barack Omama war schon durch seine Frau an green energy interessiert, Frauen sind nun einmal naturverbundener als Männer und denken an die nachfolgenden Generationen. Was mit der Atomenergie passieren kann, haben wir durch Tschernobyl und Fukushima schmerzlich erfahren müssen. Diese Energieform galt bisher als preiswert und ökonomisch, da dabei nur wenig Abgase entstehen. Aber was ist mit dem atomaren Abfall, wohin damit? Der strahlt noch jahrzehntelang weiter im Untergrund, in Japan wurde sicher viel radioaktives Wasser ins Meer abgeleitet. Wo hätten die auf einer Insel mit dem verseuchten Wasser hingehen sollen? Durch Erdbeben und menschliche Fehler ist diese Technik alles andere als sicher, dies musste sich erst im Denken der Menschen durchsetzen. Bisher galt das Motto:,,Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.“
Die Freundschaft vom neuen Politiker mit Putin in Trumps Kabinett wird nicht zu einer Verbesserung der veralteten Atomtechnik in Russland führen. Man möchte gar nicht wissen, was in der Ukraine alles noch am Netz ist …

Darüber hinaus hat Trump das Freihandelsabkommen Tipp erst einmal stoppen lassen, ihm geht der wirtschaftliche Profit vor. Als Immobilienmagnat hat er nur wenig Interesse an der Umwelt und den Menschen, die darin leben. Ebenso wird er Förderprogramme und Zuschüsse für green energy einschränken oder stoppen lassen. In einem sonnigen Land wie Kalifornien bietet sich die Sonnenkraft als Energiequelle geradezu an und in Kanada wäre die Wasserkraft mit vielen Seen und Flüssen sicher gut nutzbar zu machen. Aber dies erfordert Investitionen in green energy und dafür wird der neue Präsident Trump wohl kein Geld ausgeben. Dieser wird eher in die Rüstung investieren und einen Kampf gegen Moslems und insbesondere den IS initiieren. Dabei ist die USA seit dem 11.September kein Opfer durch den Islamismus geworden. Die Attentate fanden ausschliesslich in Europa statt, dafür will er sich rächen. Bei der Flüchtlingsfrage hat sich die USA bisher vornehm zurück gehalten, bis dahin kommen sie ja nicht in Schlauchbooten.

Politiker befürchten sogar, dass Europa unter den Einfluss von Wladimir Putin gerät. Es wird vermutet, dass er die Wahlen in USA manipuliert hat und Trump zum Sieg verholfen hat. Etwas Ähnliches wird bei den Bundestagswahlen in Deutschland vermutet, die Rechtspopulisten sind auf dem Vormarsch! In Trumps Kabinett setzt sich der Umweltminister eher dafür ein, dass fossile Energieträger gefördert werden. Er ist als Gegner von erneuerbaren Energien bekannt und leugnet den globalen Klimawandel. Er bestreitet auch, dass die Erderwärmung durch die Abgase und die Emissionen von fossilen Brennstoffen der Menschen verursacht werden.

Es trägt sicher nicht zum Umweltschutz bei, wenn rein ökonomische Interessen ausschlaggebend sind in der Politik. Russland kann sich Umweltschutz schlichtweg nicht leisten, der ganze Ostblock heizt noch mit Kohle und wird es auch weiterhin tun. Trump ist an einem Konflikt nicht gelegen, er hat intern im Land genügend Konflikte zu lösen. Die Obamacare, die Aufrüstung, der Mindestlohn, da ist ihm der Umweltschutz ziemlich egal. Ebenso wird es in Europa bei den Wahlen praktiziert werden. Der Einfluss von Putin und den Russland-Deutschen, die sich innerhalb Europas niedergelassen haben, macht sich durch einen Rechtsruck bemerkbar.

Der US-Investor Soros befürchtet: „Dasselbe wird wahrscheinlich auch in der europäischen Wahlperiode des Jahres 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien passieren.“

Durch die Flüchtlingsproblematik ist Deutschland gezwungen jährlich viele Millionen an die Türkei zu bezahlen, damit diese die Flüchtlinge nicht weiterreisen lässt. Dieses Geld wird dann für den Umweltschutz und die erneuerbaren Energien in Zukunft fehlen.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing


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Dr. Matthias Michael

Dr. Matthias MIchael green energy marketing and development blog from New York, Boston, Hannover, German and English