GREEN ENERGY RENEWABLES 2016 – GLOBAL STATUS REPORT

Auch dieses Jahr kamen mehr als 500 internationale Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung zusammen, um gemeinsam die internationale Entwicklung der erneuerbaren Energien zu analysieren und zu diskutieren. Informative Vorträge, Diskussionen und Networking Events dienen dem Austausch von Wissen und neusten Erkenntnissen, sowie dem Ausbau von Netzwerken, die den weltweiten Umstieg auf erneuerbare Energien fördern sollen. Der 2005 erstmals veröffentliche Status Report ist der gemeinschaftliche Versuch die Entwicklung im Sektor der erneuerbaren Energien voranzutreiben und fasst das Wissen von etwa 700 Experten auf diesem Fachgebiet zusammen.

2015 war ein besonderes Jahr für die Branche der erneuerbaren Energien: In den Entwicklungsländern erreichten Investments in Energieversorgung ihren historischen Höhepunkt und auf der UN-Klimakonferenz verpflichtete auch die internationale Politik sich, ihren Beitrag zum Kampf gegen die globale Erwärmung zu leisten.

Die 21ste internationale Klimakonferenz in Paris und die dort getroffenen Vereinbarungen waren ein wichtiger Schritt im Umstieg auf erneuerbare Energien. Im November verständigten sich insgesamt 195 Länder darauf, die globale Erwärmung in den kommenden Jahren unter 2 Grad Celsius zu halten. Außerdem erklärten sich eine Mehrzahl der teilnehmen Länder dazu bereit, Subventionen in fossile Energie zu überdenken und dem Umstieg auf erneuerbare Energien nachhaltig zu fördern.

Noch immer leben 1,2 Billionen Menschen, das heißt 17% der Weltbevölkerung, voranging in asiatisch-pazifischen Raum und Südafrika, ohne Storm. Der Anschluss dieses Teils der Weltbevölkerung an die Stromversorgung stellt nicht nur eine wichtige Aufgabe für Entwicklungshelfer da, sondern auch einen Wachstumsmarkt mit attraktiven Investmentmöglichkeiten. Dank dem steigenden Bewusstsein für die Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern, überstieg die Investmentsumme in erneuerbare Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern erstmal die Summe in den Industriestatten. Vor allem China, machte Fortschritte in der Energieerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen begleitet von einer Steigerung der Investmentsumme um ganze 17%.
Auf der anderen Seite, insbesondere in Europa, gab es Rückschritte hinsichtlich der Investitionen. Allerdings lässt sich insgesamt doch ein positiver Trend feststellen, sodass im Jahr 2015 stolze 285.9 $ US in erneuerbare Energien investiert wurden und somit eine Steigerung um 5% im Vergleich zum Vorjahr erzielt wurde. Hinzu kommt, dass immer mehr alternative Investmentmöglichkeiten, wie unter Anderem sogenannte „green bonds“, den Sektor für private Investoren attraktiv machen.

Weitere Fortschritte wurden außerdem in der Entwicklung von neuen Technologien und Programmen gemacht, die die Integration von erneuerbaren Energien vereinfachen und beschleunigen sollen. Darüber hinaus, steigt die Zahl der Beschäftigen im Sektor der erneuerbaren Energien stetig an. Allein im Jahr 2015 wurden 8,1 Millionen neue Jobs geschaffen. Führende Arbeitgeber sind China, Brasilen, Indien und die USA.

Im Jahr 2014 machten erneuerbare Energie 19,2% des globalen Energieverbrauchs aus und diese positive Entwicklung setzte sich auch im vergangen Jahr fort. Obwohl einzelne Teile des Sektors, wie beispielsweise die Energieerzeugung durch Biomasse und Erdwärme, unter den niedrigen Ölpreisen des letzten Jahres litten, sind erneuerbare Energien auf dem Vormarsch. Ein positives Beispiel liefert die die Versorgung durch Solarenergie. Dieser Markt ist von einem beachtlichen Wachstum gekennzeichnet. In Deutschland könnte dank den Fortschritten in den letzten Jahre ausschließlich mit Solarenergie ganze 6,4% des nationalen Energiebedarfes gedeckt werden.
Mit vereinten Kräften aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, können und sollen diese positiven Beispiele auch die Zukunft zeichnen, um so den Umstieg auf erneuerbare Energien weiterhin voranzutreiben und dem weltweiten Kampf gegen die globale Erwärmung und für unseren Planeten zu unterstützen.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Milliardeninvestitionen in Offshore Windparks – entwickelt sich hier eine aussichtsreiche Anlageklasse?

Die Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen hat in den letzten Jahren für die Stromversorgung rasant an Bedeutung zugenommen. Dabei spielt die Nutzung der Windenergie mittlerweile eine zentrale Rolle, da die Technologie der Windräder mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass die Stromerzeugung effizient und kostengünstig erfolgen kann.

In Deutschland sind mittlerweile so viele Windparks entstanden, dass sie mit 8,6 % zur gesamten Stromerzeugung des Landes beitragen. In Anbetracht der Energiewende und dem damit verbundenen Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Reduzierung der mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke ist dies noch lange nicht ausreichend. Es besteht deshalb noch ein enormer Bedarf in der Errichtung weiterer Windkraftanlagen. Allerdings stößt die Errichtung entsprechender Anlagen an Land mittlerweile an ihre Grenzen. Sehr strenge Planungsvorgaben, hohe Grundstückskosten und immer stärker werdende Anwohnerproteste verzögern den Bau erheblich. Dies führt zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen oder verhindert Projekte vollständig.

Da die Errichtung von Offshore Windparks ist hier eine Alternative. Durch ihre Errichtung auf dem Meer kommt es zu einer Minimierung der Anwohnerbelästigung. Es gibt darüber hinaus ökonomische Argumente, welche für das Engagement im Offshore Bereich sprechen. Speziell in der Nordsee gibt es große Gebiete mit einem höheren und zugleich gleichmäßigeren Windangebot zur Auswahl, als dies auf dem Festland der Fall ist. Dies führt dazu, dass an den Standorten von Offshore Windparks grundsätzlich eine viel höhere Energieausbeute erzielt werden kann. So herrschen im Bereich von Nord- und Ostsee durchschnittliche Windgeschwindigkeiten vom um die 10 m/s, welche in einem relativ konstanten Umfang auftreten. Dies wird auch durch die Messungen und Erfahrungen im Test-Windpark „alpha ventus“ bestätigt, wo gezeigt werden konnte, dass an einem Offshore -Standpunkt eine sehr hohe Auslastung realisiert werden kann. Allein im Jahre 2011 kam dieses Pilotprojekt auf circa 4.400 Produktionsstunden unter Volllastbedingungen.

Deshalb wird in der mittel- bis langfristigen Planung damit gerechnet, dass die Energieerzeugung durch Offshore-Windparks einen wesentlichen Beitrag zur Abdeckung des Strombedarfs liefern kann. Allein für Deutschland könnten laut einer Studie des Bundesumweltministeriums bis zum Jahr 2030 mit 20.000-25.000 MW installierter Leistung rund 15 % der benötigten Energie durch die Windkraft auf See erzeugt werden. Dies ist ein sehr großes Entwicklungspotenzial für Green Energy wenn man in Betracht zieht, dass im Jahre 2014 der Anteil von Offshore produzierte Energie nur 0,2 % des Gesamtstrombedarfs betrug.

Eine Begrenzung des Ausbaus der Offshore Windparks erfolgte durch eine verminderte Verfügbarkeit nutzbarer Flächen durch Naturschutzgebiete und die Meeresnutzung durch die Schifffahrt und dem Fischfang. Darüber hinaus sind natürlich auch aus technischen und ökonomischen Gesichtspunkten nicht alle freien Flächen tatsächlich nutzbar. Damit es nicht zu Konflikten kommt, wurden in der Nord- und Ostsee durch das Bundesamt für Seeschifffahrt die hierzu notwendigen Raumordnungspläne erstellt, bei denen unter anderem für die Offshore Windenergie die entsprechen Vorranggebiete festgelegt wurden.
Nachdem die Entwicklung der Offshore Windparks in den letzten Jahren in Deutschland etwas ins Schleppen geraten zu sein schien, wird es in diesem Jahr wieder einen bedeutenden Vorwärtsschub geben, denn nachdem bislang notwendige Infrastrukturen wie Seekabel und Trafo-Stationen zur Netzeinspeisung fertiggestellt sind, werden noch bis Ende dieses Jahres mehrere Offshore Windparks ans Netz angeschlossen sein und insgesamt mehr als drei Gigawatt Strom produzieren, was immerhin der von zwei bis drei Kernkraftwerken erzeugten Energie entspricht. Hierdurch wird die enorme Größenordnung des Wachstumspotenzials dieser Form der regenerativen Energieerzeugung erkennbar.

Doch Offshore Windparks erfordern hohe Investitionen und die bisher errichteten Anlagen wurden deshalb bislang oft von größeren Stromkonzernen finanziert. Bei regelmäßigen Finanzierungsvolumen von bis zu über eine Milliarde Euro ist das aufzubringende Kapital für einen einzelnen Investor in der Regel zu hoch. Deshalb werden neue Modelle zur Kapitalbeschaffung durch die Finanzbranche entwickelt, bei denen auf Basis einer langfristigen und sicheren Wachstumsprognose sich neue und zugleich lukrative Finanzanlagen ergeben.

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

China-US climate change deal kann die Agenda verändern

Auf meinem englischen Blog finden Sie folgenden Beitrag:

http://matthiasmichael.com/china-us-climate-change-deal-may-change-agenda/

For some time, worldwide climate change discussions happen to be marred with a lack of consensus on several fronts, particularly the exhaust decrease targets with regard to individual nations. This stalemate continues to be partially conquer through the recent agreement arrived at through the All of us and China, that are responsible for 40 percent from the planet’s complete green house gasoline (GHG) pollutants. The actual arrangement, signed through All of us The president and Chinese language Leader Xi Jinping, claims that the united states would cut back it’s emissions through 26 to Twenty-eight percent below 2005 levels, through 2025. The far east offers decided not just to cap emissions through The year 2030, but also to produce 20 percent of their energy utilizing non-fossil fuels through the exact same year. So far as the united states is concerned, after many years of criticism because of not implementing any lawfully joining emission reduction targets, this step has come annually in front of the crucial London environment peak in 2015, in which the international community is actually optimistic of reaching a contract to be forced by 2020. This target is far beyond it’s prior target associated with reducing GHG pollutants by 17 % through 2020. Nevertheless, the road forward is not easy for President obama. The Republicans were quick in order to slam the arrangement. They claimed that this will give substantial flexibility to The far east in order to give off around it desired till 2030, while the US would have to turn to economically unviable steps to meet individuals steep targets. On the contrary, China offers in fact agreed to alter it’s current span of development in an even bigger method compared to something the united states has already been performing, even though All of us pollutants are already reportedly 10-15 % below August 2005 amounts and slipping through regarding 1.Five percent yearly. China, which has also been criticized since the Copenhagen peak in 2009 with regard to obstructing the actual worldwide procedure, will quickly act as an accountable worldwide participant. With regard to The far east, it is not only a question of international picture, but additionally associated with fighting growing pollution amounts which have wracked socioeconomic havoc in the metropolitan areas in the past few years. Industrialized countries like North america as well as Sydney usually have argued which until and unless the world’s biggest emitters required any cement steps toward reducing emissions, nor are they going to. Since it has occurred, are they going to additionally sign up for the actual band wagon? Not really. Even though each Australian Pm Tony Abbott and Canada Pm Stephen Harper possess welcomed the actual US-China environment agreement, it’s been made amply obvious through all of them they don’t want their continued financial development to become affected by emission decrease strategies. So much so which before the start of G20 peak in Brisbane, Abbott actually mentioned that the summit’s concentrate ought to be on financial changes rather than climate change. Main developing economies such as Indian as well as South america are actually under pressure to boost their own amounts of dedication in the same vein as China. China and india have usually been in the same aspect from the climate negotiations’ desk and also the US-China agreement clearly de-links them now. India offers however to come up with a good “intended” objective of cutting GHG pollutants prior to the Paris peak. Former unique envoy from the pm upon climate change Shyam Saran has pointed out that if The far east had decided to peak its pollutants within The year 2030, then India might accept do the exact same 15-20 years following The year 2030, taking into account India’s aggregate as well as per capita pollutants which are cheaper than that of China. The US-China environment agreement might not completely take into account the urgency from the issue. It has established merely a low standard for the rest of the world to follow along with, however it nevertheless sets the tone for that make-or-break global environment negotiations in the London environment summit next year.

Dr. Matthias Michael green energy marketing new york

China führt Quoten für Green Energy ein

Natur und Umwelt sind Bereiche, welche im Leben des Einzelnen immer wichtiger werden. Längst hat sich im Energiesektor mit der so genannten Green Energy ein Geschäftsfeld etabliert, welches bereits gute Ergebnisse erzielen kann und dabei den Unternehmen und der Umwelt gleichermaßen Vorteile mit sich bringen kann. Interessant ist, dass das Marketing bereits sehr gute Erfolge zeigt, denn der Wechsel hin zu Grünen Strom verstärkt sich als Trend immer mehr. Das neueste Beispiel ist diesbezüglich in China zu finden.

China plant den Wandel

Mit Green Energy wird nicht nur umweltfreundliche Energie als Stichwort verbunden, sondern vielmehr ist längst auch bezahlbare Energie durch verschiedene Marketingmaßnahmen ebenfalls entsprechend im Gedächtnis verankert. Von Interesse ist, dass die Marketingmaßnahmen der einzelnen Anbieter sehr große Wirkung zeigen, denn Chinas Zentralregion plant in seiner Energieversorgung doch einen sehr großen Umbruch. Die Volksrepublik China arbeitet an der Einführung einer jährlich zu erfüllenden Quote, welche den Anteil an Grüner Energie am insgesamt produzierten Strom betrachtet. In Sachen Green Energy ist dies natürlich ein großer Durchbruch, denn gerade China galt sehr lange als ein Land, welches hinsichtlich der Umwelt und Natur vergleichsweise wenig Rücksicht nimmt. Das jedoch auch an diesem Ort umgedacht wird zeigt, dass das Marketing und die positiven Ergebnisse der Green Energy inzwischen große Wirkung zeigen.

Marketing von Green Energy

Green Energy ist als Sektor nicht nur für die reine Energie bzw. den reinen Strommarkt zu sehen. Es gilt gleichermaßen auch darauf aufmerksam zu machen, dass beispielsweise diverse Green Energy Technologien zugleich vorhanden sind, welche wirtschaftlich durchaus relevant und interessant sind. Auffallend ist, dass bei entsprechenden Marketingmaßnahmen unterschiedlichste Möglichkeiten zur Auswahl stehen. Einerseits kann hierbei das Argument des Umweltschutzes sehr gut genutzt und in Szene gesetzt werden Es gilt jedoch zugleich die nachhaltige Wirtschaftlichkeit ebenfalls als Marketinginstrument zu nutzen, da hierüber nicht zuletzt die chinesische Volksrepublik auch überzeugt werden konnte, auf das Green Energy Thema im eigenen Land zu setzen. Mit diesen Möglichkeiten können Staaten, Endverbraucher und selbstverständlich auch Firmen und Unternehmen positiv angesprochen wird.

Das Bild der Natur nutzen

In Sachen Marketing für Green Energy Technologien gilt es die Natur als Leitbild zu nutzen. Jeder Mensch möchte den Planeten retten, weiterhin instandhalten oder aber hinsichtlich der Umweltverschmutzung verbessern. Eigene Kinder können hierbei ein Antrieb sein, doch sind gerade Bilder einer nicht zerstörten grünen Landschaft ein gutes Marketinginstrument, welches der Green Energy als solches ein sehr positives Umfeld verleihen kann. Auf diese Art und Weise fällt selbstverständlich auch der Absatz entsprechender Ware und Angebote einfacher, da ein persönlicher Zugang vorhanden ist.

Wirtschaftlichkeit ist ebenfalls positiv für das Marketing

Green Energy ist längst nicht nur für die Natur positiv zu bewerten. Auch wirtschaftlich können Staaten oder Versorger von einem Wechsel profitieren. Die Energiegewinnung wird immer effizienter und somit kostengünstiger, doch ist gerade die Beseitigung von Umweltschäden herkömmlicher Brennstoffe ein teures Vergnügen. Green Energy hat dies nicht zu bieten, weshalb sich der Anschaffungspreis der Energieanlagen der grünen Technologie beispielsweise hierdurch sehr schnell rechnen können.

In Sachen Marketing bietet Green Energy viele Möglichkeiten. Neben dem Thema Umweltschutz gilt es die Wirtschaftlichkeit diesbezüglich verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken, da auch hierüber immer öfter Interessenten erfolgreich angesprochen werden können. China und seine Zentralregierung sind hierfür ein Paradebeispiel.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing, New York

Solarenergie vs. Kohleenergie

Jahrzehntelang setzte die Energieversorgung der Erde auf die nahezu grenzenlose Verfügbarkeit des billigen Öls.

Drei Szenerarien der Sicherung des Energiebedarfes der Menschheit
Als absehbar wurde, dass die Ölvorräte zur Neige gehen und zudem ihre Nutzung zur irreparablen globalen Erderwärmung führt, standen drei Auswege aus dem Dilemma zur Verfügung:
1.) Der Rückkehr zu alternativen fossilen Energieträgern, vorrangig jedoch zur Kohle. Kohle besitzt eine weitaus längere Reichweite, als das Erdöl und reicht noch für viele Jahrzehnte, um den Energiehunger der Welt zu decken. Sie lässt sich kostengünstiger fördern und transportieren als das Erdöl, ihre Verbrennung führt jedoch langfristig zu katastrophalem Umweltschäden, wie sich historisch in den Energiezentren der ehemaligen DDR erwies und wie es sich aktuell in China zeigt.
2.) Der großflächige Umstieg auf die Atomenergie. Hier jedoch zeigen sich immer wieder die erschreckenden Dimensionen möglicher Unfälle, beispielsweise anhand Harrisburgh, Tschernobyl oder Fukushima. Atomkraftwerke sind nicht wirklich sicher. Gerade in bezug auf mögliche terroristische Aktivitäten bieten sie ein geradezu hochgefährliches Potential für mögliche Angriffe und Anschläge. Auch ist das Problem der Endlagerung von Brennstoffen und kontaminiertem Material noch keinesfalls final gelöst. Die Frage der Sicherheit der Lagerstätten steht im Raum. Zudem bieten diese Materialien begehrte Objekte, um aus ihnen sogenannte schmutzige Bomben zu bauen. Spätestens jedoch seit Fukushima zeigt sich, wie gefährlich Atomkraftwerke sind. Spätestens seit Fukushima beschlossen Politiker in vielen Ländern auf der Welt, vom Ausbau der Kernenergie Abstand zu nehmen.
3.) Der Umstieg auf erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Hier bedarf es jedoch massiver Investitionen in die Infrastruktur innerhalb Deutschlands. Das Problem der Speicherbarkeit von Energie gilt es, sinnvoll zu lösen und die Interessen all derjenigen Konzerne, die noch auf die Nutzung fossiler Energiestoffe setzen und aufgrund deren Knappheit Höchstprofite erwirtschaften wollen, müssen berücksichtigt und eingebunden werden.

Der Weg Deutschlands
Die offizielle Politik scheint sich trotz gegenteiliger Bekundungen für einen Kompromiss zwischen Lösung 1 und Lösung 3 entschieden zu haben. Obwohl überall der Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert wird, steigt auch in Deutschland wieder die Nutzung der Kohle als Energieträger, mit allen negativen Folgen und Konsequenzen. Umso erfreulicher ist jedoch die Tatsache, dass seit Mai der Solarstrom billiger ist. Um den Ausbau der erneuerbaren Energien wird die Bundesrepublik Deutschland als Hochtechnologieland mittelfristig nicht umhin kommen. Daher ist es zunächst wenig sinnvoll, dass Solarenergie preiswerter ist, als Windenergie, während die umweltschädliche Kohleenergie immer noch weitaus billiger bleibt. Solarenergie und Windenergie sind beides erneuerbare Energiepotentiale, deren Kannibalisierung am Energiemarkt wenig Sinn macht. Green Energy Technologien gehört letztendlich die Zukunft und sie für alle bezahlbar am Markt zu etablieren, muss das energiepolitische Ziel für die kommenden Jahre sein!

Subventionierung von Green Energy ist nötig
Erneuerbare Energie künstlich zu verteuern, um dadurch beispielsweise die Profitraten der Energiekonzerne zu sichern, die noch auf Kohle setzen, ist der falsche Weg. Die Menschheit benötigt heute zukunftsweisende Technologien, die auch in der Energieversorgung nicht auf Raubbau und Verschmutzung basieren, sondern die die Nachhaltigkeit und die ökologische Verantwortung auch im Blick auf künftige Generationen berücksichtigen. Green Energy Technologie sollte daher als sinnvolle Investition in die langfristige Zukunft der Menschheit verstanden und entsprechend subventioniert werden, damit weltweit in naher Zukunft ein Umstieg auf erneuerbare Energien gelingt. Damit weltweit die Energieversorgung auch der privaten Haushalte mit unterdurchschnittlichen Einkommen bezahlbar bleibt. Die Verfügbarkeit von Energie und Wärme sowie von sauberem Trinkwasser darf nicht zum Spekulationsobjekt von Profitinteressen werden. Nur mit bezahlbarer Energie sind ein menschenwürdiges Dasein und ein friedliches Miteinander aller sozialen Schichten möglich. Green Energy Technologie stellt daher einen gangbaren Ausweg aus der Einbahnstraße der fossilen Energieträger dar, in die sich die Menschheit seit der Mitte des 19. Jahrhunderts verrannt hat. Jedoch muss auch erneuerbare Energie allen Menschen nützen.

 

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing new york

Neue Studie von Fraunhofer: Offshore Wind bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile. Reicht das für die Energiewende in Deutschland?

Einleitung:
Von dem Fraunhofer-Institut gab es eine aktuelle Studie zum Thema Energiesystemtechnik. Ziel der Studie war es, die Vorteile Energiewirtschaft bei Offshore-Windenergie zu belegen. Die Offshore- Windenergie wird künftig ein Thema sein, wenn es um Versorgungssicherheit, Systemqualität und die Gesamtkosten geht. So sollen gute Kraftwerkseigenschaften bei der Technologie herausgefunden werden. Windenergieanlagen auf dem Meer haben den Vorteil, dass sie jede Stunde Strom liefern können. Die Betriebsstunden sind vergleichsweise hoch, als bei den herkömmlichen Kraftwerken. Die Offshore- Anlagen können an 340 Tagen Energie liefern. Auch die Erträge des Stroms können sehr gut vorhergesagt werden.

Vorteile der Offshore Windenergie:
Die Regelleistung dieser Anlagen ist deutlich besser als es bei anderen Erneuerbaren Energien der Fall ist. Dabei leisten sie einen guten Beitrag bei der Stabilisierung des Stromnetzes. Die Offshore Energie ist bei der Energiewende unverzichtbar. Denn sie weist eine Reihe an Vorteile auf. In den nächsten Jahren wird der Zubau immer mehr steigen. Es gibt seitens der Bundesregierung klare Vorgaben und Rahmenbedingungen. Die Studie wurde hinsichtlich der Machbarkeit, Funktionalität und Kosten überprüft. Ziel ist dabei das Jahr 2050. Alle drei Szenarien ergaben einen Endenergiebedarf von 80 %, allerdings in einer unterschiedlichen Zusammensetzung. Durch die Erneuerbaren Energien ist ein höherer Flexibilisierungsbedarf notwendig. Wenn viel Offshore- Windenenergie eingesetzt wird, sinken der Bedarf und auch die Kosten. Im Jahr liegen diese bei ca. 2,9 bis 5,6 Milliarden Euro. Bei anderen Szenarien mit einer hohen Onshore-Windenergie, liegen die Kosten deutlich höher. Auch Photovoltaik bleibt ein wichtiger Bestandteil. Denn dadurch gibt es auch positive Effekte. Ein Mix aus Energie von Offshore ist auf lange Sicht sehr günstig.

Aktuelle Entwicklungen:
Bei dem Hochseekraftwerk BARD soll die Offshore-Windenergie ab Anfang 2014 genutzt werden. Bei den deutschen Seehäfen liegt der Güterumschlag unter dem vom Vorjahr. Doch in Zukunft wird dieser wieder wachsen. Bei dem Containerumschlag haben sich die Terminalkapazitäten verändert. Zum einen sind die Energiekosten für Hafendienstleistungen deutlich erhöht. Aus diesem Grund bedarf es struktureller Veränderungen. Es haben sich Autoproduktionsstätten nach Osteuropa und Fernost verlagert. Auch in der Papierindustrie und Stahlindustrie gab veränderte Konsumentenverhalten, womit sich das Transportaufkommen auch dort verändert hat. Auch auf der Arbeitnehmerseite sind Veränderungen notwendig. Es geht dabei um den Erhalt von Arbeitsplätzen. In der Hafenwirtschaft wird sich eine Offensive bei der Qualität fortsetzen. Doch die Entwicklungen in der deutschen Seewirtschaft sind gut. Eine aktuelle Prognose besagt, dass sich der Güterumschlag bis zum Jahr 2030 verdoppeln wird. Denn momentan sind Kapazitätsgrenzen bei dem Hinterlandverkehr erkennbar. Aus diesem Grund sind Ausbaumaßnahmen bei der Seehafenanbindung notwendig. So können Wachstumschancen bei den Seehäfen genutzt werden. Die Mittel für den Neu- und Ausbau der Infrastruktur müssen deutlich erhöht werden. Bei dem Ausbau der Infrastruktur wird erwartet, dass der Schwerpunkt auf die Seeanbindungen gelegt wird. Projekte müssen bis 2015 gesondert ausgewiesen werden. Außerdem sollten die Nationalen Hafenkonzepte fortgeführt werden. Diese sollen bis 2015 besser verzahnt werden und müssen mit Finanzenbelegen hinterlegt werden. Um den Standort Deutschland zu stärken, muss ein Leitbild existieren und es sollte eine Zielvorstellung bestehen. Doch nach einer langen Planungszeit müssen immer noch Klarheiten über Baumaßnahmen zu verschiedenen Themen gemacht werden. Die gegenwärtige Erreichbarkeit der Seehäfen ist sehr wichtig. Denn momentan stehen die Fahrinnenpassungen der Flüsse Weser und Elbe auf dem Spiel. Dabei geht es vor allem um die Entwicklungschancen des Standortes Deutschland. Eine Sicherstellung des Nord-Ostsee-Kanals ist für Deutschland auch von sehr großer Bedeutung, denn es hier wird durch die Bundesregierung ein Ziel- und Maßnahmenplan festgelegt. Wenn es um das Thema Offshore-Windenergie geht, dann spielt die Energiewende eine wesentliche Rolle. Ein bedarfsgerechter Neubau und Ausbau der Hafenstruktur darf dabei nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Grund muss die Bundesregierung aufkommende Mehrkosten in Kauf nehmen. In Europa zeichnen sich bereits die ersten Weichenstellungen ab.

Dr. Matthias Michael green energy marketing New York

Wird Nickel Zink die Lithium Batterien ersetzen?

Bitte lesen Sie meinen neuen Englischsprachigen Blog auf:

http://matthiasmichael.com/is-nickel-zinc-replacing-lithium-in-the-future/

Do not put all your own ova in one basket, as they say. At this time, electrical and plug-in hybrid automobile builders are mostly steering towards lithium-ion batteries – in a variety of electro-chemistries – for his or her car as well as truck offerings. Apparently these companies are run by bettors, since there’s no guarantee that lithium-reliant batteries will pan out and be fundamentally of clean cars worldwide.

The potential risks are enormous for the whole thoroughly clean car industry. One unsuccessful car line due to lithium battery “issues” might provide the whole electric battery electric vehicle movement for an finish, to not recover for many years. “See, all of us said so!”, may say doubters of plug-in vehicles.

Those “issues” are no laughing issue and should be used significantly through all put in. Aside from security, as highlighted through Boeing’s Dreamliner Li-ion electric battery problem, along with the difficulty within acquiring this particular relatively rare metal, “issues” mainly revolve around cash, that is, the cost of individuals lithium-dependent batteries. In the event that costs do not decrease many fold, the vehicles, whose high costs tend to be decided their lithium-ion battery packs, may be sent to the actual graveyard of unsuccessful technologies. The issue associated with cost is dependant on the battery producers.

As the costs of producing Li-ion electric batteries are just known by the bean-counters as well as management of individual businesses, some of the costs are certainly related to the complexity as well as difficulty of production the actual batteries. And, together that be aware, production procedures are a closely safeguarded secrets and techniques, therefore you’ll find absolutely no detailed whitened document regarding exactly how and what processes are utilized through every manufacturer. Manufacture of cells should be extremely expensive, even if battery cells tend to be assembled within countries with really low labor expenses. Quite simply producing lithium-ion electric battery tissue isn’t easy and if it isn’t easy it will not be inexpensive no matter how inexpensive low experienced labor will get.

With hundreds of tissue for each lithium-ion battery power, expenses will stay high unless there is a few production development that enables enables tissue to become assembled within the blink of an eye almost totally by devices. We’ll understand whenever that breakthrough arrives when mobile prices drop.

It’s a small crazy to carry about an entire basket associated with ova waiting for the breakthrough. A fall may come anytime. Ahead thinking vehicle developers should be looking for battery alternatives – just in case. Zinc-air is really a chance as well as batteries are available in a commercial sense for testing. Yet, while some companies declare zinc oxide atmosphere biochemistry is electrochemically standard rechargeable, there doesn’t seem to be any kind of in the marketplace. An additional possibility is actually Thomas Edison’s preferred, Nickel-Zinc chemistry (patented very first within 1901). Gradually, along with enhancements since then, this particular electrochemistry has coming back to existence along with PowerGenix, associated with California, providing small AA and AAA sizes (with charger, however with larger car battery-sized units being constructed as well as tested including replacing NiZn inside a Toyota Prius because of its Nickel-metal hydride (NiMH) battery power.

Each Pennie as well as Zinc oxide are easily obtainable in the world and require no unique requirements on the production line (enough where electric batteries can be created along with existing equipment used for additional electro-chemistries.) The actual electric batteries won’t capture fireplace under any kind of circumstances. Further, the batteries are often as well as endlessly reused, something which can’t be said with regard to lithium-ion.

Should there be a drawback it’s less power and energy density and fewer current for each mobile compared to lithium-ion in addition to fewer times the actual electric batteries can be recharged. (Even individuals drawbacks tend to be arguable amongst battery specialists.) Nevertheless, at substantially less cost, around half, they’re really worth a glance. The electric batteries are more effortlessly compared with NiMH, but at less cost there too. PowerGenix believes it’s batteries are better suited to hybrids compared to plug-in electrics because of the commonalities within performance in order to Ni-mh batteries. Nevertheless, a few of the longest miles actually recorded within electric automobiles had been designed with NiMH batteries, so there you go.

Electronics Bus includes a good comparision of NiZn versus Lithium-Ion and other chemistries.

 

Dr. Matthias Michael green energy marketing blog New York

Autos und Social Networks

Liebe Leser,

auf meinem englischen Blog finden Sie einen neuen Beitrag: http://matthiasmichael.com/cars-and-social-networks/

Car makers do not have anything to bother with. Their future is safe. The planet is a huge place. It is human population is overflowing. There will always be much more car buyers next year compared to this. Throughout the world car product sales are set to grow forever along with only minor hiccups using the periodic downturn in the economy. But that’s the global picture. Around the nationwide level the image differs, especially here in the actual Ough.Utes., the actual property associated with cars. Right here car sales are increasing due to suppressed demand as the economy drags by itself from it’s economic ditch. For the most part it’s Baby Boomers purchasing cars and trucks, not really it’s replicate era. Based on a study from the United states Association associated with Retired Individuals (AARP) and auto skillfully developed T.D. Energy, quickly Fifty right now account for a whopping 62.3 percent of recent vehicle product sales. 10 years ago those over 50 made composed only 40 percent. In 2011, Five.6 million vehicles had been offered to consumers over the age of Fifty, while only 1.Two million cars were sold in order to customers between the ages of Eighteen and Thirty four: The so-called Millennial era, Gen Y, the Boomer Replicate. General the two generations tend to be almost exactly the same in dimensions regarding 72 zillion surviving Boomers and 70 zillion from the Replicate. It isn’t straight age or the accrued wealth of Seniors that’s which makes them purchase vehicles and the Millennials not really. It is because for the first time in decades auto makers possess serious competition: The social networks. With regard to Boomers, possibly more than any other era in their younger years, vehicles had been a key ingredient inside a social life. Cars recognized whom you had been. Vehicles were standing. Those with cars experienced more fun. Cars permitted events, hanging out, getting together, working, connecting, romancing. Vehicles got individuals in to trouble. Now the connections, the system, is actually electronic. You shouldn’t have to be presently there physically because the only way to satisfy, chat, spend time and play. Most of the time the cyberspace of the Internet will do. The actual symbol of status these days is the newest smart phone or pill using the greatest applications. However it’s more than hooking up via web sites as well as computers small compared to help that is maintaining Millennials out of the car showroom and to the screen of the smartphone. It is sheer price. In money and common feeling, the world of car went too much. Vehicle ownership has got way too costly. Smartphone possession isn’t. Boomers, in their youngsters, could purchase a car or truck for some $ 100 (perhaps even much less) and fix this on their own. A brand new group of ignite plugs as well as points, a carburetor tune-up and also the vehicle vehicle was good to go until another issue resulted in. (Which was often.) People who couldn’t repair an automobile were built with a pal that could. For those along with actual skills a junker might be brought back to life, created fashionable as well. These days the serviceable car offers some 1000 dollars. Gas which was pennies the quart in Boomer early days is now dollars. Computer controlled engines and other equipment imply a trip to a shop for what could be a small adjustment. Vehicles tend to be more complicated today too. Within Boomer times air conditioning had been rare. Vehicles had manual steering, not assisted as well as placing a windowpane up and down was, typically, the turn of the turn. The cost of gas, intricacy, consumer electronics and amenities have not only put into the actual sticker price, but to the long term ownership of cars. On total price of possession alone the actual Millennials may be saying no thanks in order to cars as they keep a interested as well as suspicious attention around the getting older Seniors. “Why,” they think, “would anyone spend tens of thousands of bucks on this thing which manages to lose money the moment it simply leaves the dealership great deal, after that for years costs a lot more thousands in gas, upkeep, restore and service? Vehicle ownership appears type of silly. Their are other options to owning.Inch According to research at the end of 2011 through vehicle sharing service ZipCar:
• Fifty five % of Millennials possess actively made an attempt to drive much less, when compared with 45 % within the same This year study
• 78 % state having a car is tough because of expense of gas as well as maintenance
• Fifty three percent would take part in the car-sharing service, like flexibility and convenience continues to be essential
In order to Millennials as well, there is the clear connection between vehicles, ecological decay as well as worldwide political trouble. They are fully aware the ice hats are melting and car exhaust is actually adding. They browse the information on the internet and possess mentioned the immediate link between wars as well as oil. Car makers have been trying to attract more youthful buyers with the addition of features for example handsfree smart phone contacts. However older purchasers are nipping up the vehicles instead. Other forms of transport have previously realized this particular potentially seismic shift from vehicles. Airlines provide soaring Wireless support. Coach companies provide dramatically decreased costs and Internet connection on the road. Smart phone applications can announce when the subsequent city coach will appear. Altogether, the change from vehicle ownership coinciding with the retirement associated with Baby Boomers, might turn out to be world savers. Baby Boomers will not drive around once they retire. They‘ll look for much better gas mileage in their retirement vehicles. They will proceed to areas where driving isn’t important. They,too, may accept social networking as a means of staying associated with friends and family. Will Millennials, as they age, embrace cars the same as Boomers? Car businesses hope they do. If they perform the cars they’ll buy will be far cleaner and more effective than what Boomers grew up with.

 

Dr. Matthias Michaelgreen energy marketing New York

 

Die Öko-Abgabe auf Strom ist auf Rekordniveau – und warum Deutschland keine andere Wahl hat, trotz aller Polemik!

Jetzt wird der Green Energy Strom durch die neue Öko-Umlage erst richtig teuer. Für das Jahr 2013 wird der Strompreis für Öko-Strom von 3,6 Cent auf 5,3 Cent für je eine Kilowattstunde ansteigen. Das ist ein Preisanstieg von plus 47 Prozent. Der enorme Preisanstieg hat ins Geld gehende Konsequenzen für den Verbraucher. Eine vierköpfige Familie muss mit einem Anstieg der Stromrechnung von 100 Euro pro Jahr rechnen. Es gibt Forderungen aus politischen Kreisen die Energiekosten auf eine andere Art und Weise einzusparen.

Es war keine wirkliche Überraschung, denn ein größer Anstieg der Kosten wurde schon seit einiger Zeit erwartet. Die Entscheidung der vier Netzbetreiber, die die größten in Deutschland sind, werden durch die neue Umlage in 2013 mehr als 20 Milliarden Euro einnehmen. Doch das Geld soll nur zum Teil für den Ausbau von Biomasse-Kraftwerken, Fotovoltaik und Windkraft ausgeschüttet werden, um die Herstellung von Öko-Strom zu bezuschussen. Stattdessen werden Hunderte von Unternehmen, die sehr viel Energie verbrauchen, mit 4,7 Milliarden Euro im Jahre 2013 entlastet. Das heißt, sie müssen 35 Prozent weniger für den verbrauchten Strom bezahlen. Laut der Informationen des BEE müssen die Privathaushalte dafür hinhalten und stattdessen das Geld bezahlen. Ebenso ist der BEE der Meinung, dass unnötigerweise die Öko-Umlage zu stark angehoben worden ist. Der Präsident des BEE Dietmar Schütz bemerkte, das die Politik die Umlage mit Zusatzkosten überflüssigweise bis zu einem Maximum aufgebläht hat.

Kritisiert wird die Ausnahmeregelung, wovon circa 2000 der größten Strom verbrauchenden Unternehmen profitieren. Die Betriebe wurden bislang sogar dafür belohnt, wenn sie mit Absicht Energie vergeuden und den Jahresverbrauch des Stroms auf mehr als zehn Gigawattstunden erhöhen konnten. Diese Unternehmen wurden darauf von der Ökostromumlage größtenteils befreit. Diese Regelung stammte noch vom Wirtschaftsminister Herr Philipp Rösler. Das BAFA-Bundesamt hat eine Ausnahmeliste zur Hand, die besagt, das die großen Betriebe und Unternehmen, wie die Kölner und Berliner Verkehrsbetriebe, die Stein- und Braunkohlebetriebe, die regionale Wasserwerke, die Zementwerke, die Hamburger Hochbahn und die Molkereien durch diese Ausnahmeregelung die EEG-Umlage zu zahlen befreit sind. Allerdings soll es ab dem Jahre 2013 nur noch einen Rabatt für den Teil des Stroms geben, der die Grenze überschreitet. Die Grenze gilt allerdings schon ab einer Gigawattstunde. So müssen die Unternehmen nur ein Zehntel der Ökostromumlage zahlen. Die Folge wird sein, dass im folgenden Jahr entschieden mehr Unternehmen von der Entlastung profitieren werden und die Menge des gesamten begünstigten Stroms wird steigen. Die Bundesregierung ließ die Grünen auf eine Anfrage wissen, dass für das Jahr 2013 zahlreiche Unternehmen von fast 9300 Gigawattstunden Rabatt anmeldeten. Dies wäre eine Steigerung von circa 10 Prozent.

Es scheint völlig paradox, wenn die Privatverbraucher dazu angehalten werden zu sparen, und die stromintensiven Betriebe auf der anderen sich extra bemühen mehr Strom zu verbrauchen. Für Verbraucher gibt es die Möglichkeit das Sonderkündigungsrecht für sich in Anspruch zu nehmen, wenn wegen der Umlage die Strompreise erhöht werden. Es gibt zahlreiche Anbieter, die günstigere Tarife anbieten, die die neue Umlage schon mit eingerechnet haben. Man sollte keine Skrupel haben den Anbieter zu wechseln, wenn es nötig ist. Es gibt Stromkonzerne, die sich weigern, wegen der neuen Umlage die Strompreise zu erhöhen. Wenigstens hat der Rekordanstieg erneut eine politische Diskussion entfacht. Der Bundesumweltminister Peter Altmaier von der CDU hat angekündigt, das das Erneuerbare-Energien-Gesetz neu reformiert werden sollte. Es wird wohl kaum möglich sein, das noch etwas vor der Bundestagswahl, die im kommenden Herbst sein wird, passieren wird. Doch selbst die FDP, sowie die Opposition, sind der Meinung, das kurzfristige Maßnahmen nötig sind, um die enorm steigenden Strompreise für die privaten Verbraucher verringern. Leider gehen die Lösungsvorschläge, der verschiedenen Parteien in der Politik plus Umweltministerium, wieder weit auseinander.

Dr. Matthias Michael green energy marketing

Die Ökostrom-Direktvermarktung zeigt den Weg in die Zukunft für die Green Energy!

Als das Thema der Direktvermarktung von Ökostrom aufkam, wurde im Januar des Jahres 2012 gleichzeitig auf Probleme und Schwächen der EEG Verordnung aufmerksam gemacht.
Das Prinzip der Direktvermarktung sieht vor, dass der Erzeuger von Ökostrom immer dann ins Netz von den erneuerbaren Energien einspeist, wenn der Strompreis allgemein gerade teuer ist und deshalb wenig zur Verfügung steht.
Daraus folgt auch, dass im Prinzip kein Green Energy Strom eingespeist werden sollte, wenn genügend am Markt angeboten wird.
So jedenfalls will es der Gesetzgeber mit dem EEG. Damit sollen neue Wege geebnet werden, um die erneuerbaren Energien direkt durch den Erzeuger und nicht durch den Netzbetreiber vermarkten zu lassen. Letztlich soll dieser Weg herausführen aus der EE Subventionierung.
Schwachstellen des Gesetzes werden heute gesehen in der Managementprämie, die mit 1,2 Cent / KWh viel zu hoch angesetzt sind. Daraus entstünden unnötige Mehrkosten. Aufforderungen zur Nachbesserung über eine Rechtsverordnung sind die Folge. Denn es darf einfach nicht sein, dass der richtige Weg durch die falschen Maßnahmen zu Nichte gemacht wird.

Fakt aber ist, dass bereits seit einiger Zeit Direkt Ökostrom vom Erzeuger zum Abnehmer gebracht wird. In erster Linie sind die Wind- oder Wasserkraftanlagen, die dies bewerkstelligen. Auch bei diesen Erzeugern wird zwar der Strom ins allgemeine Netz eingespeist, die wirtschaftliche Vermarktung aber geschieht nicht durch die Strombörse, sondern durch Händler, die direkte Verträge mit einem Kraftwerksbetreiber schließen.

Unabhängige Energiedienstleister vermitteln den Interessenten die geeigneten Möglichkeiten zur Direktabnahme. Viele sind auf spezielle Gruppen wie z.B. den Mittelstand fixiert, der auch den Bereich der öffentlich rechtlichen Bezieher einschließt.
Die Zunahme der Ende 2011 eingeführten Regelung binnen der ersten beiden Monate des Jahres 2012 bestätigt die Initiatoren. Vor allem die Windparkbetreiber haben durch das Aufstellen immer neuer Rotoren ein Plus zu verzeichnen. Damit ist der Anteil des im Februar vermarkteten Ökostroms um 17 GM (Gigawatt) gestiegen. Onshore Windenergieanlagen liefern mit 90 % fast den ganzen Strom in das Netz und generell wird 55% der Strommasse von den Windanlagen erzeugt. Auf den Strom aus Biomasse entfällt ein Marktanteil von 6%, auf Wasserkraft 2% und Photovoltaikanlagen haben einen Marktanteil von 0,5%. Monatlich entscheiden die Betreiber neu, ob sie direkt vermarkten wollen oder sich innerhalb des Prämiensystems nach der EEG Verordnung die Vergütung besorgen wollen. Immer einen Monat im Voraus ist dieser Wille beim Übergangsnetzbetreiber anzumelden. Das Gutachten der Bundesregierung schätzt den Bereich der Mehrkosten für den Stromverbraucher auf 200 Millionen Euro pro Jahr. Diese Mehrkosten entstehen aus den oben bereits genannten zu hohen Erlösen aus der Managementprämie, die ein Ergebnis der handwerklichen Schwächen des Gesetzes sind.
Vor allem, so bemängeln manche, setze die Prämie für Windenergie die falschen Reize. Während bei Biomasse und Wasserkraftwerken eine höhere Prämie durchaus mehr Anreize gesetzt hätte. Je nach Energieträger nämlich unterscheide sich der Managementbonus erheblich.
So ist z.B. in der Planung, dass Windkraft auch 2015 noch 0,7 Cent/kWh vergütet bekäme, während die Vergütung bei Biomasse und Wasserkraft nur bei 0,28 Cent in 3 Jahren läge und damit noch niedriger als gegenwärtig (0.3 Cent).
Anlagenbetreiber haben dabei überhaupt kein Risiko, denn liegt der Preis über der EEG-Vergütung, dürfen die Betreiber die Differenz behalten, liegen sie darunter erhalten sie im Folgeonat einen Ausgleich in Höhe der EEG Vergütung.
Ins Gerede Gekommen ist die Direktvermarktung dadurch, dass besonders die Windenergie, deren Anteil zum Jahresbeginn spekulativ mit 40% gehandelt wurde, diesen Anteil deutlich übertraf. Gerade auf Seiten des Bundesverbandes Windenergie ist man deshalb daran interessiert, Anreize zu schaffen, die die Kosten Nutzen Relation attraktiv gestalten. Noch aber sei es zu früh, eindeutige Aussagen über das gegenwärtige Modell der Direktvermarktung im Rahmen der EEG Vergütung zu machen.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing