Was können wir von einem Präsident Trump hinsichtlich Green Energy erwarten?

Mit Trump als Präsident wird sich hinsichtlich der erneuerbaren Energien sicher nichts zum Guten wenden. Barack Omama war schon durch seine Frau an green energy interessiert, Frauen sind nun einmal naturverbundener als Männer und denken an die nachfolgenden Generationen. Was mit der Atomenergie passieren kann, haben wir durch Tschernobyl und Fukushima schmerzlich erfahren müssen. Diese Energieform galt bisher als preiswert und ökonomisch, da dabei nur wenig Abgase entstehen. Aber was ist mit dem atomaren Abfall, wohin damit? Der strahlt noch jahrzehntelang weiter im Untergrund, in Japan wurde sicher viel radioaktives Wasser ins Meer abgeleitet. Wo hätten die auf einer Insel mit dem verseuchten Wasser hingehen sollen? Durch Erdbeben und menschliche Fehler ist diese Technik alles andere als sicher, dies musste sich erst im Denken der Menschen durchsetzen. Bisher galt das Motto:,,Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.“
Die Freundschaft vom neuen Politiker mit Putin in Trumps Kabinett wird nicht zu einer Verbesserung der veralteten Atomtechnik in Russland führen. Man möchte gar nicht wissen, was in der Ukraine alles noch am Netz ist …

Darüber hinaus hat Trump das Freihandelsabkommen Tipp erst einmal stoppen lassen, ihm geht der wirtschaftliche Profit vor. Als Immobilienmagnat hat er nur wenig Interesse an der Umwelt und den Menschen, die darin leben. Ebenso wird er Förderprogramme und Zuschüsse für green energy einschränken oder stoppen lassen. In einem sonnigen Land wie Kalifornien bietet sich die Sonnenkraft als Energiequelle geradezu an und in Kanada wäre die Wasserkraft mit vielen Seen und Flüssen sicher gut nutzbar zu machen. Aber dies erfordert Investitionen in green energy und dafür wird der neue Präsident Trump wohl kein Geld ausgeben. Dieser wird eher in die Rüstung investieren und einen Kampf gegen Moslems und insbesondere den IS initiieren. Dabei ist die USA seit dem 11.September kein Opfer durch den Islamismus geworden. Die Attentate fanden ausschliesslich in Europa statt, dafür will er sich rächen. Bei der Flüchtlingsfrage hat sich die USA bisher vornehm zurück gehalten, bis dahin kommen sie ja nicht in Schlauchbooten.

Politiker befürchten sogar, dass Europa unter den Einfluss von Wladimir Putin gerät. Es wird vermutet, dass er die Wahlen in USA manipuliert hat und Trump zum Sieg verholfen hat. Etwas Ähnliches wird bei den Bundestagswahlen in Deutschland vermutet, die Rechtspopulisten sind auf dem Vormarsch! In Trumps Kabinett setzt sich der Umweltminister eher dafür ein, dass fossile Energieträger gefördert werden. Er ist als Gegner von erneuerbaren Energien bekannt und leugnet den globalen Klimawandel. Er bestreitet auch, dass die Erderwärmung durch die Abgase und die Emissionen von fossilen Brennstoffen der Menschen verursacht werden.

Es trägt sicher nicht zum Umweltschutz bei, wenn rein ökonomische Interessen ausschlaggebend sind in der Politik. Russland kann sich Umweltschutz schlichtweg nicht leisten, der ganze Ostblock heizt noch mit Kohle und wird es auch weiterhin tun. Trump ist an einem Konflikt nicht gelegen, er hat intern im Land genügend Konflikte zu lösen. Die Obamacare, die Aufrüstung, der Mindestlohn, da ist ihm der Umweltschutz ziemlich egal. Ebenso wird es in Europa bei den Wahlen praktiziert werden. Der Einfluss von Putin und den Russland-Deutschen, die sich innerhalb Europas niedergelassen haben, macht sich durch einen Rechtsruck bemerkbar.

Der US-Investor Soros befürchtet: „Dasselbe wird wahrscheinlich auch in der europäischen Wahlperiode des Jahres 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien passieren.“

Durch die Flüchtlingsproblematik ist Deutschland gezwungen jährlich viele Millionen an die Türkei zu bezahlen, damit diese die Flüchtlinge nicht weiterreisen lässt. Dieses Geld wird dann für den Umweltschutz und die erneuerbaren Energien in Zukunft fehlen.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing

Warum 2016 das Jahr der erneuerbaren Energien wird

Es bewegt sich etwas auf dem Energiemarkt. Nachdem E.ON bereits 2014 ankündigte das Geschäft mit Netzen, Vertrieb und erneuerbaren Energien vom Rest des Konzerns zu trennen, zog 2015 mit RWE der zweite Energieriese nach. Der staatseigene schwedische Konzern Vattenfall will sich derweil vom Braunkohle-Abbau in Ostdeutschland trennen und auch im Ländle kommen die Dinge bei EnBW in Bewegung. Kurz: Alle großen Energiekonzerne in Deutschland bewegen sich von fossilen Energieträgern weg und zu erneuerbaren hin. Ist das der Durchbruch?

Entwicklung verschlafen

Was im ersten Moment nach einer radikalen Veränderung aussieht, ist in Wahrheit eine längst überfällige Entwicklung. Schon lange geht der Trend bei kleinen und mittleren Energieversorgern hin zu erneuerbaren Energieträgern. 2015 wurden 33% des Bruttostromverbrauchs in Deutschland aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse gedeckt. Das ist ein neuer Rekord! Kein anderer Energieträger steuerte einen derartig großen Anteil zur Energieversorgung bei.

Dieser Trend ist keineswegs überraschend, denn regenerative Energieträger werden weiterhin subventioniert. Die Zeiten, in denen es 40 Cent pro Kilowattstunde gab, sind zwar lange vorbei, aber noch immer stützen die Mindestabnahmepreise kleine und mittlere Erzeuger, wie Hausbesitzer, mittelständische Betriebe, Landwirte und Energiegenossenschaften.

Gute Aussichten

Nachdem bis vor einigen Jahren noch viel Streit um den Ausbau der erneuerbaren Energien geführt wurde, herrscht nun weitgehend Einigkeit. On-Shore Windenergie wird auch in Süddeutschland endlich in größerem Umfang eingeführt, was nicht zuletzt die sogenannten Stromautobahnen von Nord- nach Süddeutschland entlasten wird. Einige Off-Shore anlagen, die in den letzten Jahren zwar gebaut, aber nicht angeschlossen wurden, sollen 2016 zudem ans Netz angebunden werden.

Auch beim Thema Energiespeicher tut sich etwas: Sogenanntes Windgas wird bei Stromüberschuss hergestellt und anschließend in den bereits existierenden Gasspeichern eingelagert. Wird einmal mehr Energie benötigt, als die Erneuerbaren alleine zur Verfügung stellen können, schließen schnell zuschaltbare Gaskraftwerke diese Lücke. Die Förderung für Biogas – welches den gleichen Zweck erfüllen soll – wird wegen des schleppenden Ausbaus dieses Jahr weniger reduziert als eigentlich geplant.

Absatz praktisch garantiert

Während der Bruttoenergieverbrauch – also die gesamte Menge der in Deutschland verbrauchten Energie – dank effizienterer Maschinen, besserer Isolierung usw. zurück geht, wird der Absatzmarkt für Strom wachsen. Dies liegt vor allem an der Bewegung weg vom Öl, hin zum Strom. Gasheizungen und Erdgas-Autos können auch mit dem o.g. Wind- oder Biogas betrieben werden, doch Ölheizungen und klassische Verbrennungsmotoren müssen nach und nach ersetzt werden. Biomasse kann nur einen Teil dieser Last tragen.

Heizen und Transport sind mit die größten Energieverbraucher in Deutschland und beide sollen in den kommenden Jahren auf Strom umgestellt werden. Hybrid-Autos finden bereits jetzt Absatz, doch echte Elektroautos sind noch rar. Ebenso sind Stromheizungen in Deutschland noch sehr unüblich. Hier besteht also großes Ausbaupotenzial und damit auch ein enormer zukünftiger Absatzmarkt.

Die Konkurrenz schrumpft, politisch gewollt?

Mit dem Atomausstieg wird bis 2022 einer der vier großen Energieträger Deutschlands verschwinden. Noch immer erzeugen Atomkraftwerke 14% des Stroms in Deutschland, doch 2017, 2019, 2021 und 2022 müssen die verbleibenden acht Atomkraftwerke vom Netz gehen. Die Braunkohle hat, als einziger deutscher Energieträger, einen Teil der wegfallenden Kapazitäten übernommen, doch auch hier zeichnet sich ein Wandel ab. Nur noch wenige Bundesländer genehmigen neue Braunkohlekraftwerke und selbst das meist nur im Tausch gegen die Abschaltung älterer Kraftwerke.

Bei gleichbleibenden oder sinkenden Kapazitäten anderer Energieformen und gleichzeitig steigendem Verbrauch, kann nur ein massiver Ausbau regenerativer Energien die Stromversorgung sichern. Insbesondere wenn das Problem der Energiespeicherung, zum Beispiel durch Wind- und Biogas oder den vermehrten Bau von Pumpspeicherkraftwerken, gelöst werden kann, dann steht einem Übergang zu (fast) 100%iger Stromversorgung durch Wind, Sonne, Wasser und Biomasse nichts mehr im Weg.

 

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Milliardeninvestitionen in Offshore Windparks – entwickelt sich hier eine aussichtsreiche Anlageklasse?

Die Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen hat in den letzten Jahren für die Stromversorgung rasant an Bedeutung zugenommen. Dabei spielt die Nutzung der Windenergie mittlerweile eine zentrale Rolle, da die Technologie der Windräder mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass die Stromerzeugung effizient und kostengünstig erfolgen kann.

In Deutschland sind mittlerweile so viele Windparks entstanden, dass sie mit 8,6 % zur gesamten Stromerzeugung des Landes beitragen. In Anbetracht der Energiewende und dem damit verbundenen Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Reduzierung der mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke ist dies noch lange nicht ausreichend. Es besteht deshalb noch ein enormer Bedarf in der Errichtung weiterer Windkraftanlagen. Allerdings stößt die Errichtung entsprechender Anlagen an Land mittlerweile an ihre Grenzen. Sehr strenge Planungsvorgaben, hohe Grundstückskosten und immer stärker werdende Anwohnerproteste verzögern den Bau erheblich. Dies führt zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen oder verhindert Projekte vollständig.

Da die Errichtung von Offshore Windparks ist hier eine Alternative. Durch ihre Errichtung auf dem Meer kommt es zu einer Minimierung der Anwohnerbelästigung. Es gibt darüber hinaus ökonomische Argumente, welche für das Engagement im Offshore Bereich sprechen. Speziell in der Nordsee gibt es große Gebiete mit einem höheren und zugleich gleichmäßigeren Windangebot zur Auswahl, als dies auf dem Festland der Fall ist. Dies führt dazu, dass an den Standorten von Offshore Windparks grundsätzlich eine viel höhere Energieausbeute erzielt werden kann. So herrschen im Bereich von Nord- und Ostsee durchschnittliche Windgeschwindigkeiten vom um die 10 m/s, welche in einem relativ konstanten Umfang auftreten. Dies wird auch durch die Messungen und Erfahrungen im Test-Windpark „alpha ventus“ bestätigt, wo gezeigt werden konnte, dass an einem Offshore -Standpunkt eine sehr hohe Auslastung realisiert werden kann. Allein im Jahre 2011 kam dieses Pilotprojekt auf circa 4.400 Produktionsstunden unter Volllastbedingungen.

Deshalb wird in der mittel- bis langfristigen Planung damit gerechnet, dass die Energieerzeugung durch Offshore-Windparks einen wesentlichen Beitrag zur Abdeckung des Strombedarfs liefern kann. Allein für Deutschland könnten laut einer Studie des Bundesumweltministeriums bis zum Jahr 2030 mit 20.000-25.000 MW installierter Leistung rund 15 % der benötigten Energie durch die Windkraft auf See erzeugt werden. Dies ist ein sehr großes Entwicklungspotenzial für Green Energy wenn man in Betracht zieht, dass im Jahre 2014 der Anteil von Offshore produzierte Energie nur 0,2 % des Gesamtstrombedarfs betrug.

Eine Begrenzung des Ausbaus der Offshore Windparks erfolgte durch eine verminderte Verfügbarkeit nutzbarer Flächen durch Naturschutzgebiete und die Meeresnutzung durch die Schifffahrt und dem Fischfang. Darüber hinaus sind natürlich auch aus technischen und ökonomischen Gesichtspunkten nicht alle freien Flächen tatsächlich nutzbar. Damit es nicht zu Konflikten kommt, wurden in der Nord- und Ostsee durch das Bundesamt für Seeschifffahrt die hierzu notwendigen Raumordnungspläne erstellt, bei denen unter anderem für die Offshore Windenergie die entsprechen Vorranggebiete festgelegt wurden.
Nachdem die Entwicklung der Offshore Windparks in den letzten Jahren in Deutschland etwas ins Schleppen geraten zu sein schien, wird es in diesem Jahr wieder einen bedeutenden Vorwärtsschub geben, denn nachdem bislang notwendige Infrastrukturen wie Seekabel und Trafo-Stationen zur Netzeinspeisung fertiggestellt sind, werden noch bis Ende dieses Jahres mehrere Offshore Windparks ans Netz angeschlossen sein und insgesamt mehr als drei Gigawatt Strom produzieren, was immerhin der von zwei bis drei Kernkraftwerken erzeugten Energie entspricht. Hierdurch wird die enorme Größenordnung des Wachstumspotenzials dieser Form der regenerativen Energieerzeugung erkennbar.

Doch Offshore Windparks erfordern hohe Investitionen und die bisher errichteten Anlagen wurden deshalb bislang oft von größeren Stromkonzernen finanziert. Bei regelmäßigen Finanzierungsvolumen von bis zu über eine Milliarde Euro ist das aufzubringende Kapital für einen einzelnen Investor in der Regel zu hoch. Deshalb werden neue Modelle zur Kapitalbeschaffung durch die Finanzbranche entwickelt, bei denen auf Basis einer langfristigen und sicheren Wachstumsprognose sich neue und zugleich lukrative Finanzanlagen ergeben.

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

Dekarbonisierung und Green Energy

Deutschland geht voran. Nach dem Atomausstieg und den damit verbundenen Risiken bezüglich der Versorgungssicherheit, wird in diesem Jahr der Steinkohle endgültig das Licht ausgemacht. Bereits in naher Zukunft soll auch die Braunkohle folgen. Ähnliches wird von der G7 angestrebt. Wenngleich es mit China und den USA innerhalb des Gebildes auch starke Gegner der weiteren CO2-Reduzierung gibt. Die Vision ist klar: Angestrebt wird der vollständige Ausstieg aus allen CO2- ausstoßenden Energiequellen. Politisch gewollt, von der Mehrheit der Bürger gewünscht, nimmt Deutschland damit im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Oder begeht es einen leichtfertigen, ausschließlich ideologisch gewollten Fehler? Nirgendwo sonst auf dem blauen Planeten wurde dieser Schritt so vollzogen und auch finden sich nur schwer Länder, die auf die Kernenergie in Zukunft verzichten möchten. Im Gegenteil: Vielerorts wird gar extra in diese Technologie investiert, man erhofft sich davon Wachstumsimpulse. Als Vorbildsland in die Zukunft oder eine fatale Fehlentscheidung? Und wie realistisch ist es, das die Umsetzung gelingen wird? Zumal sie im Falle der G7 ja auch nur von Teilen der Handelnden gewollt wird.
Die Katastrophe im japanischen Fukushima hat so einiges verändert. Viele Menschen verloren ihr Zuhause, eine ganze Region wurde unbewohnbar und nicht zuletzt wurde aus der deutschen Laufzeitverlängerung ein klares Nein zur Atomkraft. Nicht vergessen sollte man, das die Kernkraft zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Prozent des deutschen Strommixes ausmachte und damit essentiell für eine funktionierende Energieversorgung schien. International liegt dieser Anteil geringer, soll jedoch in Zukunft weiter steigen. Nicht nur an diesem Aspekt lässt sich die Kühnheit des Projektes „Energiewende“ feststellen. Passiert ist seitdem nicht viel. Von der ein oder anderen Schließung eines Reaktors mal abgesehen. Der darauf folgende Rückbau der Anlagen ist im Übrigen nicht nur sehr teuer sondern wird auch noch viel Zeit in Anspruch nehmen und uns damit auch noch beanspruchen, wenn längst auf Saubere Energien umgestellt sein soll. Was eigentlich auch international das Ziel sein soll, gerät vielerorts aufgrund neuer Investitionen in neue Kernkraftwerke in Vergessenheit. Konkrete Vorschläge zur Umsetzung der Energiewende waren von Seiten der Regierung neben der Subventionierung von Fotovoltaik-Anlagen und dem Bau von Wasserkraftwerken, vor allem die Errichtung großer Windparks in Nord- und Ostsee. Die großen deutschen Energieunternehmen, durch den Atomausstieg finanziell angeschlagen, wurden dabei von der Regierung fonanziell tatkräftig unterstützt. Und tatsächlich: Die Menge an produzierter Energie ist größer als von Experten prognostiziert. Was jedoch neben seiner positiven Seite auch einen unbedachten Nebeneffekt hat. Die umliegenden Dörfer und Städte können zwar ohne weiteres mit dem Windstrom versorgt werden, dasselbe gilt jedoch lang nicht für den Süden des Landes, für den ein großer Teil der im Norden produzierten Energie vorgesehen war. Das Problem liegt in der schlichtweg noch nicht vorhandenen Infrastruktur, die einen Transport von Nord nach Süd ermöglichen könnte. Man könnte nun freilich sagen „dann muss diese eben gebaut werden“, was jedoch nicht nur finanziell schwer zu bewältigen ist, sondern auch durch viele Bürgerinitiativen erschwert wird. Innerhalb der Gruppe der sieben wichtigsten Industriestaaten sind es die Politiker die bremsen. Viele Bürger befürchten durch den Bau der riesigen Stromleitungen eine Entwertung ihres Besitzes und eine Verschandelung der Landschaft in den betroffenen Regionen. In der Folge einigte man sich darauf, dort wo es nur irgendwie möglich ist, auf unterirdische Leitungen umzusteigen, wobei auf den Bau überirdischer Stromtrassen natürlich nicht komplett verzichten werden konnte. Auch beim Bau von Windrädern außerhalb der maritimen Windparks kam es zu Komplikationen. Offenbar wollen viele Bürger, nicht nur kein Kernkraftwerk, sondern auch kein Windrad vor der Haustür. Im Rahmen weiterer Bürgerbewegungen wird neben dem Lärm und den Auswirkungen auf das Landschaftsbild auch eine mögliche negative Folge für die Umwelt angesprochen. Dem nicht genug, hapert es auch bei der Förderung von Solarenergie an allen Ecken und Enden. Zu wenig effektiv sei diese Technik im sonnenarmen Mitteleuropa, von zu weingen Menschen würde der Zuschuss für die private Installation genutzt. Die Folge: Die Subventionierung wurde stark eingeschränkt. Und zur Erreichung der erhofften Menge an produziertem Strom musste wieder auf Braunkohle zurückgegriffen werden. Der Weg zur kohlenstoffreien Energiewirtschaft ist also noch ein weiter. Die Erreichung des Ziels ist zweifellos erreichbar, vorher müssen aber noch viele Unwägbarkeiten beseitigt werden. Doch wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing

Gründe, warum der fallende Ölpreis gut für die Green Energy Branche ist

Die fallenden Ölpreise sind zunächst gut für den Verbrauch von Erdöl. Wenn der Preis sinkt, dann wird viel Erdöl gekauft und viel verbraucht. Deshhalb erscheint die Überschrift auf den ersten Blick gewagt. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass für den Aufschwung von Green Energy nicht nur der aktuelle Rohölpreis ausschlaggebend ist. Die Einflussfaktoren Energiebedarf, die Menge des verkauften Erdöls, zu Ende gehende Ressourcen und die Restmenge Erdöl spielen eine entscheidende Rolle. Sie sind wichtig bei der Beurteilung der Situation in Sachen Energie Erzeugung und Green Technology.

Begrenzte Ressourchen an fossilen Enegieträgern
Insider der Enegieerzeugungsbranche und Menschen mit allgemeinem Interesse für das Thema wissen, dass die erneuerbaren Energien in den vergangenen drei Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Allein 2014 stieg der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Energiegewinnung in Deuschland auf mehr als 25%. Das ist der höchste jemals erreichte Anteil von erneuerbarer Energie an der gesamten Brutto Energiegewinnung in Deutschland. Wenn die weltweiten Erdölreserven durch ansteigenden Verbrauch schneller aufgebraucht werden, dann kommt der Zeitpunkt näher, zu dem die gesamte Energieversorgung ohne fossile Rohstoffe auskommt. Der Weg für Green Technology wird schneller frei.

Steigender Bedarf an Elektroenergie weltweit
In den zurückliegenden 20 Jahren stieg der Weltenergiebedarf um 39%. Das massive Bevölkerungswachstum und das wirtschaftliche Wachstum in Ländern wie China, Russland, Indien oder auf dem afrikanischen Kontinent verursacht einen stetig größer werdenden Energibedarf. Dem wachsenden Bedarf stehen schwindende Vorräte an fossilen Brennstoffen gegenüber. Die Energieerzeugung mit Kernkraftwerken hat sich als gefährlich erwiesen. Unwetterkatastrophen, Terroranschläge, bewaffnete Konflikte oder technisches Versagen der Kernkraftwerke können schwere Unfälle mit radioaktiver Verseuchung verursachen. Nachhaltige und umweltfreundliche Methoden der Energiegewinnung und Stromerzeugung können den Energie Bedarf decken. Große Konzerne haben den Wandel bereits verstanden und investieren strategisch in den Bereich Green Energy.

2 mal Negativ gleich 1 mal positiv
Eine Preiserhöhung eines Barrel Rohöles um einen Dollar entspricht einer Zusatzbelastung der Weltwirtschaft um 31 Milliarden Dollar. Umgekehrt wird die Weltwirtschaft um einige Milliarden Dollar entlastet, wenn der Preis für Rohöl und Erdgas sinkt. Das setzt finanzielle Mittel frei, die in der Forschung für Green Energy und der Installation von Anlagen investiert werden können. Insofern bringt die Absenkung des Erdölpreises und die Erhöhung der Fördermenge durch die OPEC Staaten kurzfristig eine Mehrbelastung der Umwelt mit sich. Verbraucher und Wirtschaft wenden sich stärker den Erdölprodukten zu. Das bewirkt strategisch eine schnellere
Verknappung der Ressourcen und setzt Mittel frei, die in Green Energy investiert werden können.

Fazit
Der fallende Ölpreis ist mittelfristig und langfristig gut für Grenn Energy. Warum:
1.) Der stark ansteigende Erdölverbrauch lässt die vorhandenen Erdöl Ressourcen schneller schwinden
2.) Der ansteigende Energiebedarf erzeugt neuen Sachzwang für den Einsatz von Green Energy zur Energiegewinnung.
3.) Sinkende Preise für Erdöl macht finanzielle Mittel für stragische Investitionen in nachhaltige Energiegewinnung frei.
4.) Mit seigendem Antei an der Energieversorgung empfiehlt sich die Green Energy als geeigneter Ersatz für die Energieerzeugung aus fossilen Rohstoffen

 

Ihr Dr. Matthias Michael green energy markting New York

China führt Quoten für Green Energy ein

Natur und Umwelt sind Bereiche, welche im Leben des Einzelnen immer wichtiger werden. Längst hat sich im Energiesektor mit der so genannten Green Energy ein Geschäftsfeld etabliert, welches bereits gute Ergebnisse erzielen kann und dabei den Unternehmen und der Umwelt gleichermaßen Vorteile mit sich bringen kann. Interessant ist, dass das Marketing bereits sehr gute Erfolge zeigt, denn der Wechsel hin zu Grünen Strom verstärkt sich als Trend immer mehr. Das neueste Beispiel ist diesbezüglich in China zu finden.

China plant den Wandel

Mit Green Energy wird nicht nur umweltfreundliche Energie als Stichwort verbunden, sondern vielmehr ist längst auch bezahlbare Energie durch verschiedene Marketingmaßnahmen ebenfalls entsprechend im Gedächtnis verankert. Von Interesse ist, dass die Marketingmaßnahmen der einzelnen Anbieter sehr große Wirkung zeigen, denn Chinas Zentralregion plant in seiner Energieversorgung doch einen sehr großen Umbruch. Die Volksrepublik China arbeitet an der Einführung einer jährlich zu erfüllenden Quote, welche den Anteil an Grüner Energie am insgesamt produzierten Strom betrachtet. In Sachen Green Energy ist dies natürlich ein großer Durchbruch, denn gerade China galt sehr lange als ein Land, welches hinsichtlich der Umwelt und Natur vergleichsweise wenig Rücksicht nimmt. Das jedoch auch an diesem Ort umgedacht wird zeigt, dass das Marketing und die positiven Ergebnisse der Green Energy inzwischen große Wirkung zeigen.

Marketing von Green Energy

Green Energy ist als Sektor nicht nur für die reine Energie bzw. den reinen Strommarkt zu sehen. Es gilt gleichermaßen auch darauf aufmerksam zu machen, dass beispielsweise diverse Green Energy Technologien zugleich vorhanden sind, welche wirtschaftlich durchaus relevant und interessant sind. Auffallend ist, dass bei entsprechenden Marketingmaßnahmen unterschiedlichste Möglichkeiten zur Auswahl stehen. Einerseits kann hierbei das Argument des Umweltschutzes sehr gut genutzt und in Szene gesetzt werden Es gilt jedoch zugleich die nachhaltige Wirtschaftlichkeit ebenfalls als Marketinginstrument zu nutzen, da hierüber nicht zuletzt die chinesische Volksrepublik auch überzeugt werden konnte, auf das Green Energy Thema im eigenen Land zu setzen. Mit diesen Möglichkeiten können Staaten, Endverbraucher und selbstverständlich auch Firmen und Unternehmen positiv angesprochen wird.

Das Bild der Natur nutzen

In Sachen Marketing für Green Energy Technologien gilt es die Natur als Leitbild zu nutzen. Jeder Mensch möchte den Planeten retten, weiterhin instandhalten oder aber hinsichtlich der Umweltverschmutzung verbessern. Eigene Kinder können hierbei ein Antrieb sein, doch sind gerade Bilder einer nicht zerstörten grünen Landschaft ein gutes Marketinginstrument, welches der Green Energy als solches ein sehr positives Umfeld verleihen kann. Auf diese Art und Weise fällt selbstverständlich auch der Absatz entsprechender Ware und Angebote einfacher, da ein persönlicher Zugang vorhanden ist.

Wirtschaftlichkeit ist ebenfalls positiv für das Marketing

Green Energy ist längst nicht nur für die Natur positiv zu bewerten. Auch wirtschaftlich können Staaten oder Versorger von einem Wechsel profitieren. Die Energiegewinnung wird immer effizienter und somit kostengünstiger, doch ist gerade die Beseitigung von Umweltschäden herkömmlicher Brennstoffe ein teures Vergnügen. Green Energy hat dies nicht zu bieten, weshalb sich der Anschaffungspreis der Energieanlagen der grünen Technologie beispielsweise hierdurch sehr schnell rechnen können.

In Sachen Marketing bietet Green Energy viele Möglichkeiten. Neben dem Thema Umweltschutz gilt es die Wirtschaftlichkeit diesbezüglich verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken, da auch hierüber immer öfter Interessenten erfolgreich angesprochen werden können. China und seine Zentralregierung sind hierfür ein Paradebeispiel.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing, New York

Solarenergie vs. Kohleenergie

Jahrzehntelang setzte die Energieversorgung der Erde auf die nahezu grenzenlose Verfügbarkeit des billigen Öls.

Drei Szenerarien der Sicherung des Energiebedarfes der Menschheit
Als absehbar wurde, dass die Ölvorräte zur Neige gehen und zudem ihre Nutzung zur irreparablen globalen Erderwärmung führt, standen drei Auswege aus dem Dilemma zur Verfügung:
1.) Der Rückkehr zu alternativen fossilen Energieträgern, vorrangig jedoch zur Kohle. Kohle besitzt eine weitaus längere Reichweite, als das Erdöl und reicht noch für viele Jahrzehnte, um den Energiehunger der Welt zu decken. Sie lässt sich kostengünstiger fördern und transportieren als das Erdöl, ihre Verbrennung führt jedoch langfristig zu katastrophalem Umweltschäden, wie sich historisch in den Energiezentren der ehemaligen DDR erwies und wie es sich aktuell in China zeigt.
2.) Der großflächige Umstieg auf die Atomenergie. Hier jedoch zeigen sich immer wieder die erschreckenden Dimensionen möglicher Unfälle, beispielsweise anhand Harrisburgh, Tschernobyl oder Fukushima. Atomkraftwerke sind nicht wirklich sicher. Gerade in bezug auf mögliche terroristische Aktivitäten bieten sie ein geradezu hochgefährliches Potential für mögliche Angriffe und Anschläge. Auch ist das Problem der Endlagerung von Brennstoffen und kontaminiertem Material noch keinesfalls final gelöst. Die Frage der Sicherheit der Lagerstätten steht im Raum. Zudem bieten diese Materialien begehrte Objekte, um aus ihnen sogenannte schmutzige Bomben zu bauen. Spätestens jedoch seit Fukushima zeigt sich, wie gefährlich Atomkraftwerke sind. Spätestens seit Fukushima beschlossen Politiker in vielen Ländern auf der Welt, vom Ausbau der Kernenergie Abstand zu nehmen.
3.) Der Umstieg auf erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Hier bedarf es jedoch massiver Investitionen in die Infrastruktur innerhalb Deutschlands. Das Problem der Speicherbarkeit von Energie gilt es, sinnvoll zu lösen und die Interessen all derjenigen Konzerne, die noch auf die Nutzung fossiler Energiestoffe setzen und aufgrund deren Knappheit Höchstprofite erwirtschaften wollen, müssen berücksichtigt und eingebunden werden.

Der Weg Deutschlands
Die offizielle Politik scheint sich trotz gegenteiliger Bekundungen für einen Kompromiss zwischen Lösung 1 und Lösung 3 entschieden zu haben. Obwohl überall der Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert wird, steigt auch in Deutschland wieder die Nutzung der Kohle als Energieträger, mit allen negativen Folgen und Konsequenzen. Umso erfreulicher ist jedoch die Tatsache, dass seit Mai der Solarstrom billiger ist. Um den Ausbau der erneuerbaren Energien wird die Bundesrepublik Deutschland als Hochtechnologieland mittelfristig nicht umhin kommen. Daher ist es zunächst wenig sinnvoll, dass Solarenergie preiswerter ist, als Windenergie, während die umweltschädliche Kohleenergie immer noch weitaus billiger bleibt. Solarenergie und Windenergie sind beides erneuerbare Energiepotentiale, deren Kannibalisierung am Energiemarkt wenig Sinn macht. Green Energy Technologien gehört letztendlich die Zukunft und sie für alle bezahlbar am Markt zu etablieren, muss das energiepolitische Ziel für die kommenden Jahre sein!

Subventionierung von Green Energy ist nötig
Erneuerbare Energie künstlich zu verteuern, um dadurch beispielsweise die Profitraten der Energiekonzerne zu sichern, die noch auf Kohle setzen, ist der falsche Weg. Die Menschheit benötigt heute zukunftsweisende Technologien, die auch in der Energieversorgung nicht auf Raubbau und Verschmutzung basieren, sondern die die Nachhaltigkeit und die ökologische Verantwortung auch im Blick auf künftige Generationen berücksichtigen. Green Energy Technologie sollte daher als sinnvolle Investition in die langfristige Zukunft der Menschheit verstanden und entsprechend subventioniert werden, damit weltweit in naher Zukunft ein Umstieg auf erneuerbare Energien gelingt. Damit weltweit die Energieversorgung auch der privaten Haushalte mit unterdurchschnittlichen Einkommen bezahlbar bleibt. Die Verfügbarkeit von Energie und Wärme sowie von sauberem Trinkwasser darf nicht zum Spekulationsobjekt von Profitinteressen werden. Nur mit bezahlbarer Energie sind ein menschenwürdiges Dasein und ein friedliches Miteinander aller sozialen Schichten möglich. Green Energy Technologie stellt daher einen gangbaren Ausweg aus der Einbahnstraße der fossilen Energieträger dar, in die sich die Menschheit seit der Mitte des 19. Jahrhunderts verrannt hat. Jedoch muss auch erneuerbare Energie allen Menschen nützen.

 

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing new york

Krim Krise zeigt erneut, dass erneuerbare Energie für Deutschland ein wichtiges politisches Instrument ist

Die segensreiche Wirkung von Green Energy für das Klima, das Wohlbefinden der Menschen ist unumstritten. Allerdings gibt es seit September 2013 Verwerfungen und Irritationen: Der gerade erst neu im Amt vereidigte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, SPD, arbeitet sich nicht in die Thematik der nationalen Energieversorgung und der Zahlungsbilanz ein und stellt das erneuerbare Energien Gesetz grundlegend in Frage.

Lesen Sie in diesem Beitrag, warum sich selten ein Bundeswirtschaftsminister so realitätsfern geäußert hat und wie die aktuellen Ereignisse auf der Krim, im Iran und in Syrien ihm wie ein eiskalter Gegenwind ins Gesicht blasen. Eigentlich möchte unsere Redaktion schon fast von einer Fehlbesetzung sprechen, aber urteilen Sie selbst über die Vorteile der erneuerbaren Energien und die Unabwägbarkeiten einer Brennstoffversorgung die von internationalen Lieferketten und anderen Ländern abhängt!

20-jährige Planbarkeit schlägt Tagespreise an den Rohstoffmärkten

Wer die grüne Energieerzeugung und deren Planbarkeit richtig einschätzen möchte, der sollte sich die Schwankungen bei den Börsenkursen für Gas und Kohle genauer ansehen. Die Krim-Krise ist geradezu exemplarisch die plötzlichen Wertsteigerungen. Dabei ist das Wort „plötzlich“ auch wirklich wörtlich zu nehmen: Ohne dass es eine Änderung in den Förder- und den Transportkosten gegeben hat, wird der fossile Brennstoff Gas teurer. Damit steigt der Entstehungspreis für die Kilowattstunde Strom ohne dass das Management des Stromversorgers darauf einen Einfluss haben könnte. Geben Sie die Wertpapierkennnummer XC0009695781 in eines der gängigen Börsenportale ein und Sie werden die erschreckende Volatilität selbst nachvollziehen können. Anfang des Jahres 2014 war das wirkliche Ausmaß der Krim-Krise für die Beobachter noch nicht nachvollziehbar. Gas notierte an der US-Börse am 09.01.2014 knapp über 3,8O USD. am 19.01.2014 verhandelte der damalige (Noch-) Präsident der Ukraine, Janukowitsch, mit dem Westen und der Opposition über vorgezogene Neuwahlen. Angesichts der steigenden politischen Unsicherheiten notierte Gas an diesem Tag bei 5,60 USD. Binnen gerade einmal 50 Tagen ist der Gaspreis um weit über 47 % gestiegen.

Dies bedeutet eine fehlende Versorgungssicherheit bereits zu einem Zeitpunkt, an dem noch gar kein militärischer Konflikt ausgebrochen ist. Gas (und auch Kohle) wurden einfach deshalb teurer, weil eine Auseinandersetzung befürchtet wurde und damit ein Versorgungsengpass auftreten könnte. Neben dieser Versorgungsunsicherheit der Preiskomponente kann es auch zu einem tatsächlichen Lieferengpass kommen – beispielsweise dann wenn die EU-Sanktionen gegen Russland im Gegenzu zu einem Lieferstopp für russisches Gas nach Europa führen würden. Inzwischen notiert Gas wieder bei 4,68 USD – ist aber trotzdem noch wesentlich teurer als am Jahresanfang.

Die grüne Energieerzeugung kennt keine Brennstoffe, die auf den Märkten zum Tageskurs eingekauft werden müssen. Zudem werden die erheblichen Kosten und Risiken des Transportes von fossilen Brennstoffen oder gar Uran-Brennstäben komplett vermieden. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) setzt schon seit Jahren eine bewährte Alternative gegen die Fluktuation der Energiepreise an den Märkten!

20-jährige Preisgarantie sorgt für noch mehr Stabilität

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sieht eine Preis- und Abnahmegarantie für den erzeugten Strom vor. Je nach Art der Energieerzeugung werden diese langfristigen Garantien für einen Zeitraum bis zu knapp über 20 Jahre gewährt. Die Stromerzeuger erhalten eine sogenannte Einspeisevergütung, die oberhalb des derzeitigen Marktpreises liegt und zudem eine Abnahmegarantie für den Strom. Damit verfügen sie über eine Art Dauerauftrag den Strom für die Kunden zu produzieren. Die Differenz zwischen dem aktuell geltenden Marktpreis und der Einspeisevergütung wird dann über die von den Stromkunden bezahlte Ökostromumlage ausgeglichen.

Politische Instabilitäten und Krisen spiegeln sich dann nicht mehr im Strompreis wider. Auch mögliche Blockaden der Transportwege oder die Verteuerung von Bahntransport- oder Schiffsleistungen haben bei der grünen Energieerzeugung keine Chance. Die Kraft der Sonne, des Windes oder des Wassers stehen praktisch ohne Abgase oder CO2-Emissionen zur Verfügung. Bei erneuerbarer Energie verbinden sich deshalb Planbarkeit, effektive Stromproduktion und Umweltschutz in nahezu einzigartiger Art und Weise miteinander.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Neue Studie von Fraunhofer: Offshore Wind bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile. Reicht das für die Energiewende in Deutschland?

Einleitung:
Von dem Fraunhofer-Institut gab es eine aktuelle Studie zum Thema Energiesystemtechnik. Ziel der Studie war es, die Vorteile Energiewirtschaft bei Offshore-Windenergie zu belegen. Die Offshore- Windenergie wird künftig ein Thema sein, wenn es um Versorgungssicherheit, Systemqualität und die Gesamtkosten geht. So sollen gute Kraftwerkseigenschaften bei der Technologie herausgefunden werden. Windenergieanlagen auf dem Meer haben den Vorteil, dass sie jede Stunde Strom liefern können. Die Betriebsstunden sind vergleichsweise hoch, als bei den herkömmlichen Kraftwerken. Die Offshore- Anlagen können an 340 Tagen Energie liefern. Auch die Erträge des Stroms können sehr gut vorhergesagt werden.

Vorteile der Offshore Windenergie:
Die Regelleistung dieser Anlagen ist deutlich besser als es bei anderen Erneuerbaren Energien der Fall ist. Dabei leisten sie einen guten Beitrag bei der Stabilisierung des Stromnetzes. Die Offshore Energie ist bei der Energiewende unverzichtbar. Denn sie weist eine Reihe an Vorteile auf. In den nächsten Jahren wird der Zubau immer mehr steigen. Es gibt seitens der Bundesregierung klare Vorgaben und Rahmenbedingungen. Die Studie wurde hinsichtlich der Machbarkeit, Funktionalität und Kosten überprüft. Ziel ist dabei das Jahr 2050. Alle drei Szenarien ergaben einen Endenergiebedarf von 80 %, allerdings in einer unterschiedlichen Zusammensetzung. Durch die Erneuerbaren Energien ist ein höherer Flexibilisierungsbedarf notwendig. Wenn viel Offshore- Windenenergie eingesetzt wird, sinken der Bedarf und auch die Kosten. Im Jahr liegen diese bei ca. 2,9 bis 5,6 Milliarden Euro. Bei anderen Szenarien mit einer hohen Onshore-Windenergie, liegen die Kosten deutlich höher. Auch Photovoltaik bleibt ein wichtiger Bestandteil. Denn dadurch gibt es auch positive Effekte. Ein Mix aus Energie von Offshore ist auf lange Sicht sehr günstig.

Aktuelle Entwicklungen:
Bei dem Hochseekraftwerk BARD soll die Offshore-Windenergie ab Anfang 2014 genutzt werden. Bei den deutschen Seehäfen liegt der Güterumschlag unter dem vom Vorjahr. Doch in Zukunft wird dieser wieder wachsen. Bei dem Containerumschlag haben sich die Terminalkapazitäten verändert. Zum einen sind die Energiekosten für Hafendienstleistungen deutlich erhöht. Aus diesem Grund bedarf es struktureller Veränderungen. Es haben sich Autoproduktionsstätten nach Osteuropa und Fernost verlagert. Auch in der Papierindustrie und Stahlindustrie gab veränderte Konsumentenverhalten, womit sich das Transportaufkommen auch dort verändert hat. Auch auf der Arbeitnehmerseite sind Veränderungen notwendig. Es geht dabei um den Erhalt von Arbeitsplätzen. In der Hafenwirtschaft wird sich eine Offensive bei der Qualität fortsetzen. Doch die Entwicklungen in der deutschen Seewirtschaft sind gut. Eine aktuelle Prognose besagt, dass sich der Güterumschlag bis zum Jahr 2030 verdoppeln wird. Denn momentan sind Kapazitätsgrenzen bei dem Hinterlandverkehr erkennbar. Aus diesem Grund sind Ausbaumaßnahmen bei der Seehafenanbindung notwendig. So können Wachstumschancen bei den Seehäfen genutzt werden. Die Mittel für den Neu- und Ausbau der Infrastruktur müssen deutlich erhöht werden. Bei dem Ausbau der Infrastruktur wird erwartet, dass der Schwerpunkt auf die Seeanbindungen gelegt wird. Projekte müssen bis 2015 gesondert ausgewiesen werden. Außerdem sollten die Nationalen Hafenkonzepte fortgeführt werden. Diese sollen bis 2015 besser verzahnt werden und müssen mit Finanzenbelegen hinterlegt werden. Um den Standort Deutschland zu stärken, muss ein Leitbild existieren und es sollte eine Zielvorstellung bestehen. Doch nach einer langen Planungszeit müssen immer noch Klarheiten über Baumaßnahmen zu verschiedenen Themen gemacht werden. Die gegenwärtige Erreichbarkeit der Seehäfen ist sehr wichtig. Denn momentan stehen die Fahrinnenpassungen der Flüsse Weser und Elbe auf dem Spiel. Dabei geht es vor allem um die Entwicklungschancen des Standortes Deutschland. Eine Sicherstellung des Nord-Ostsee-Kanals ist für Deutschland auch von sehr großer Bedeutung, denn es hier wird durch die Bundesregierung ein Ziel- und Maßnahmenplan festgelegt. Wenn es um das Thema Offshore-Windenergie geht, dann spielt die Energiewende eine wesentliche Rolle. Ein bedarfsgerechter Neubau und Ausbau der Hafenstruktur darf dabei nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Grund muss die Bundesregierung aufkommende Mehrkosten in Kauf nehmen. In Europa zeichnen sich bereits die ersten Weichenstellungen ab.

Dr. Matthias Michael green energy marketing New York

Wird Nickel Zink die Lithium Batterien ersetzen?

Bitte lesen Sie meinen neuen Englischsprachigen Blog auf:

http://matthiasmichael.com/is-nickel-zinc-replacing-lithium-in-the-future/

Do not put all your own ova in one basket, as they say. At this time, electrical and plug-in hybrid automobile builders are mostly steering towards lithium-ion batteries – in a variety of electro-chemistries – for his or her car as well as truck offerings. Apparently these companies are run by bettors, since there’s no guarantee that lithium-reliant batteries will pan out and be fundamentally of clean cars worldwide.

The potential risks are enormous for the whole thoroughly clean car industry. One unsuccessful car line due to lithium battery “issues” might provide the whole electric battery electric vehicle movement for an finish, to not recover for many years. “See, all of us said so!”, may say doubters of plug-in vehicles.

Those “issues” are no laughing issue and should be used significantly through all put in. Aside from security, as highlighted through Boeing’s Dreamliner Li-ion electric battery problem, along with the difficulty within acquiring this particular relatively rare metal, “issues” mainly revolve around cash, that is, the cost of individuals lithium-dependent batteries. In the event that costs do not decrease many fold, the vehicles, whose high costs tend to be decided their lithium-ion battery packs, may be sent to the actual graveyard of unsuccessful technologies. The issue associated with cost is dependant on the battery producers.

As the costs of producing Li-ion electric batteries are just known by the bean-counters as well as management of individual businesses, some of the costs are certainly related to the complexity as well as difficulty of production the actual batteries. And, together that be aware, production procedures are a closely safeguarded secrets and techniques, therefore you’ll find absolutely no detailed whitened document regarding exactly how and what processes are utilized through every manufacturer. Manufacture of cells should be extremely expensive, even if battery cells tend to be assembled within countries with really low labor expenses. Quite simply producing lithium-ion electric battery tissue isn’t easy and if it isn’t easy it will not be inexpensive no matter how inexpensive low experienced labor will get.

With hundreds of tissue for each lithium-ion battery power, expenses will stay high unless there is a few production development that enables enables tissue to become assembled within the blink of an eye almost totally by devices. We’ll understand whenever that breakthrough arrives when mobile prices drop.

It’s a small crazy to carry about an entire basket associated with ova waiting for the breakthrough. A fall may come anytime. Ahead thinking vehicle developers should be looking for battery alternatives – just in case. Zinc-air is really a chance as well as batteries are available in a commercial sense for testing. Yet, while some companies declare zinc oxide atmosphere biochemistry is electrochemically standard rechargeable, there doesn’t seem to be any kind of in the marketplace. An additional possibility is actually Thomas Edison’s preferred, Nickel-Zinc chemistry (patented very first within 1901). Gradually, along with enhancements since then, this particular electrochemistry has coming back to existence along with PowerGenix, associated with California, providing small AA and AAA sizes (with charger, however with larger car battery-sized units being constructed as well as tested including replacing NiZn inside a Toyota Prius because of its Nickel-metal hydride (NiMH) battery power.

Each Pennie as well as Zinc oxide are easily obtainable in the world and require no unique requirements on the production line (enough where electric batteries can be created along with existing equipment used for additional electro-chemistries.) The actual electric batteries won’t capture fireplace under any kind of circumstances. Further, the batteries are often as well as endlessly reused, something which can’t be said with regard to lithium-ion.

Should there be a drawback it’s less power and energy density and fewer current for each mobile compared to lithium-ion in addition to fewer times the actual electric batteries can be recharged. (Even individuals drawbacks tend to be arguable amongst battery specialists.) Nevertheless, at substantially less cost, around half, they’re really worth a glance. The electric batteries are more effortlessly compared with NiMH, but at less cost there too. PowerGenix believes it’s batteries are better suited to hybrids compared to plug-in electrics because of the commonalities within performance in order to Ni-mh batteries. Nevertheless, a few of the longest miles actually recorded within electric automobiles had been designed with NiMH batteries, so there you go.

Electronics Bus includes a good comparision of NiZn versus Lithium-Ion and other chemistries.

 

Dr. Matthias Michael green energy marketing blog New York