Durchbruch der erneuerbaren Energien erst mit Stromspeichern möglich

Durchbruch von Green Energy erst mit Stromspeichern möglich

Inzwischen ist die Technologie der erneuerbaren Energien sehr gut beherrschbar. Solarpaneele haben einen höheren Wirkungsgrad denn je und die Windräder sind mit starken Kugellagern ausgestattet und langfristig einsetzbar. Allerdings bleibt das Problem des zeitweisen Auseinanderklaffens von Produktion und Verbrauch.

Was beinahe 20 Jahre lang versäumt wurde

Wer die Geschichte der erneuerbaren Energien in der Bundesrepublik Deutschland bis zu den Anfängen verfolgt, der wird erstaunt sein. Denn es war nicht etwa die rot-grüne Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder, die die erste Förderung der erneuerbaren Energien beschlossen hat! Die Förderung geht vielmehr auf den Anfang der 90er Jahre und die Regierung des Bundeskanzlers Helmut Kohl zurück, die das sogenannte Stromeinspeisevergütungsgesetz erlassen hat. Der Energiemix beim Strom war damals allerdings auf die Herstellung durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Gas fokussiert oder aber auch auf große, zentral produzierende Einheiten wie Kernkraftwerke. Die Stromnetze mit ihren von den Kraftwerken abgehenden Hochspannungsleitungen, die erst in den Städten und Gemeinden auf die normale Haushaltsspannung heruntertransformiert werden entsprachen diesem Hauptverkehrsbedarf von wenigen Produktionsstellen an viele haushalte und Endverbraucher.

Steigender Anteil erneuerbarer Energien

Im Jahr 2000 hatten die erneuerbaren Energien einen Anteil von lediglich 3,9 % an der Stromproduktion. Dieser ist bis zum Jahr 2010 auf beinahe 10 % gestiegen und wird sich durch den beschleunigten Zubau noch weiter erhöhen. das Ziel von 35 % Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch scheint zumindest von der Produktionsseite her erreichbar. Übrigens eine bereits jetzt beeindruckende Klimabilanz, die auch das Umweltbundesamt in seinem Internet-Angebot betont. Dort wird von 110 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten” gesprochen, die durch Erneuerbare Energien vermieden worden sind! Allerdings bleibt ein technisches Problem der erneuerbaren Energien bei beinahe allen Produktionsformen mit Ausnahme der Wasserkraft praktisch ungelöst: Viele erneuerbare Energien erzeugen Strom nur stoßweise und haben auch unberechenbare Phasen der “Nicht-Produktion”.

Die Problematik der Grundlast und Spitzenlast bleibt

Das erste Mal ist die Problematik der Nicht-Gleichheit von Stromproduktion und -verbrauch beim massiven Einsatz der Kernkraftwerke aufgetreten. Deren Anfahren und Abklingen dauert wesentlich länger, als es bei einem “einfachen” Einschalten von Gasturbinen oder einem Kohlekraftwerk der Fall wäre. Deshalb gibt es einige Pumpspeicherkraftwerke. Diese nutzen den mitten in der Nacht überschüssigen Atomstrom und pumpen Wasser von niedriger Höhe einen Berg hinaus. Dieses wird dann zu Spitzenlastzeiten wieder freigegeben und fällt durch die natürliche Schwerkraft und erzeugt mit Generatoren Strom. Allerdings sind die Kapazität und der Wirkungsgrad nicht beeindruckend. Diese Problematik verschlimmert sich beim zunehmenden Einsatz von Solarenergie und Windkraft! Der Stromverbrauch unterliegt ja Schwankungen aufgrund der Industrieproduktion und des Verbraucherverhaltens. Die Industrie benötigt jeden Tag für die volle Schicht Strom, auch wenn beispielsweise Bewölkung oder die kürzere Sonnenscheindauer im Winter einen nachmittäglichen Nachfrageüberhang nicht abdecken können. Diese zu geringe Produktionsmenge zu einem Zeitpunkt müsste durch Stromspeicherung ausgeglichen werden.

Verschiedene Ideen werden ausprobiert

Die Forschung nach dem geeigneten Stromspeicher steht erst noch am Anfang. Trotz der enormen Fortschritte sind Batterien aus zwei Gründen noch nicht die idealen Energiespeicher: Der Wirkungsgrad liegt weit unter 50 %, so dass wesentlich mehr als 2 Kilowattstunden gespeichert werden müssen, um wieder eine Kilowattstunde zurückzubekommen. Darüber hinaus gibt es immer noch das Problem, das viele von uns auch von Handys und Laptops kennen: Die Haltbarkeit vieler Akkus lässt schon bereits nach 800-900 Aufladungen nach und nach mehr als 1.000-1.200 Aufladungen sinkt die Speicherkapazität schon erheblich. Dies ist auch der Grund dafür, warum die Elektromobilität im Automobilbereich noch auf sich warten lässt.

Neue Speicherverfahren erforderlich

Bis zur Entwicklung von effektiven, effizienten Speicherverfahren behilft sich die Industrie mit sogenannten Smart grids oder angeblich “smarten” Stromzählern. Doch diese sind nur eine Abwandlung des schon bekannten Preismodells für Privatkunden von Normalstrom und Nachtstrom – mit dem beispielsweise auch Nachtspeicheröfen aufgeladen wurden. Da aber nicht alle Menschen plötzlich abends die Wäsche waschen können, ist die Umlenkung des Strombedarfs nur im Promillebereich zu sehen. Deshalb arbeitet die Industrie fieberhaft an neuen Stromspeichern. Dies kann beispielsweise die Verdichtung von Dampf oder Gas sein, welches in isolierten Behältern komprimiert wird und sich dann wieder ausdehnt und damit Turbinen antreibt. Oder aber die fast emissionsfreie Herstellung von Wasserstoff aus Wasser und Luft und die darauf folgende Verbrennung und Aufsplittung in diese beiden Bestandteile.

Damit ließe sich Strom in großen Mengen speichern, sobald das Kostenproblem in den Griff bekommen wird.

 

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

Desertec kann mehr sein, als ein Green Energy Durchbruch für Europa

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The potential impact Desertec and other projects could have on the North African region and on Europe’s energy mix is significant. However, so are the costs: 400 billion Euro for Desertec, 25 million Euro for Helios, connecting renewable generation in Greece to Germany, and 5 million Euro for Megrid, the French consortium led project on power transmission links.
Mr. van Son’s response was clear: Desertec will not be a second “Eurotunnel.” It is not a singular project but rather an opportunity to create energy markets in Europe’s wider neighborhood, specifically the Middle East and North African (MENA) region.
Technically, it is feasible, even the construction of large-scale concentrated solar power in the Sahara desert, although wind energy would account for more than half of the energy initially exported from the region to Europe.
But the challenges are bigger than just technical: operational, economic, financial, political, regulatory, environmental, and social feasibility of building renewable generation in the MENA region AND of connecting the output to Europe, are but some of them.
Having said this, renewable energy plants are moving forward in the MENA region: solar plants are cropping up in Jordan and Morocco; wind farms are being constructed in Egypt and Tunisia; a large solar thermal 140 MW plant is being built in Egypt, where solar PV will also power highway and streetlights. Interconnectors under the North Sea are operational between the UK and both France and the Netherlands. So, it can be done and maybe it is not just a mirage.
But what would it take to make it happen? The “conditio-sine-qua-non” or key pre-requisite would be to “create a political framework to formalize and regulate increased cooperation with the EU’s North African neighbors and to encourage the view to see them not as being on the border, but rather as an integral part of the European energy market” argued Michael Köhler, Head of Cabinet for EU Energy Commissioner Günter Oettinger.
And the Head of Cabinet came close to a promising announcement: the EU has been considering the establishment of an “Energy Charter” between the EU and the MENA countries, much in the same vein as the existing “EU Energy Charter Treaty (ECT),” an international agreement providing a multilateral framework for energy trade, transit, and investments.
At the end of the Cold War, the historic ECT laid the foundation for integrating the energy sectors of the Soviet Union and Eastern Europe into the broader European and world markets. The Energy Charter Treaty aimed to facilitate energy co-operation and the creation of a stable and reliable framework, very much the current objective of a new EU energy agreement with North Africa.
Unfortunately, such a Treaty might not be feasible in the post Arab Spring and European debt crisis circumstances. Mr. Köhler informed the GMF audience that the EU is in the midst of pursuing a slightly diluted Energy Charter Treaty, a so-called “Mediterranean Energy Community Agreement,” aiming to ensure a stable regulatory and investment framework that will encourage the development of new, North African energy sources for export to Europe. And if that does not work, the EU is even considering bi-lateral agreements with individual Maghreb countries.
The concept of establishing a Mediterranean Energy Community is exciting and promising! This is what is needed to turn a gigantic renewable energy generation opportunity in North Africa and connecting that capacity to Europe, into a reality.
Such a first step is vital because as long as the regulatory and political framework has not been established, funding Desertec and similar projects will not be feasible. The commercial and “governance” conditions need to be known; the regulatory framework governing investments will need to be clarified before such massive infrastructure projects come to fruition.
The realization of an EU led “Mediterranean Energy Community Agreement” would not just improve cooperation between the EU and the MENA region but also alleviate current conflicts amongst countries in this area. The EU Energy Commissioner’s Chief of Staff also outlined some elements that would need to be included in a proposed package for these countries, namely employment opportunities, vocational training, support in the regulatory process, and infrastructural development.
The elephant in the room remains where funding for these costly energy infrastructure projects will come from, in particular because of the distorted market conditions solar energy projects face in North Africa. Although they are up to 35 percent more efficient than equivalent projects in Europe they face higher interest rates on capital due to the risk premium imposed by political and structural challenges.
The answer may have to be the same as used for so many roads, rail, air, water, electrical, gas, and other infrastructure projects: these are long-term, strategic investments which cannot be justified only on the basis of a business case for commercial investors.
What these energy generation and transmission projects need are EU funding or EU guarantees, allowing to enhance economic growth in the MENA region, increasing trading relationships, leading, as history has often shown, to greater stability in the region, more jobs, greater prosperity, and more social justice.
Creating the equivalent of or extending the European Bank for Reconstruction and Development’s (EBRD) ability to fund renewable energy generation in North Africa and to connect it to Europe will need to go hand-in-hand with the EU’s agreement on a “Mediterranean Energy Community Accord.”
After all, if the EU signs a “Mediterranean Energy Community Agreement” and if the funding could be organized through the EU or its National Development Banks, Desertec and other projects will not be the Eurotunnel equivalent for energy. On the contrary, a “Mediterranean Energy Community Accord” would bring not only renewable electricity to both continents but create even more important co-benefits such as increased trade-relations, an increased likelihood of peace in the MENA region, wealth, and welfare and dignity in the Trans-Mediterranean region.

 

Dr. Matthias Michaelgreen energy marketing

 

 

Die Doomsday Uhr tickt – mit Nuklearen Bedrohungen, Klimawandel und menschgemachten Biogefahren

Auf meinem Englischen Blog finden Sie einen neuen Beitrag: http://matthiasmichael.com/the-clock-is-ticking-doomsday-running-on-nuclear-climate-change-and-biosecurity/

 

The Doomsday Clock delivers exactly how near mankind would be to disastrous destruction, the actual figurative midnight, and monitors the means mankind could use to obliterate by itself. First and foremost, these include atomic weapons, but they also include climate-changing systems as well as brand new advancements in the existence sciences that may cause irrevocable damage.

Nuclear

The nuclear grow older dawned within the 1940s whenever researchers learned how to release the energy saved within the atom. Instantly, they thought of 2 potential uses–an unparalleled tool along with a brand new energy source. The United States constructed the first atomic bombs during The second world war, which they used on Hiroshima and Nagasaki within July 1945. Inside two decades, Britain, the actual Ussr, China, as well as France experienced also established nuclear weapon programs. Since that time, Israel, Indian, Pakistan, and Northern Korea possess constructed nuclear weaponry too. For many from the Cold Battle, obvious hostility between the United States as well as Soviet Union, along with their huge nuclear arsenals, defined the nuclear threat. The Ough.Utes. arsenal actually peaked at regarding Thirty,Thousand warheads in the middle 1960s and the Soviet toolbox at Forty,Thousand warheads within the Eighties, dwarfing other nuclear weapon states. The actual situation with regard to nuclear holocaust had been easy: Heightened tensions between your two worked up superpowers would lead to a good all out nuclear exchange. Today, the potential for a good accidental or even inadvertent nuclear exchange between your United States and Russia continues to be, with each countries anachronistically maintaining more than 1,Thousand warheads upon high notify, ready to start within many minutes, despite the fact that a planned assault by Russia or even the Usa alternatively seems unlikely. Regrettably, nevertheless, inside a globalized globe with permeable national borders, fast communications, as well as broadened commerce within twin use technologies, nuclear understand how and materials journey more widely and simply compared to before–raising the chance that terrorists might obtain this kind of supplies and crudely create a nuclear device of their own. The materials necessary to construct a explosive device pervade the world–in component due to programs started by the United States and Ussr to spread private nuclear power technology as well as research reactors throughout the Cold War. Consequently, based on the Worldwide Solar panel on Fissile Materials, considerable degrees of highly overflowing uranium, one of the materials essential for a bomb, stay in more than Forty non weapon says. Save with regard to Antarctica, each and every region consists of at least one country along with civilian highly overflowing uranium. Even with the advance of nuclear reactor design as well as international regulates supplied by the Worldwide Nuclear Power Company (IAEA), expansion issues continue, as the elements as well as infrastructure for any private nuclear energy plan can also be used to create nuclear weaponry. Much of the recent discussions focuses on Iran and its quest for the civilian nuclear power capacity, however Mohammed ElBaradei, the IAEA overseer general, estimates that another 20 to 30 nations possess the abilities, if not the intent, to pursue the actual explosive device. Meanwhile, the original nuclear tool states (particularly, Great britain, Portugal, Russia, and also the United States) still modernize their own nuclear arsenals, along with little effort in order to relinquish these weaponry. All of which leads numerous to believe that the world is actually starting your 2nd nuclear grow older.

Climate Change

Fossil fuel systems for example coal-burning vegetation driven the industrial revolution, getting unparalleled economic prosperity to many parts of the planet. However in the actual 1950s, scientists began calculating year upon year alterations in the co2 concentration within the environment that they could relate to traditional energy combustion, plus they began to begin to see the implications for Planet’s temperature as well as for climate change. These days, the power of co2 is higher than at any time during the last 650,000 many years. These types of gases comfortable Earth’s continents as well as oceans by acting just like a large blanket that retains right from through leaving the climate, melting ice and activating a number of environmental changes that create an increase in global temperature. Even if co2 pollutants would cease immediately, the extra gases currently put into the climate, that linger for hundreds of years, might continue to increase ocean degree and alter additional qualities of the Earth for years and years. The most authoritative medical group around the issue, the actual Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), suggests that heating around the purchase of 2-10 degrees Fahrenheit within the subsequent A century is really a distinct chance if the developed world doesn’t suppress it’s carbon dioxide emissions habit. Results might consist of wide-ranging, remarkable modifications. One drastic outcome: a 3- in order to 34-inch increase in sea degree, leading to much more coastal break down, increased surging during storms, as well as, in some regions such as the Indus Water Delta in Bangladesh and also the Mississippi Water Delta in the United States, long term inundation. This particular sea-level rise may affect coastal metropolitan areas (Ny, Ohio, Shanghai, London) probably the most, compelling main changes in individual negotiation patterns. Away from the coast, the IPCC predicts which another century associated with temperature increases might place severe force on woodlands, alpine areas, and other environments, jeopardize individual health because nasty flying bugs along with other disease-carrying bugs as well as rodents distribute deadly viruses and bacteria more than larger geographical regions, and damage agricultural efforts by reduction of rain fall in many food-producing areas yet still period increasing surging within others–any of which might contribute to mass migrations as well as wars over arable property, drinking water, and other natural sources.

Biosecurity

Advances in inherited genes as well as the field of biology during the last 5 years have inspired a number of new possibilities, each good and troubling. With higher knowledge of genetic material as well as exactly how physiological systems interact, biologists can fight disease better as well as improve general individual health. Scientists curently have started to create biography designed vaccines for typical diseases for example dengue fever as well as certain types of hepatitis. They’re with such tools to develop additional innovative healthcare options, such as tissue which have been bio engineered to serve because physiological “pacemakers.” The mapping of the complete individual genome in Mid 2001 enables increased knowledge of individual functioning. As a result of the Human Genome Task, researchers have already identified more than 1,800 genes associated with particular diseases. However along with their possible advantages, these technological advances raise the chance that folks or non-state actors could produce harmful recognized or even novel bad bacteria. Furthermore, researchers using the best intentions could inadvertently create novel bad bacteria that may damage humans or other varieties. For example, in Mid 2001, scientists around australia reported that they had accidentally made a new, controversial strain from the mousepox computer virus whilst trying to genetically professional a more effective rodent manage technique. In contrast to the actual natural weaponry of the last century, these new tools could produce a limitless variety of threats, through brand new kinds of “nonlethal” agents, to viruses which sterilize their own hosts, in order to others that incapacitate whole methods inside an organism. The wide accessibility to bioengineering knowledge and resources, along with the ease that people can obtain specific fragments of genetic material (some could be purchased through the postal mail or higher the internet), might permit these types of capabilities to locate their own way into unspecified hands or perhaps the ones from yard hobbyists. Such possible dangers tend to be making scientists, institutions, as well as industry to build up self-governing mechanisms to avoid misuse. But developing a system to ensure the secure use of bioengineering, with out preventing beneficial research and improvement, might pose the best international technology as well as protection problem throughout the next 50 years.

 

By Dr. Matthias Michaelgreen energy marketing

 

 

 

Kontroverse Diskussion: Klimaskeptiker bezweifeln menschgemachten Klimawandel – aber saubere Umwelt wollen die Skeptiker auch

Klimaskeptiker bezweifeln, dass der in den Medien thematisierte Klimawandel von Menschen verursacht wurde. Es wird bezweifelt, dass der Mensch und dessen Verhalten sich auf die Erderwärmung und den Treibhauseffekt, auswirken. Klimaskeptiker sehen in den durch Medien veröffentlichten Berichten und Schlagzeilen eher eine “Klimahysterie”, die grundlos geschürt werde.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Klimaforschung werden von den Klimaskeptikern in Frage gestellt. In den Thesen liefern die Klimaskeptiker unter anderem Argumente, dass die menschgemachten CO2-Emissionen die Erde in den letzten 15 Jahren nicht erwärmt haben. Diese Behauptung wird mit Satelittendaten bestätigt, die nach der Auswertung ergeben haben, dass die Erde sich in den vergangenen 15 Jahren nicht erwärmt hat, vielmehr die Erwärmung zum Stillstand gekommen sei. Weiter gehen die Klimaskeptiker davon aus, dass das sich in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid hauptsächlich aus den Meeren und Ozeanen stamme und nicht durch die Luftverschmutzung der Menschheit verursacht ist. Zudem geben die Vulkane und das Gestein, vorwiegend in den Vulkangebieten, das CO2 ab. Ein weiterer Grund für die Erdewärmung wird darin gesehen, dass die Sonnenaktivität in einem Zyklus von ca. elf Jahren schwankt. Diese Schwankungen haben in der Vergangenheit das Klima auf der Erde verändert und so mit dem Treibhauseffekt in Verbindung gebracht werden. Alle Klimaveränderungen sind auf die Natur und die Umwelt zurückzuführen und der Mensch hat einen verschwindend geringen Anteil daran.

Die Thesen gehen in Konfrontation mit den Medien und richten sich auch gegen die “Green Energy Technologien”. Die erneuerbaren Technologien werden immer beliebter und gerade das Marketing baut darauf auf, dass die Umwelt gefährdet ist und Menschen durch den Einsatz regenerativer Energien einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Durch die Green Energy Technologien, in die derzeit viel investiert wird, soll ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt der Umwelt geleistet werden. Photovoltaikanlagen, Solaranlagen und Wärmepumpen nutzen die natürlichen Energien und wandeln diese in Strom um. So können Haushalte nahezu autark von öffentlichen Energielieferanten werden und Nutzer durch die eigene Energieerzeugung Geld sparen.

Energie wird knapp und führt nach den Marketingaussagen der Green Technologie-Unternehmen zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen in der Zukunft. Eine Investition in ökonomische und ökologische Energiesysteme ist deshalb aus zwei Gründen wichtig: Es erspart hohe Energiekosten und schont die natürlichen Ressoucen und damit nachhaltig die Umwelt.
Das Marketing setzt hier auf den Erhalt der Umwelt und auf ökologisch wertvolle Technologien, die zum einen die natürlichen Ressourcen wie Sonne und Wind nutzen und die Umwelt nicht belasten. So ist das Marketingkonzept auf Nachhaltigkeit und Erhaltung ausgelegt. Klimaskeptiker hingegen bezweifeln, dass die Menschen überhaupt etwas mit der Erderwärmung zu tun haben. Die Nutzung der neuen Technologien würde nach den Skeptikern keine Auswirkung auf die zukünftigen Umweltbedingungen und die Folgen der Erderwärmung haben. Die neuen Technologien wären damit nicht der Umwelt nützlich, sondern nur der Geldersparnis zuträglich. Die Green Technologie setzt auf Nachhaltigkeit und die Nutzung der natülichen Ressourcen ohne die Ausnutzung oder Veschmutzung der Natur. Die neuen Technologien sind umweltfreundlich und setzen die natürliche Energie dazu ein, Strom und Wärme zu erzeugen. Die kontroverse Diskussion und die Argumente sind deshalb immer zu hinterfragen. Letztendlich hat es aber keinen negativen Einfluss auf die Umwelt, wenn die Sonnenwärme und die Windkraft genutzt werden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Der monetäre Vorteil und die damit auch verbundene Schonung der Erdressourcen können keinen merklichen Nachteil verbuchen.

Klimaskeptiker und Klimaforscher diskutieren kontrovers und jede Ansicht wird in den neuen Medien publiziert. Wissenschaftliche Nachweise werden öffentlich gezeigt und letzendlich ist es eine Tatsache, dass die Umwelt sich verändert. Erderwärmung und Treibhauseffekt sind zwar unterschiedlich begründet, aber nicht wegzureden. Neue ökologische Technologien haben keinen Nachteil für die Umwelt, weswegen es im eigenen Ermessen der Verbraucher liegen sollte, ob diese im privaten Bereich eingesetzt werden oder nicht.

Green Energy wächst im Schatten

Von meinem Blog http://matthiasmichael.com/green-energy-is-growing-in-the-shadows/

 

The shale gas revolution has allowed the United States to tap vast new reserves of gas and oil, but last year’s Fukushima nuclear crisis may unleash an alternative blueprint. There are conflicting signals for green energy investing. On the one hand, global non-hydro renewable energy generation has grown by 10 percent annually over the past two decades, while investment reached a new record last year, and banks Goldman Sachs, Citigroup and Bank of America recently endorsed the business case. On the other, a post-recession pullback in government support has combined with innovation in drilling technology to allow exploitation of oil and gas trapped in shale rock. Such unconventional fossil fuels are up-ending U.S. energy trade and independence and the economics of coal and wind and solar power at a time when cash is short. In Japan and Germany, however, the energy picture has been re-shaped instead by the 2011 Fukushima disaster, which triggered a massive shutdown of nuclear power in each. They have managed, so far, through lower energy consumption. BP energy data on Wednesday showed that Germany and Japan cut energy use in absolute terms more than any other country last year. In percentage terms, they each cut primary energy consumption by 5 percent compared with 2010. To be clear, there were exceptional one-off circumstances which enabled this without energy rationing: in Germany, the continuing eurozone crisis and a mild winter cut demand, and there was a downturn in Japan following the massive earthquake and tsunami. Nevertheless, under its post-nuclear, “Energiewende” (energy transition) Germany is developing an alternative system including efficiency, plus massive, decentralised, renewable power and energy infrastructure investment to, for example, link north and south. Its nuclear closures were expected to hike electricity prices, but these have been capped when the weather favours the country’s massive solar or wind power. More variable power prices could be a forerunner of a new kind of market, where centralised and inflexible plants, including new nuclear, cannot compete in a more dynamic, connected, modular approach to energy generation. As the International Energy Agency said on Monday, in its “Energy Technology Perspectives” report, “The most important challenge for policy makers over the next decade will likely be the shift away from a supply-driven perspective to one that recognises the need for systems integration”. That may not comfort investors in the short-term targeting the green energy sector, where listed stocks are largely solar module and wind turbine manufacturers whose value has plummeted as a result of global over capacity. Consultants Mercer last year anticipated a rising allocation to low-carbon assets. They argued that governments over time would deal with the threat of climate change with policies which hurt fossil fuel assets. They also expected innovation in low-carbon energy technologies to undermine oil, coal and gas. So far, the reverse has been true in both cases. Governments have slashed support for renewable energy, with one eye on stretched, recession-hit consumers, while drilling innovation has allowed the United States to tap new, unconventional fossil fuels. For investors, the knack is to target bonds and private equity in renewable energy projects and developers, which have benefited from falling equipment prices, rather than listed manufacturers, plus stocks in efficiency and grid technologies. London-based Impax Asset Management is one of the best-performing environmental fund managers, and its largest fund, Impax Environmental Markets plc, has prioritised efficiency over renewable energy. As of end-May, its largest invested sector was energy efficiency, with 31 percent of assets, followed by waste management (25 percent); water and pollution control (24 percent); energy supply (15 percent); and environmental support services (5 percent). In the long-term, the Mercer report will prove correct, as countries carry through plans for hundreds of gigawatts of new renewable energy capacity, lifting stocks after the present shakeout. Earlier this week, Citigroup analysts painted a bright, long-term future for the clean technology sector: “Annual new investment in clean tech has been around $250 billion for each of the last two years, and this figure is set to grow materially.” Goldman Sachs recently set itself a target for $40 billion investment in such companies over the next decade. “The clean tech industry is expected to be a rapidly growing market and one that we believe is at a momentous point in terms of the expansion of technologies that will help diversify energy sources and improve the environment,” the bank said in its Environmental, Social and Governance Report.

Dr. Matthias Michael, green energy marketing New York

Die Ökostrom-Direktvermarktung zeigt den Weg in die Zukunft für die Green Energy!

Als das Thema der Direktvermarktung von Ökostrom aufkam, wurde im Januar des Jahres 2012 gleichzeitig auf Probleme und Schwächen der EEG Verordnung aufmerksam gemacht.
Das Prinzip der Direktvermarktung sieht vor, dass der Erzeuger von Ökostrom immer dann ins Netz von den erneuerbaren Energien einspeist, wenn der Strompreis allgemein gerade teuer ist und deshalb wenig zur Verfügung steht.
Daraus folgt auch, dass im Prinzip kein Green Energy Strom eingespeist werden sollte, wenn genügend am Markt angeboten wird.
So jedenfalls will es der Gesetzgeber mit dem EEG. Damit sollen neue Wege geebnet werden, um die erneuerbaren Energien direkt durch den Erzeuger und nicht durch den Netzbetreiber vermarkten zu lassen. Letztlich soll dieser Weg herausführen aus der EE Subventionierung.
Schwachstellen des Gesetzes werden heute gesehen in der Managementprämie, die mit 1,2 Cent / KWh viel zu hoch angesetzt sind. Daraus entstünden unnötige Mehrkosten. Aufforderungen zur Nachbesserung über eine Rechtsverordnung sind die Folge. Denn es darf einfach nicht sein, dass der richtige Weg durch die falschen Maßnahmen zu Nichte gemacht wird.

Fakt aber ist, dass bereits seit einiger Zeit Direkt Ökostrom vom Erzeuger zum Abnehmer gebracht wird. In erster Linie sind die Wind- oder Wasserkraftanlagen, die dies bewerkstelligen. Auch bei diesen Erzeugern wird zwar der Strom ins allgemeine Netz eingespeist, die wirtschaftliche Vermarktung aber geschieht nicht durch die Strombörse, sondern durch Händler, die direkte Verträge mit einem Kraftwerksbetreiber schließen.

Unabhängige Energiedienstleister vermitteln den Interessenten die geeigneten Möglichkeiten zur Direktabnahme. Viele sind auf spezielle Gruppen wie z.B. den Mittelstand fixiert, der auch den Bereich der öffentlich rechtlichen Bezieher einschließt.
Die Zunahme der Ende 2011 eingeführten Regelung binnen der ersten beiden Monate des Jahres 2012 bestätigt die Initiatoren. Vor allem die Windparkbetreiber haben durch das Aufstellen immer neuer Rotoren ein Plus zu verzeichnen. Damit ist der Anteil des im Februar vermarkteten Ökostroms um 17 GM (Gigawatt) gestiegen. Onshore Windenergieanlagen liefern mit 90 % fast den ganzen Strom in das Netz und generell wird 55% der Strommasse von den Windanlagen erzeugt. Auf den Strom aus Biomasse entfällt ein Marktanteil von 6%, auf Wasserkraft 2% und Photovoltaikanlagen haben einen Marktanteil von 0,5%. Monatlich entscheiden die Betreiber neu, ob sie direkt vermarkten wollen oder sich innerhalb des Prämiensystems nach der EEG Verordnung die Vergütung besorgen wollen. Immer einen Monat im Voraus ist dieser Wille beim Übergangsnetzbetreiber anzumelden. Das Gutachten der Bundesregierung schätzt den Bereich der Mehrkosten für den Stromverbraucher auf 200 Millionen Euro pro Jahr. Diese Mehrkosten entstehen aus den oben bereits genannten zu hohen Erlösen aus der Managementprämie, die ein Ergebnis der handwerklichen Schwächen des Gesetzes sind.
Vor allem, so bemängeln manche, setze die Prämie für Windenergie die falschen Reize. Während bei Biomasse und Wasserkraftwerken eine höhere Prämie durchaus mehr Anreize gesetzt hätte. Je nach Energieträger nämlich unterscheide sich der Managementbonus erheblich.
So ist z.B. in der Planung, dass Windkraft auch 2015 noch 0,7 Cent/kWh vergütet bekäme, während die Vergütung bei Biomasse und Wasserkraft nur bei 0,28 Cent in 3 Jahren läge und damit noch niedriger als gegenwärtig (0.3 Cent).
Anlagenbetreiber haben dabei überhaupt kein Risiko, denn liegt der Preis über der EEG-Vergütung, dürfen die Betreiber die Differenz behalten, liegen sie darunter erhalten sie im Folgeonat einen Ausgleich in Höhe der EEG Vergütung.
Ins Gerede Gekommen ist die Direktvermarktung dadurch, dass besonders die Windenergie, deren Anteil zum Jahresbeginn spekulativ mit 40% gehandelt wurde, diesen Anteil deutlich übertraf. Gerade auf Seiten des Bundesverbandes Windenergie ist man deshalb daran interessiert, Anreize zu schaffen, die die Kosten Nutzen Relation attraktiv gestalten. Noch aber sei es zu früh, eindeutige Aussagen über das gegenwärtige Modell der Direktvermarktung im Rahmen der EEG Vergütung zu machen.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Wie ist das möglich? Eine Diskussion über die Subventionierung von Atomenergie!

Liebe Leser. Meinen neuen Beitrag auf Englisch finden Sie auf: http://matthiasmichael.com/how-is-that-possible-discussion-about-subsidies-for-nukear-power-in-europe/

 

The meltdowns from Fukushima which have caused a lot havoc have also disabled Japan’s nuclear energy industry. Some would think in favor of green energy. All of the it’s Fifty four reactors is going to be taken off line within Might for planned upkeep, but none of them has been restarted because of local resistance. Deindustrialization is actually gripping the power deprived nation. TEPCO, owner of the Fukushima plant, is being bailed out with billions associated with yen within taxpayer money, or rather in debt which Asia needs to issue even as it’s sinking deeper into a financial problem. Meanwhile, brand new revelations seeped out about the atomic industry’s controlling romantic relationship with the federal government: conspiracies experienced squashed stiffer regulations. Japan Corporation. at work. Five years later, the people associated with Fukushima compensated the cost. For your fiasco, the emails which recorded it, it’s lethal and ongoing impact, and the anger this triggered, study. A Revolt, the Quiet Japoneses Way. And now, midway around the world, in the Eu, nuclear power sectors are also arranging in order to suck at the teat from the taxpayer, but ingeniously not really citizens in their own individual countries, a minimum of not directly, but citizens in other countries. Works out, Portugal, the united kingdom, Poland, and also the Czech Republic, which are all planning or creating atomic power plants, tend to be pressuring europe to open up the faucet. This surfaced when the German every day Süddeutsche Zeitung obtained letters the four experienced sent to Brussels in preparation for the meeting from the Western financial aspects and ministers later in a few days. Their own objective: obtain the EU to reclassify nuclear energy as low-emission technology, the seriously sponsored category which includes photo voltaic and wind energy; it would help to make atomic power eligible for the same financial assistance. Their debate: Europe’s resolve for shift to low-emission power generation by 2050 would need to be “technology natural.” If the 4 countries succeed, the EU could subsidize not just building associated with atomic power vegetation but the purchase of their electrical power towards the tune associated with vast amounts of euros-to be paid through all citizens within the EU via the European union spending budget, 20% which drops upon German born citizens. Alas, it’s specifically Germany which has decided to leave atomic power. After a 10 years of tergiversation regarding transferring from fossil and atomic power to renewables, Germany reacted towards the Fukushima catastrophe along with lightning pace. Within three months, it revoked the actual permit of seven of their 17 atomic power vegetation and then voted to exit atomic power altogether by 2022, a really expensive undertaking. Hence, initiatives to get German born taxpayers in order to subsidize nuclear energy in other countries are not likely to review perfectly. Portugal, however, is up to its neck in atomic power: almost 80% of its electricity manufacturing gets from this, part of so it exports to its neighbors. The federal government owns 85% of EDF, the actual power responsible for the 58 reactors, as well as Seventy eight.9% associated with Areva, a commercial conglomerate focused on nuclear power. Both have run into difficulties. Among their most expensive problems may be the sophisticated EPR (Western Pressurised Reactor), started in ’06, that’s right now hooked within financial as well as political trouble, following huge cost overruns, technical issues, as well as limitless setbacks. Therefore European union financial assistance could be 1 heck of the bailout. The UK is actually planning Four nuclear energy plants, however building has not started because no one is wanting to plow vast amounts of lbs into a technology in whose long term is in question. But a significant Western subsidy might alter which. “The Trojan viruses horse of atomic states,Inch is what the German born power expert at Greenpeace called the reclassification of atomic energy. And he exhorted his government not to fall for this. It could wind up transferring subsidies through sacrosanct renewable powers to nukes. Ah yes, the ancient issue of financial assistance. Bureaucrats as well as authorities select winners and nonwinners as well as hand taxpayers the bill. In the jungle associated with EU regulations and financial assistance, this particular battle could get nasty. So far, reactions happen to be moderate. EU Energy Commissioner Günther Oettinger would pay attention to the actual positions of the member says, he explained. Officials in the German born federal government rejected to comment. In France, a spokesperson with regard to Industry Minister Eric Besson came out moving. “There isn’t any French initiative in this direction,” he explained. Obviously, EU political controlling has begun. Actually, while the European power ministers will hash this out in The city later on in a few days, the financial chiefs as well as central lenders from the G-20 may have their own shindig in Wa Electricity. A problem is cash. Bailout money for the Eurozone. Spain is actually coming, quantities are increasing, and We certainly need more resources,” explained IMF Managing Director Christine Lagarde. For your amazing debacle, the most bankrupt countries becoming pushed to help away other bankrupt countries at the expense of citizens everywhere-read.

Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Grüner Strom für Europa aus der Sahara – mehr Wunsch als Wirklichkeit?

Die Sonnenenergie in Ägypten, Nordafrika und dem Nahen Osten ist mit Abstand die stärkste erneuerbare Energiequelle weltweit und Gebiete wie die Sahara bieten mit Abstand die meiste Fläche um Sonnenenergie sinnvoll zu nutzen. In diesem Gebiete fallen ca. 630.000 Terawattstunden an, diese blieben bisher jedoch so gut wie ungenutzt. Mittlerweile wurde dieses Potenzial jedoch erkannt und soll nun sinnvoll genutzt werden. Das bisher größte Projekt in diesem Bereich ist das Desertec Projekt. Bei diesem Projekt sollen Solarthermische Kraftwerke und Photovoltaik Anlagen die bisher ungenutzte Energie in sauberen Strom umwandeln. Ziel dieses Konzepts ist es die Energieversorgung der EU und der Mena Länder über erneuerbare Energie sicherzustellen. Denn im Ausstieg aus dem Atomstrom ist dies von besonders hoher Wichtigkeit.

Die grundsätzliche Funktionsweise der Solarthermische Kraftwerke ist, dass sie mehrere enorm große Spiegel nutzen, um anfallendes Sonnenlicht auf eine gewisse Fläche zu bündeln und diese Energie in Wärmeenergie zu verwandeln. Diese Wärmeenergie treibt eine Dampfturbine an, welcher Strom produziert. Wärmespeicher nehmen am Tag anfallende Energie auf um sie in der Nacht oder bei schlechtem Wetter wieder in das System abgeben zu können. So kann ein dauerhafter Betrieb und somit auch die dauerhafte Stromversorgung gewährleistet werden.

Das Desertec-Konzept beinhaltet nicht nur den Ausbau eines Stromnetzes das durch regenerative Energien gespeist wird, sondern zudem auch den Bau eines dezentralen Netzes von Solar- und Windkraftwerken im Nahen Osten und Nordafrika. Hierbei spielt vor allem die Sahara eine große Rolle, denn hier liegt eine der größten Freiflächen der Welt und diese ist bisher völlig ungenutzt. Bisher wird die Sahara weder besiedelt, noch wird sie auf eine andere Weise sinnvoll genutz. Auch für die Bevölkerung ist die unbewohnbare Wüste bisher nicht interessant, jedoch könnte die Erzeugung von Strom in diesen Bereichen auch für die Bevölkerung eine Chance darstellen. Denn einerseits würde die Bevölkerung davon profitieren können, dass für sie Strom erzeugt wird und anderer Seits ist die Stromerzeugung ein enormer Wirtschaftsfaktor.

Bei dem Projekt, dass in der Sahara geplant wird sollen viele Anlagen in der Nähe von Küsten entstehen, diese sollen dann nicht nur den Strom für den täglichen Bedarf der Bevölkerung decken, sondern gleichzeitig Meerwasser entsalzen. Dieses Wasser könnte einerseits zur Trinkwasserversorgung in Ägypten und anderen afrikanischen Ländern dienen, andererseits aber auch beispielsweise der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Diese könnte so in wasserarmen Gebieten erst möglich gemacht werden und in bisher schon fruchtbaren Gebieten den Ertrag deutlich steigern. Auf diese Weise bietet Desertec eine Lösung für verschiedene gravierende Probleme der heutigen Zeit, wie Klimawandel, drohende Wasserknappheit und auch die Knappheit und Begrenztheit der fossilen Energiequellen. Hierbei zeigt sich sehr deutlich, dass es sich bei solchen Projekten nicht nur um Projekte für Europa handeln kann sondern auch sehr effektive Entwicklungsprojekte in den ärmeren Ländern Afrikas hierdurch entstehen können.

Desertec stellt einen Mix aus den verschiedenen Formen der regenerativen Energien dar und soll mittels dieses Mix eine kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen. Einzeln sind die verschiedenen Energieformen teilweise schon vorhanden. So wird Wasserkraft schon seit längerer Zeit in Ägypten genutzt. Der entstandene Stausee gehört zu den drittgrößten der Erde. Insgesamt gibt es drei weitere Staudämme in Esna, Kanater und Naga Hamady, die Energie erzeugen. Es wird also deutlich, dass gerade die ärmeren Länder der Welt schon länger Versuchen aus den Ressourcen die uns immer zur Verfügung stehen einen Nutzen zu ziehen und so das Leben und dessen Qualität zu verbessern. Sicherlich handelt es sich in solchen schlechter entwickelten Ländern um geringere Bedürfnisse und einen geringeren Strombedarf und doch haben genau diese Länder schon länger erkannt wie wertvoll regenerative Energien sein können.

Fazit

Anhand der genannten Zahlen und Fakten lässt sich eindeutig feststellen, dass Green Energy ein enormes Potential haben und sie die perfekte Energiequelle für Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer sind. Denn hierbei handelt es sich um saubere Energie aus unerschöpflichen Quellen, die ewig Energie liefern werden und so eine der größten Chancen der Absicherung bieten.

Die meisten Erneuerbaren Energien wie Wasserkraft oder Sonnenenergie werden schon seit längerer Zeit konsequent genutzt. Besonders viele Entwicklungsländer produzieren schon seit längerer Zeit ihre Energie, zusätzlich zu den normalen Kraftwerken, oder auch fast ausschließlich aus Wasser, Wind oder Sonnenkraft. Damit auch Europa davon profitieren kann bedarf es jedoch noch enormer Ausbau Maßnahmen. Doch gerade die Entwicklungsländer zeigen schon heute welch ein Potenzial in Ihren Ländern stecken kann und auch Tests zeigen, dass sich Flächen wie die Sahara perfekt zur Energiegewinnung eignen.
Jedoch steht man aufgrunde der Tatsache, dass man das Land nicht besitzt sondern so zu sagen mieten muss vor dem Problem der Abhängigkeit von den Ländern die Anteile an der Sahara besitzen. Denn spielen diese Länder einmal in dem Plan nicht mehr mit und kappen die Leitungen, so steht Europa vor einem enormen Stromproblem und wird enorme Einschränkungen im Energiesektor hinnehmen müssen. Diese Tatsache wird wohl auch zu den größten Problemen bei einem solchen Projekt gehören, denn schließlich ist Abhängigkeit gefährlich und ein Handel mit Ländern die häufig die Menschenrechte verletzen ist ein schwieriges Unterfangen.

Andererseits ist man auch heute schon in vielen Bereichen von anderen Ländern Abhängig. Denn bedenkt man woher viele der fossilen Energieträger wie Öl kommen, so handelt es sich hierbei meist auch um dritte Welt Länder, welche sowohl von Europa und dessen Geld abhängig sind, wie auch die Europäer von deren Gütern.

Um jedoch den Stromtransport nach Europa möglich zu machen Bedarf es noch einer enormen Weiterentwicklung von Technologien. Denn der derzeitige Stand der Technik wird es Stromunternehmen nicht ermöglichen ausreichend erzeugten Strom nach Europa zu transportieren. Denn derzeitige Stromleitungen haben auf solch einer langen Strecke enorme Verluste und können so auch bei einer großen Produktionsmenge Europa nicht ausreichend mit Strom versorgen. Jedoch wird heutzutage immer weiter und schneller an neuen oder anderen Möglichkeiten des Stromtransports geforscht. Hierzu gehört auch der Transport mittels eines Gleichstrom Systems, denn dieses hätte geringere Verluste als das derzeitige Transportieren mittels Wechselstrom.

Da es sich bei solchen Projekten auch um ausgesprochen hohe Investitionen handelt müssen wie bei vielen Projekten Investoren gefunden werden die das Projekt effektiv unterstützen. Solange jedoch noch viele Fragen offen sind bleibt ein solches Projekt wohl eher ein Wunsch, jedoch ist abzusehen, dass es in den nächsten Jahrzehnten zur Wirklichkeit wird.

 

Ihr Dr. Matthias Michael , green energy marketing, New York

Schiefergas – Gefahr oder Chance für green energy?

In jüngster Zeit wird, angetrieben von der Suche nach green energy, zumindest als Öl Ersatzenergie gerade dem Schiefergas (Shale gas) eine Zukunft vorausgesagt. Nach Angaben der amerikanischen Energy Information Aministration (EIA) ließe sich die Förderung in den kommenden zwanzig Jahren verdreifachen. Gegner sind der Ansicht, dass die Entdeckung von Schiefergas seit langem bekannt ist, aber dass bisher bestehende Umweltauflagen den Abbau bisher behinderten und gelockert werden müssten.
Die Fördertechnik, die derzeit am weitesten verbreitet ist, ist das “Hydraulic Fracturing”. Bei diesem Verfahren aber sind Bohrlöcher echt schnell absolut erschöpft. In Europa glaubt man 2030 einen Marktanteil von 12% an den regional geförderten Gasmengen erreichen zu können. Die Probleme sind und bleiben toxische und grundwasserschädliche Substanzen, die in den Boden zur Förderung eingepresst werden müssen. Das aus diesen Angaben zu ziehende Fazit hieße, dass das Hydraulic Fracturing Verfahren zu viele Gefahren für eine umweltverträgliche Förderung (Grundwasserschädigungen großen Ausmaßes) enthielte, viel Flächen verbrauche und damit aus der Diskussion um Energien geraten könne.
Betrachtet man die Zahlen über den gegenwärtigen und zukünftigen Energiebedarf auf der Erde, so kann man feststellen, dass gegenwärtig ca. 170000 Milliarden kWh benötigt werden. Da die Weltbevölkerung aber wächst, wächst auch der Bedarf. 2035 rechnet man mit 260000 Milliarden kWh benötigter Energie und 2050 sogar mit 320000 Milliarden kWh. Dieser Wert aber entspricht nur einem Zehntausendstel der Sonnenenergie, die jährlich die Erde erreicht. Rund 80% aller Energien werden augenblicklich aus fossilen Brennstoffen erzeugt, die eine Kohlendioxidbelastung gegenwärtig von 30 Milliarden Tonnen produzieren. Diese Verbrennungsbelastung würde bis 2035 auf 43 Milliarden Tonnen steigen. Damit würde sich die Temperatur der Erde durchschnittlich um 2 Grad erwärmen.
Folge ist, dass ein Rennen um die Entdeckung von gigantischen Mengen erneuerbarer Energien eingesetzt hat. Parallel dazu ist aber gegenwärtig ein Hype unter allen Geologen zu verzeichnen, indem man die Wiederentdeckung eines fossilen Stoffes feiert: das Schiefergas.
In diesem, seit Jahrhunderten bekannten Material, werden unter bestimmten Temperatur- und Druckbedingungen Öl und Gas gespeichert.
Aufgrund der Tatsache, dass sich einerseits der Öl- und Gaspreis (Erdgas) in astronomischen Höhen bewegten, andererseits die Fördertechniken für Schieferöl und vor allem Schiefergas sich in den letzten 10-15 Jahren weiter verfeinert haben, ist der Abbau dieser Produkte ungemein lukrativ und rentabel geworden. So betragen die Produktionskosten für ein Barrel Schieferöl durchschnittlich 50 Dollar.
In den USA hat man riesige abbaubare Flächen entdeckt, so dass sich die Produktion und Förderung in den zurückliegenden vier Jahren verzehnfacht hat. Diese Fördermenge soll in den kommenden drei Jahren nochmals verdreifacht werden und dann 1,3 Millionen Fass erreichen.
Bereits im Jahr 2009 hatten die USA dadurch Russland als größten Gaslieferanten abgelöst. Dass diese Ergebnisse nicht von der Hand zu weisen sind, spiegelt sich in der Tatsache, dass EXXON Mobil 2010 über 31Milliarden Dollar für die Übernahme des texanischen Schiefergaskonzerns XTO zahlte. Fachleute sehen auch in Europa in den kommenden Jahren ein “Schieferdorado”.
Es bleibt aber das Problem der Fördertechnik, die es nun umweltverträglicher zu entwickeln gilt. Bekannt dabei ist, dass Schieferöl- und Schiefergasvorkommen nicht einfach horizontal angebohrt werden können, sondern nur vertikal, weil weitere massive Gesteinsschichten die Schieferschicht ummanteln. Mittels “Fracking” wird das Gestein dadurch über viele Kilometer hin gespalten. Der Name der Technik gestaltet das Verfahren beschönigend, denn jede Menge Chemikalien werden dabei eingesetzt, um den Stein zu spalten. Kleine Quarzkügelchen werden benutzt, um das Bohrloch zu stabilisieren. Das Gas strömt dann von alleine aus dem Bohrloch, das etwas zähflüssigere Öl braucht etwas länger. Das Verfahren ist aber durchaus lukrativ.
Seitdem sich diese Technik behauptet hat, werden immer mehr Schieferfelder entdeckt. Gerade zu Beginn diesen Jahres glaubte man seinen Ohren nicht zu trauen, als die USA meldeten, dass sich im Gebiet des sogenannten „Green River”, das sich über drei Bundesstaaten hinzieht (Utah, Colorado, Wyoming) ca. 800 Milliarden Barrel Schieferöl befänden. Diese Menge entspräche, wenn die Zahl stimmt, dem Dreifachen der Menge Öl, die Saudi Arabien als gesicherte Menge angibt. Bereits jetzt wirft die Bakken-Formation in North Dakota 300000 Barrel Schieferöl am Tag ab. Das entspricht etwa der Hälfte der Produktionszahlen von Ecuador, das immerhin zu den OPEC Staaten gehört. Bald will man auch die Ölförderstaaten Texas und Kanada als reichste Ölförderstaaten überholt haben. Dort wiederum werden im Barnett Shale (Texas) täglich aus 6000 Bohrlöchern 60000 Kubikmeter Schiefergas gefördert. Im Marcellus Shale (in den Bundesstaaten New York, Pennsylvania und Ohio) soll ein Volumen von 14 Billionen Kubikmeter vorliegen, von denen 20-30% rentabel ausgebeutet werden könnten. Nach einem Bericht der amerikanischen Energiebehörde, könnten dadurch die Energiebedürfnisse der USA für die kommenden 90Jahre gesichert werden. Andere Meinungen schätzen dieses Volumen sogar als für die kommenden 116 Jahre ausreichend.

Der Blick auf Europa zeigt Russland, Estland, Italien und Deutschland als die Staaten mit den reichsten Schiefervorkommen. Aber auch Polen, Ungarn Frankreich und Großbritannien mischen mit. Auch hier geht es insgesamt von einem Vorratsvolumen von 14 Billionen Kubikmetern. Alle werden gegenwärtig nur minimal ausgebeutet. Der Koordinationsbetrieb “Gas Shales in Europe” versucht durch sinnvolle Kooperationen die Ausbeutung und Entdeckung besser regeln zu können.
Für Italien könnte daraus ein ökonomischer Rettungsanker erwachsen, denn die Schieferölreserven des Landes werden in der Menge höher eingeschätzt als die gesicherten Reserven von Nigeria und Libyen zusammen.
In Österreich kommt außer im Gebiet um den Achensee Schieferöl kaum vor. Dort werden jährlich 4 Tonnen abgebaut, die ausschließlich der Pharmaindustrie zugeführt werden.
Der schwierigste Punkt bei der Frage nach der Erschließung dieser Energiequelle ist und bleibt das Thema Umwelt. Die bei dem “Fracking Verfahren” eingesetzten Chemikalien belasten zunehmend und zu sehr das Grundwasser. Ein amerikanischer Filmemacher, Josh Fox, (“Gasland”) hat darauf in seinem Roadmovie aufmerksam gemacht und deutlich in Szene gesetzt. Das mit z.B. Methan versetzte Grundwasser kommt als Feuerstrahl aus dem Wasserhahn, wenn eine Zündquelle in der Nähe ist. Nach seiner, von den Gegnern polemisch betrachteten Feststellung, handelt es sich bei der Schiefergasförderung um eine ökologische Katastrophe.
Weitere wissenschaftliche Studien haben die Problematik mittlerweile bewiesen. Gasrückstände im Grundwasser Pennsylvanias, gelöstes Schiefergas im Trinkwasser in Ohio (Wohnhausexplosion) sprechen ihre Sprache, die ergänzt wird mit den Zahlen der amerikanischen Umweltbehörde EPA, die von 15- 80 % giftiger Sand – Wasser- Chemikalien-Rückständen spricht. Ein offizieller Bericht wird 2012 erwartet.

10 Tips, um die Ölabhängigkeit des Verkehrs zu reduzieren

Hallo allerseits, auf http://matthiasmichael.com/10-tips-for-reducing-the-oil-dependence-of-transport/ habe ich einen Beitrag über die Möglichkeiten der Ölreduktion in den USA veröffentlicht.

 

Hier ein Auszug:

One of the most depressing areas of the Gulf oil leak may be the idea that we have got absolutely no option however to depend on offshore drilling as well as the stomach switching dangers it carries. We understand all the issues with posting oil from oil dictatorships. Planet are not ready to replace fuel combustion engines. The best choice, politics leaders reveal, is ideal for Us citizens in order to jammed reduce the regular positioning catastrophe as well as deal with the ugly results.

Mishaps happen,” stated Sen. May well Lieberman (I-Conn.). “You develop from them and also you don’t make certain they don’t happen again.Inch

“I doubt this is actually the first incident which has occurred and i also question it will likely be the ultimate,In . mentioned White House Press Secretary John Gibbs.

“A authenticity from it is that people are based on coal and oil once we changeover to another power long term,Inch Ken Salazar, Leader Obama’s Inside assistant, informed the United states senate solar panel. “You won’t switch off the actual lighting of the country or even the economic climate by closing every thing lower.Inch

Could it be correct that we’ve got absolutely no option?

The final period congress genuinely freaked away in regards to the problem in our essential oil dependence, whenever gasoline prices assigned $4 a gallon within the summer season of 08, the Senate Power Panel approached Skip Laitner, director of economic evaluation in the United states Council to have an Energy Efficient Economy (ACEEE).

The committee requested Laitner exactly what effectiveness, the actual notoriously attractive power technique, could perform in order to reduce gas costs. He or she offered all of them an impressive figure: It could conserve Fouthy-six billion casks of essential oil. When the Ough.S. made a good thrilling away acquisition of power efficiency, cutting energy waste from automobiles, buildings, the electrical energy power grid, as well as elsewhere throughout the market, Laitner believes it might save the power just like Fouthy-six billion casks by 2030.

Household offshore positioning created 537 million barrels yearly over the last nine years, in line with the Mineral deposits Administration Support. The complete-bore efficiency plan might save just like Eighty five many years of offshore positioning.

Looking in the transportation sector alone, Laitner recommended Ten short term recommendations which will reduce the requirement of essential oil. Congress eventually passed one of these simple, the actual money for clunkers plan. Even which may be improved on: the poor gas mileage standards for brand new vehicles meant the trade, within program did not save just as much energy as it might possess.

If you’re sick and tired of lifeless ocean turtles, oil protected marsh countries, ruined fisheries, disputes more than drip rates, political policeman outs, terms such as tar golf balls as well as junk shots (Okay, individuals are humorous), they are for you personally:

Ten techniques to our oil habit

1. A much better “cash for clunkers.” Final summer’s popular plan required 100s of Thousands of reduced carrying away automobiles away course, nevertheless its reduced requirements for your gas mileage associated with qualified brand new vehicles managed to get much more of the vehicle industry help out than an environment boon. A 2-year edition which offered credit just for truly efficient new automobiles (Thirty-five miles per gallon or even better) would spend less essential oil. Congress could pay for this particular through stretching out the 1978 gas guzzler taxes in order to light vans and Sports power vehicles–it presently does apply only to traveler cars.

2. Emergency funding with regard to vulnerable mass transit. The chilling Fifty nine % associated with riding on the coach methods possess reduce support or elevated costs (or even each) since The 30 days associated with january 2009, pressing more people in to vehicles. Congress could save both essential oil as well as jobs through protecting existing bus and train lines with crisis funding.

3. The national telecommuting as well as video conferencing initiative. Motivating employees for you to use home and lower company travel would reduce energy usage, conserve all of them money as well as travelling time, and most most likely make most of them more comfortable. Our elected representatives could immediate federal employees in order to telecommute as well as video meeting whenever possible. For everyone otherwise, a deal is required make this stuff much more normative as well as culturally acceptable.

4. Wiser freight motion. Our elected representatives could commission study to understand more about a get tote of strategies to lighten the actual effect associated with trucking as well as rail as well as aircraft delivery. “Heavy trucks may save 32 % of one’s make use of through a mix of enhanced fuel advantages, and co-ordination to lessen vacant back stretches and unnecessary travel,Inch Laitner produces inside a diary post [PDF] Train design which decreases streamlined pull as well as gathers energy from stopping (like a Prius does) could produce more cost savings.

Five. Wiser land use. Congress could immediate (as well as assist fund) municipality efforts to revise zoning and property make use of guidelines in manners which encourage small improvement suitable for transportation service and friendly to ramblers and bikers. (Obama’s Partnership for Sustainable Cities has already been making plans within this path.)

Six. Wiser traverse IT. By outfitting its trucks along with online software program that will help drivers avoid left hands turns, UPS preserved Three zillion gallons of energy each year. Once the nation’s 270,Thousand a few traffic mild systems all utilized technology that anticipated traffic styles and decreased quit events, according to Laitner, they may cut transportation oil make use of through 5 to 10 %. The nationwide research into targeting fuel waste materials through it could yield much more this kind of gains.

Seven. Training motorists. Instructing energy-efficient driving methods (for instance reduced acceleration) as well as maintenance (maintaining tires higher) would lead to fuel-saving behavior changes. Learning the reason why people do not consider money-saving actions such as checking fatigue pressure might deliver much more. Fuel-economy fundamentals may also be a main a part of owner’s erectile dysfunction programs.

8. An answer stating efficiency is really a brand new nationwide concern. A “statement”, big deal, right? Well, it may be: A good “efficiency rulesInch quality from Our elected representatives might deliver the apparent transmission to businesses, customers, and market segments which will get them to help to make their particular modifications. Our elected representatives could also inform government departments to maneuver instantly upon effectiveness measures that will buy themselves-making funding depending on that motion.

9. Awards for technology breakthroughs. The independently run Automotive By Reward offers ten million Dollars for the very first group associated with engineers that may create the over the counter practical 100 mpg automobile. Our elected representatives might consider comparable incentives to encourage business owners to pay attention to efficiency. The Federal government has already been funding possible high payback cleantech study efforts.

Ten. Effectiveness visibility. Efficiency is really a mostly unseen source of energy. To repair which, produces Laitner, “Congress should direct as well as account the actual Division associated with Commerce, United states doe as well as Atmosphere Protection Agency (and others) in order to collaborate within the intro of a National Power Effectiveness Data Middle (NEEDC).Inch We’re learning greater than we have ever wanted to understand about essential oil dispersants, blowout preventers, as well as other just offshore platform hardware. Why not learn instead about constructive technologies?

 

Dr. Matthias Michael, green energy marketing