Kontroverse Diskussion: Klimaskeptiker bezweifeln menschgemachten Klimawandel – aber saubere Umwelt wollen die Skeptiker auch

Klimaskeptiker bezweifeln, dass der in den Medien thematisierte Klimawandel von Menschen verursacht wurde. Es wird bezweifelt, dass der Mensch und dessen Verhalten sich auf die Erderwärmung und den Treibhauseffekt, auswirken. Klimaskeptiker sehen in den durch Medien veröffentlichten Berichten und Schlagzeilen eher eine „Klimahysterie“, die grundlos geschürt werde.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Klimaforschung werden von den Klimaskeptikern in Frage gestellt. In den Thesen liefern die Klimaskeptiker unter anderem Argumente, dass die menschgemachten CO2-Emissionen die Erde in den letzten 15 Jahren nicht erwärmt haben. Diese Behauptung wird mit Satelittendaten bestätigt, die nach der Auswertung ergeben haben, dass die Erde sich in den vergangenen 15 Jahren nicht erwärmt hat, vielmehr die Erwärmung zum Stillstand gekommen sei. Weiter gehen die Klimaskeptiker davon aus, dass das sich in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid hauptsächlich aus den Meeren und Ozeanen stamme und nicht durch die Luftverschmutzung der Menschheit verursacht ist. Zudem geben die Vulkane und das Gestein, vorwiegend in den Vulkangebieten, das CO2 ab. Ein weiterer Grund für die Erdewärmung wird darin gesehen, dass die Sonnenaktivität in einem Zyklus von ca. elf Jahren schwankt. Diese Schwankungen haben in der Vergangenheit das Klima auf der Erde verändert und so mit dem Treibhauseffekt in Verbindung gebracht werden. Alle Klimaveränderungen sind auf die Natur und die Umwelt zurückzuführen und der Mensch hat einen verschwindend geringen Anteil daran.

Die Thesen gehen in Konfrontation mit den Medien und richten sich auch gegen die „Green Energy Technologien“. Die erneuerbaren Technologien werden immer beliebter und gerade das Marketing baut darauf auf, dass die Umwelt gefährdet ist und Menschen durch den Einsatz regenerativer Energien einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Durch die Green Energy Technologien, in die derzeit viel investiert wird, soll ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt der Umwelt geleistet werden. Photovoltaikanlagen, Solaranlagen und Wärmepumpen nutzen die natürlichen Energien und wandeln diese in Strom um. So können Haushalte nahezu autark von öffentlichen Energielieferanten werden und Nutzer durch die eigene Energieerzeugung Geld sparen.

Energie wird knapp und führt nach den Marketingaussagen der Green Technologie-Unternehmen zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen in der Zukunft. Eine Investition in ökonomische und ökologische Energiesysteme ist deshalb aus zwei Gründen wichtig: Es erspart hohe Energiekosten und schont die natürlichen Ressoucen und damit nachhaltig die Umwelt.
Das Marketing setzt hier auf den Erhalt der Umwelt und auf ökologisch wertvolle Technologien, die zum einen die natürlichen Ressourcen wie Sonne und Wind nutzen und die Umwelt nicht belasten. So ist das Marketingkonzept auf Nachhaltigkeit und Erhaltung ausgelegt. Klimaskeptiker hingegen bezweifeln, dass die Menschen überhaupt etwas mit der Erderwärmung zu tun haben. Die Nutzung der neuen Technologien würde nach den Skeptikern keine Auswirkung auf die zukünftigen Umweltbedingungen und die Folgen der Erderwärmung haben. Die neuen Technologien wären damit nicht der Umwelt nützlich, sondern nur der Geldersparnis zuträglich. Die Green Technologie setzt auf Nachhaltigkeit und die Nutzung der natülichen Ressourcen ohne die Ausnutzung oder Veschmutzung der Natur. Die neuen Technologien sind umweltfreundlich und setzen die natürliche Energie dazu ein, Strom und Wärme zu erzeugen. Die kontroverse Diskussion und die Argumente sind deshalb immer zu hinterfragen. Letztendlich hat es aber keinen negativen Einfluss auf die Umwelt, wenn die Sonnenwärme und die Windkraft genutzt werden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Der monetäre Vorteil und die damit auch verbundene Schonung der Erdressourcen können keinen merklichen Nachteil verbuchen.

Klimaskeptiker und Klimaforscher diskutieren kontrovers und jede Ansicht wird in den neuen Medien publiziert. Wissenschaftliche Nachweise werden öffentlich gezeigt und letzendlich ist es eine Tatsache, dass die Umwelt sich verändert. Erderwärmung und Treibhauseffekt sind zwar unterschiedlich begründet, aber nicht wegzureden. Neue ökologische Technologien haben keinen Nachteil für die Umwelt, weswegen es im eigenen Ermessen der Verbraucher liegen sollte, ob diese im privaten Bereich eingesetzt werden oder nicht.