Die Öko-Abgabe auf Strom ist auf Rekordniveau – und warum Deutschland keine andere Wahl hat, trotz aller Polemik!

Jetzt wird der Green Energy Strom durch die neue Öko-Umlage erst richtig teuer. Für das Jahr 2013 wird der Strompreis für Öko-Strom von 3,6 Cent auf 5,3 Cent für je eine Kilowattstunde ansteigen. Das ist ein Preisanstieg von plus 47 Prozent. Der enorme Preisanstieg hat ins Geld gehende Konsequenzen für den Verbraucher. Eine vierköpfige Familie muss mit einem Anstieg der Stromrechnung von 100 Euro pro Jahr rechnen. Es gibt Forderungen aus politischen Kreisen die Energiekosten auf eine andere Art und Weise einzusparen.

Es war keine wirkliche Überraschung, denn ein größer Anstieg der Kosten wurde schon seit einiger Zeit erwartet. Die Entscheidung der vier Netzbetreiber, die die größten in Deutschland sind, werden durch die neue Umlage in 2013 mehr als 20 Milliarden Euro einnehmen. Doch das Geld soll nur zum Teil für den Ausbau von Biomasse-Kraftwerken, Fotovoltaik und Windkraft ausgeschüttet werden, um die Herstellung von Öko-Strom zu bezuschussen. Stattdessen werden Hunderte von Unternehmen, die sehr viel Energie verbrauchen, mit 4,7 Milliarden Euro im Jahre 2013 entlastet. Das heißt, sie müssen 35 Prozent weniger für den verbrauchten Strom bezahlen. Laut der Informationen des BEE müssen die Privathaushalte dafür hinhalten und stattdessen das Geld bezahlen. Ebenso ist der BEE der Meinung, dass unnötigerweise die Öko-Umlage zu stark angehoben worden ist. Der Präsident des BEE Dietmar Schütz bemerkte, das die Politik die Umlage mit Zusatzkosten überflüssigweise bis zu einem Maximum aufgebläht hat.

Kritisiert wird die Ausnahmeregelung, wovon circa 2000 der größten Strom verbrauchenden Unternehmen profitieren. Die Betriebe wurden bislang sogar dafür belohnt, wenn sie mit Absicht Energie vergeuden und den Jahresverbrauch des Stroms auf mehr als zehn Gigawattstunden erhöhen konnten. Diese Unternehmen wurden darauf von der Ökostromumlage größtenteils befreit. Diese Regelung stammte noch vom Wirtschaftsminister Herr Philipp Rösler. Das BAFA-Bundesamt hat eine Ausnahmeliste zur Hand, die besagt, das die großen Betriebe und Unternehmen, wie die Kölner und Berliner Verkehrsbetriebe, die Stein- und Braunkohlebetriebe, die regionale Wasserwerke, die Zementwerke, die Hamburger Hochbahn und die Molkereien durch diese Ausnahmeregelung die EEG-Umlage zu zahlen befreit sind. Allerdings soll es ab dem Jahre 2013 nur noch einen Rabatt für den Teil des Stroms geben, der die Grenze überschreitet. Die Grenze gilt allerdings schon ab einer Gigawattstunde. So müssen die Unternehmen nur ein Zehntel der Ökostromumlage zahlen. Die Folge wird sein, dass im folgenden Jahr entschieden mehr Unternehmen von der Entlastung profitieren werden und die Menge des gesamten begünstigten Stroms wird steigen. Die Bundesregierung ließ die Grünen auf eine Anfrage wissen, dass für das Jahr 2013 zahlreiche Unternehmen von fast 9300 Gigawattstunden Rabatt anmeldeten. Dies wäre eine Steigerung von circa 10 Prozent.

Es scheint völlig paradox, wenn die Privatverbraucher dazu angehalten werden zu sparen, und die stromintensiven Betriebe auf der anderen sich extra bemühen mehr Strom zu verbrauchen. Für Verbraucher gibt es die Möglichkeit das Sonderkündigungsrecht für sich in Anspruch zu nehmen, wenn wegen der Umlage die Strompreise erhöht werden. Es gibt zahlreiche Anbieter, die günstigere Tarife anbieten, die die neue Umlage schon mit eingerechnet haben. Man sollte keine Skrupel haben den Anbieter zu wechseln, wenn es nötig ist. Es gibt Stromkonzerne, die sich weigern, wegen der neuen Umlage die Strompreise zu erhöhen. Wenigstens hat der Rekordanstieg erneut eine politische Diskussion entfacht. Der Bundesumweltminister Peter Altmaier von der CDU hat angekündigt, das das Erneuerbare-Energien-Gesetz neu reformiert werden sollte. Es wird wohl kaum möglich sein, das noch etwas vor der Bundestagswahl, die im kommenden Herbst sein wird, passieren wird. Doch selbst die FDP, sowie die Opposition, sind der Meinung, das kurzfristige Maßnahmen nötig sind, um die enorm steigenden Strompreise für die privaten Verbraucher verringern. Leider gehen die Lösungsvorschläge, der verschiedenen Parteien in der Politik plus Umweltministerium, wieder weit auseinander.

Dr. Matthias Michael green energy marketing

Kontroverse Diskussion: Klimaskeptiker bezweifeln menschgemachten Klimawandel – aber saubere Umwelt wollen die Skeptiker auch

Klimaskeptiker bezweifeln, dass der in den Medien thematisierte Klimawandel von Menschen verursacht wurde. Es wird bezweifelt, dass der Mensch und dessen Verhalten sich auf die Erderwärmung und den Treibhauseffekt, auswirken. Klimaskeptiker sehen in den durch Medien veröffentlichten Berichten und Schlagzeilen eher eine “Klimahysterie”, die grundlos geschürt werde.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Klimaforschung werden von den Klimaskeptikern in Frage gestellt. In den Thesen liefern die Klimaskeptiker unter anderem Argumente, dass die menschgemachten CO2-Emissionen die Erde in den letzten 15 Jahren nicht erwärmt haben. Diese Behauptung wird mit Satelittendaten bestätigt, die nach der Auswertung ergeben haben, dass die Erde sich in den vergangenen 15 Jahren nicht erwärmt hat, vielmehr die Erwärmung zum Stillstand gekommen sei. Weiter gehen die Klimaskeptiker davon aus, dass das sich in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid hauptsächlich aus den Meeren und Ozeanen stamme und nicht durch die Luftverschmutzung der Menschheit verursacht ist. Zudem geben die Vulkane und das Gestein, vorwiegend in den Vulkangebieten, das CO2 ab. Ein weiterer Grund für die Erdewärmung wird darin gesehen, dass die Sonnenaktivität in einem Zyklus von ca. elf Jahren schwankt. Diese Schwankungen haben in der Vergangenheit das Klima auf der Erde verändert und so mit dem Treibhauseffekt in Verbindung gebracht werden. Alle Klimaveränderungen sind auf die Natur und die Umwelt zurückzuführen und der Mensch hat einen verschwindend geringen Anteil daran.

Die Thesen gehen in Konfrontation mit den Medien und richten sich auch gegen die “Green Energy Technologien”. Die erneuerbaren Technologien werden immer beliebter und gerade das Marketing baut darauf auf, dass die Umwelt gefährdet ist und Menschen durch den Einsatz regenerativer Energien einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Durch die Green Energy Technologien, in die derzeit viel investiert wird, soll ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt der Umwelt geleistet werden. Photovoltaikanlagen, Solaranlagen und Wärmepumpen nutzen die natürlichen Energien und wandeln diese in Strom um. So können Haushalte nahezu autark von öffentlichen Energielieferanten werden und Nutzer durch die eigene Energieerzeugung Geld sparen.

Energie wird knapp und führt nach den Marketingaussagen der Green Technologie-Unternehmen zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen in der Zukunft. Eine Investition in ökonomische und ökologische Energiesysteme ist deshalb aus zwei Gründen wichtig: Es erspart hohe Energiekosten und schont die natürlichen Ressoucen und damit nachhaltig die Umwelt.
Das Marketing setzt hier auf den Erhalt der Umwelt und auf ökologisch wertvolle Technologien, die zum einen die natürlichen Ressourcen wie Sonne und Wind nutzen und die Umwelt nicht belasten. So ist das Marketingkonzept auf Nachhaltigkeit und Erhaltung ausgelegt. Klimaskeptiker hingegen bezweifeln, dass die Menschen überhaupt etwas mit der Erderwärmung zu tun haben. Die Nutzung der neuen Technologien würde nach den Skeptikern keine Auswirkung auf die zukünftigen Umweltbedingungen und die Folgen der Erderwärmung haben. Die neuen Technologien wären damit nicht der Umwelt nützlich, sondern nur der Geldersparnis zuträglich. Die Green Technologie setzt auf Nachhaltigkeit und die Nutzung der natülichen Ressourcen ohne die Ausnutzung oder Veschmutzung der Natur. Die neuen Technologien sind umweltfreundlich und setzen die natürliche Energie dazu ein, Strom und Wärme zu erzeugen. Die kontroverse Diskussion und die Argumente sind deshalb immer zu hinterfragen. Letztendlich hat es aber keinen negativen Einfluss auf die Umwelt, wenn die Sonnenwärme und die Windkraft genutzt werden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Der monetäre Vorteil und die damit auch verbundene Schonung der Erdressourcen können keinen merklichen Nachteil verbuchen.

Klimaskeptiker und Klimaforscher diskutieren kontrovers und jede Ansicht wird in den neuen Medien publiziert. Wissenschaftliche Nachweise werden öffentlich gezeigt und letzendlich ist es eine Tatsache, dass die Umwelt sich verändert. Erderwärmung und Treibhauseffekt sind zwar unterschiedlich begründet, aber nicht wegzureden. Neue ökologische Technologien haben keinen Nachteil für die Umwelt, weswegen es im eigenen Ermessen der Verbraucher liegen sollte, ob diese im privaten Bereich eingesetzt werden oder nicht.

Green Energy wächst im Schatten

Von meinem Blog http://matthiasmichael.com/green-energy-is-growing-in-the-shadows/

 

The shale gas revolution has allowed the United States to tap vast new reserves of gas and oil, but last year’s Fukushima nuclear crisis may unleash an alternative blueprint. There are conflicting signals for green energy investing. On the one hand, global non-hydro renewable energy generation has grown by 10 percent annually over the past two decades, while investment reached a new record last year, and banks Goldman Sachs, Citigroup and Bank of America recently endorsed the business case. On the other, a post-recession pullback in government support has combined with innovation in drilling technology to allow exploitation of oil and gas trapped in shale rock. Such unconventional fossil fuels are up-ending U.S. energy trade and independence and the economics of coal and wind and solar power at a time when cash is short. In Japan and Germany, however, the energy picture has been re-shaped instead by the 2011 Fukushima disaster, which triggered a massive shutdown of nuclear power in each. They have managed, so far, through lower energy consumption. BP energy data on Wednesday showed that Germany and Japan cut energy use in absolute terms more than any other country last year. In percentage terms, they each cut primary energy consumption by 5 percent compared with 2010. To be clear, there were exceptional one-off circumstances which enabled this without energy rationing: in Germany, the continuing eurozone crisis and a mild winter cut demand, and there was a downturn in Japan following the massive earthquake and tsunami. Nevertheless, under its post-nuclear, “Energiewende” (energy transition) Germany is developing an alternative system including efficiency, plus massive, decentralised, renewable power and energy infrastructure investment to, for example, link north and south. Its nuclear closures were expected to hike electricity prices, but these have been capped when the weather favours the country’s massive solar or wind power. More variable power prices could be a forerunner of a new kind of market, where centralised and inflexible plants, including new nuclear, cannot compete in a more dynamic, connected, modular approach to energy generation. As the International Energy Agency said on Monday, in its “Energy Technology Perspectives” report, “The most important challenge for policy makers over the next decade will likely be the shift away from a supply-driven perspective to one that recognises the need for systems integration”. That may not comfort investors in the short-term targeting the green energy sector, where listed stocks are largely solar module and wind turbine manufacturers whose value has plummeted as a result of global over capacity. Consultants Mercer last year anticipated a rising allocation to low-carbon assets. They argued that governments over time would deal with the threat of climate change with policies which hurt fossil fuel assets. They also expected innovation in low-carbon energy technologies to undermine oil, coal and gas. So far, the reverse has been true in both cases. Governments have slashed support for renewable energy, with one eye on stretched, recession-hit consumers, while drilling innovation has allowed the United States to tap new, unconventional fossil fuels. For investors, the knack is to target bonds and private equity in renewable energy projects and developers, which have benefited from falling equipment prices, rather than listed manufacturers, plus stocks in efficiency and grid technologies. London-based Impax Asset Management is one of the best-performing environmental fund managers, and its largest fund, Impax Environmental Markets plc, has prioritised efficiency over renewable energy. As of end-May, its largest invested sector was energy efficiency, with 31 percent of assets, followed by waste management (25 percent); water and pollution control (24 percent); energy supply (15 percent); and environmental support services (5 percent). In the long-term, the Mercer report will prove correct, as countries carry through plans for hundreds of gigawatts of new renewable energy capacity, lifting stocks after the present shakeout. Earlier this week, Citigroup analysts painted a bright, long-term future for the clean technology sector: “Annual new investment in clean tech has been around $250 billion for each of the last two years, and this figure is set to grow materially.” Goldman Sachs recently set itself a target for $40 billion investment in such companies over the next decade. “The clean tech industry is expected to be a rapidly growing market and one that we believe is at a momentous point in terms of the expansion of technologies that will help diversify energy sources and improve the environment,” the bank said in its Environmental, Social and Governance Report.

Dr. Matthias Michael, green energy marketing New York

Die Ökostrom-Direktvermarktung zeigt den Weg in die Zukunft für die Green Energy!

Als das Thema der Direktvermarktung von Ökostrom aufkam, wurde im Januar des Jahres 2012 gleichzeitig auf Probleme und Schwächen der EEG Verordnung aufmerksam gemacht.
Das Prinzip der Direktvermarktung sieht vor, dass der Erzeuger von Ökostrom immer dann ins Netz von den erneuerbaren Energien einspeist, wenn der Strompreis allgemein gerade teuer ist und deshalb wenig zur Verfügung steht.
Daraus folgt auch, dass im Prinzip kein Green Energy Strom eingespeist werden sollte, wenn genügend am Markt angeboten wird.
So jedenfalls will es der Gesetzgeber mit dem EEG. Damit sollen neue Wege geebnet werden, um die erneuerbaren Energien direkt durch den Erzeuger und nicht durch den Netzbetreiber vermarkten zu lassen. Letztlich soll dieser Weg herausführen aus der EE Subventionierung.
Schwachstellen des Gesetzes werden heute gesehen in der Managementprämie, die mit 1,2 Cent / KWh viel zu hoch angesetzt sind. Daraus entstünden unnötige Mehrkosten. Aufforderungen zur Nachbesserung über eine Rechtsverordnung sind die Folge. Denn es darf einfach nicht sein, dass der richtige Weg durch die falschen Maßnahmen zu Nichte gemacht wird.

Fakt aber ist, dass bereits seit einiger Zeit Direkt Ökostrom vom Erzeuger zum Abnehmer gebracht wird. In erster Linie sind die Wind- oder Wasserkraftanlagen, die dies bewerkstelligen. Auch bei diesen Erzeugern wird zwar der Strom ins allgemeine Netz eingespeist, die wirtschaftliche Vermarktung aber geschieht nicht durch die Strombörse, sondern durch Händler, die direkte Verträge mit einem Kraftwerksbetreiber schließen.

Unabhängige Energiedienstleister vermitteln den Interessenten die geeigneten Möglichkeiten zur Direktabnahme. Viele sind auf spezielle Gruppen wie z.B. den Mittelstand fixiert, der auch den Bereich der öffentlich rechtlichen Bezieher einschließt.
Die Zunahme der Ende 2011 eingeführten Regelung binnen der ersten beiden Monate des Jahres 2012 bestätigt die Initiatoren. Vor allem die Windparkbetreiber haben durch das Aufstellen immer neuer Rotoren ein Plus zu verzeichnen. Damit ist der Anteil des im Februar vermarkteten Ökostroms um 17 GM (Gigawatt) gestiegen. Onshore Windenergieanlagen liefern mit 90 % fast den ganzen Strom in das Netz und generell wird 55% der Strommasse von den Windanlagen erzeugt. Auf den Strom aus Biomasse entfällt ein Marktanteil von 6%, auf Wasserkraft 2% und Photovoltaikanlagen haben einen Marktanteil von 0,5%. Monatlich entscheiden die Betreiber neu, ob sie direkt vermarkten wollen oder sich innerhalb des Prämiensystems nach der EEG Verordnung die Vergütung besorgen wollen. Immer einen Monat im Voraus ist dieser Wille beim Übergangsnetzbetreiber anzumelden. Das Gutachten der Bundesregierung schätzt den Bereich der Mehrkosten für den Stromverbraucher auf 200 Millionen Euro pro Jahr. Diese Mehrkosten entstehen aus den oben bereits genannten zu hohen Erlösen aus der Managementprämie, die ein Ergebnis der handwerklichen Schwächen des Gesetzes sind.
Vor allem, so bemängeln manche, setze die Prämie für Windenergie die falschen Reize. Während bei Biomasse und Wasserkraftwerken eine höhere Prämie durchaus mehr Anreize gesetzt hätte. Je nach Energieträger nämlich unterscheide sich der Managementbonus erheblich.
So ist z.B. in der Planung, dass Windkraft auch 2015 noch 0,7 Cent/kWh vergütet bekäme, während die Vergütung bei Biomasse und Wasserkraft nur bei 0,28 Cent in 3 Jahren läge und damit noch niedriger als gegenwärtig (0.3 Cent).
Anlagenbetreiber haben dabei überhaupt kein Risiko, denn liegt der Preis über der EEG-Vergütung, dürfen die Betreiber die Differenz behalten, liegen sie darunter erhalten sie im Folgeonat einen Ausgleich in Höhe der EEG Vergütung.
Ins Gerede Gekommen ist die Direktvermarktung dadurch, dass besonders die Windenergie, deren Anteil zum Jahresbeginn spekulativ mit 40% gehandelt wurde, diesen Anteil deutlich übertraf. Gerade auf Seiten des Bundesverbandes Windenergie ist man deshalb daran interessiert, Anreize zu schaffen, die die Kosten Nutzen Relation attraktiv gestalten. Noch aber sei es zu früh, eindeutige Aussagen über das gegenwärtige Modell der Direktvermarktung im Rahmen der EEG Vergütung zu machen.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Grüner Strom für Europa aus der Sahara – mehr Wunsch als Wirklichkeit?

Die Sonnenenergie in Ägypten, Nordafrika und dem Nahen Osten ist mit Abstand die stärkste erneuerbare Energiequelle weltweit und Gebiete wie die Sahara bieten mit Abstand die meiste Fläche um Sonnenenergie sinnvoll zu nutzen. In diesem Gebiete fallen ca. 630.000 Terawattstunden an, diese blieben bisher jedoch so gut wie ungenutzt. Mittlerweile wurde dieses Potenzial jedoch erkannt und soll nun sinnvoll genutzt werden. Das bisher größte Projekt in diesem Bereich ist das Desertec Projekt. Bei diesem Projekt sollen Solarthermische Kraftwerke und Photovoltaik Anlagen die bisher ungenutzte Energie in sauberen Strom umwandeln. Ziel dieses Konzepts ist es die Energieversorgung der EU und der Mena Länder über erneuerbare Energie sicherzustellen. Denn im Ausstieg aus dem Atomstrom ist dies von besonders hoher Wichtigkeit.

Die grundsätzliche Funktionsweise der Solarthermische Kraftwerke ist, dass sie mehrere enorm große Spiegel nutzen, um anfallendes Sonnenlicht auf eine gewisse Fläche zu bündeln und diese Energie in Wärmeenergie zu verwandeln. Diese Wärmeenergie treibt eine Dampfturbine an, welcher Strom produziert. Wärmespeicher nehmen am Tag anfallende Energie auf um sie in der Nacht oder bei schlechtem Wetter wieder in das System abgeben zu können. So kann ein dauerhafter Betrieb und somit auch die dauerhafte Stromversorgung gewährleistet werden.

Das Desertec-Konzept beinhaltet nicht nur den Ausbau eines Stromnetzes das durch regenerative Energien gespeist wird, sondern zudem auch den Bau eines dezentralen Netzes von Solar- und Windkraftwerken im Nahen Osten und Nordafrika. Hierbei spielt vor allem die Sahara eine große Rolle, denn hier liegt eine der größten Freiflächen der Welt und diese ist bisher völlig ungenutzt. Bisher wird die Sahara weder besiedelt, noch wird sie auf eine andere Weise sinnvoll genutz. Auch für die Bevölkerung ist die unbewohnbare Wüste bisher nicht interessant, jedoch könnte die Erzeugung von Strom in diesen Bereichen auch für die Bevölkerung eine Chance darstellen. Denn einerseits würde die Bevölkerung davon profitieren können, dass für sie Strom erzeugt wird und anderer Seits ist die Stromerzeugung ein enormer Wirtschaftsfaktor.

Bei dem Projekt, dass in der Sahara geplant wird sollen viele Anlagen in der Nähe von Küsten entstehen, diese sollen dann nicht nur den Strom für den täglichen Bedarf der Bevölkerung decken, sondern gleichzeitig Meerwasser entsalzen. Dieses Wasser könnte einerseits zur Trinkwasserversorgung in Ägypten und anderen afrikanischen Ländern dienen, andererseits aber auch beispielsweise der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Diese könnte so in wasserarmen Gebieten erst möglich gemacht werden und in bisher schon fruchtbaren Gebieten den Ertrag deutlich steigern. Auf diese Weise bietet Desertec eine Lösung für verschiedene gravierende Probleme der heutigen Zeit, wie Klimawandel, drohende Wasserknappheit und auch die Knappheit und Begrenztheit der fossilen Energiequellen. Hierbei zeigt sich sehr deutlich, dass es sich bei solchen Projekten nicht nur um Projekte für Europa handeln kann sondern auch sehr effektive Entwicklungsprojekte in den ärmeren Ländern Afrikas hierdurch entstehen können.

Desertec stellt einen Mix aus den verschiedenen Formen der regenerativen Energien dar und soll mittels dieses Mix eine kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen. Einzeln sind die verschiedenen Energieformen teilweise schon vorhanden. So wird Wasserkraft schon seit längerer Zeit in Ägypten genutzt. Der entstandene Stausee gehört zu den drittgrößten der Erde. Insgesamt gibt es drei weitere Staudämme in Esna, Kanater und Naga Hamady, die Energie erzeugen. Es wird also deutlich, dass gerade die ärmeren Länder der Welt schon länger Versuchen aus den Ressourcen die uns immer zur Verfügung stehen einen Nutzen zu ziehen und so das Leben und dessen Qualität zu verbessern. Sicherlich handelt es sich in solchen schlechter entwickelten Ländern um geringere Bedürfnisse und einen geringeren Strombedarf und doch haben genau diese Länder schon länger erkannt wie wertvoll regenerative Energien sein können.

Fazit

Anhand der genannten Zahlen und Fakten lässt sich eindeutig feststellen, dass Green Energy ein enormes Potential haben und sie die perfekte Energiequelle für Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer sind. Denn hierbei handelt es sich um saubere Energie aus unerschöpflichen Quellen, die ewig Energie liefern werden und so eine der größten Chancen der Absicherung bieten.

Die meisten Erneuerbaren Energien wie Wasserkraft oder Sonnenenergie werden schon seit längerer Zeit konsequent genutzt. Besonders viele Entwicklungsländer produzieren schon seit längerer Zeit ihre Energie, zusätzlich zu den normalen Kraftwerken, oder auch fast ausschließlich aus Wasser, Wind oder Sonnenkraft. Damit auch Europa davon profitieren kann bedarf es jedoch noch enormer Ausbau Maßnahmen. Doch gerade die Entwicklungsländer zeigen schon heute welch ein Potenzial in Ihren Ländern stecken kann und auch Tests zeigen, dass sich Flächen wie die Sahara perfekt zur Energiegewinnung eignen.
Jedoch steht man aufgrunde der Tatsache, dass man das Land nicht besitzt sondern so zu sagen mieten muss vor dem Problem der Abhängigkeit von den Ländern die Anteile an der Sahara besitzen. Denn spielen diese Länder einmal in dem Plan nicht mehr mit und kappen die Leitungen, so steht Europa vor einem enormen Stromproblem und wird enorme Einschränkungen im Energiesektor hinnehmen müssen. Diese Tatsache wird wohl auch zu den größten Problemen bei einem solchen Projekt gehören, denn schließlich ist Abhängigkeit gefährlich und ein Handel mit Ländern die häufig die Menschenrechte verletzen ist ein schwieriges Unterfangen.

Andererseits ist man auch heute schon in vielen Bereichen von anderen Ländern Abhängig. Denn bedenkt man woher viele der fossilen Energieträger wie Öl kommen, so handelt es sich hierbei meist auch um dritte Welt Länder, welche sowohl von Europa und dessen Geld abhängig sind, wie auch die Europäer von deren Gütern.

Um jedoch den Stromtransport nach Europa möglich zu machen Bedarf es noch einer enormen Weiterentwicklung von Technologien. Denn der derzeitige Stand der Technik wird es Stromunternehmen nicht ermöglichen ausreichend erzeugten Strom nach Europa zu transportieren. Denn derzeitige Stromleitungen haben auf solch einer langen Strecke enorme Verluste und können so auch bei einer großen Produktionsmenge Europa nicht ausreichend mit Strom versorgen. Jedoch wird heutzutage immer weiter und schneller an neuen oder anderen Möglichkeiten des Stromtransports geforscht. Hierzu gehört auch der Transport mittels eines Gleichstrom Systems, denn dieses hätte geringere Verluste als das derzeitige Transportieren mittels Wechselstrom.

Da es sich bei solchen Projekten auch um ausgesprochen hohe Investitionen handelt müssen wie bei vielen Projekten Investoren gefunden werden die das Projekt effektiv unterstützen. Solange jedoch noch viele Fragen offen sind bleibt ein solches Projekt wohl eher ein Wunsch, jedoch ist abzusehen, dass es in den nächsten Jahrzehnten zur Wirklichkeit wird.

 

Ihr Dr. Matthias Michael , green energy marketing, New York

Schiefergas – Gefahr oder Chance für green energy?

In jüngster Zeit wird, angetrieben von der Suche nach green energy, zumindest als Öl Ersatzenergie gerade dem Schiefergas (Shale gas) eine Zukunft vorausgesagt. Nach Angaben der amerikanischen Energy Information Aministration (EIA) ließe sich die Förderung in den kommenden zwanzig Jahren verdreifachen. Gegner sind der Ansicht, dass die Entdeckung von Schiefergas seit langem bekannt ist, aber dass bisher bestehende Umweltauflagen den Abbau bisher behinderten und gelockert werden müssten.
Die Fördertechnik, die derzeit am weitesten verbreitet ist, ist das “Hydraulic Fracturing”. Bei diesem Verfahren aber sind Bohrlöcher echt schnell absolut erschöpft. In Europa glaubt man 2030 einen Marktanteil von 12% an den regional geförderten Gasmengen erreichen zu können. Die Probleme sind und bleiben toxische und grundwasserschädliche Substanzen, die in den Boden zur Förderung eingepresst werden müssen. Das aus diesen Angaben zu ziehende Fazit hieße, dass das Hydraulic Fracturing Verfahren zu viele Gefahren für eine umweltverträgliche Förderung (Grundwasserschädigungen großen Ausmaßes) enthielte, viel Flächen verbrauche und damit aus der Diskussion um Energien geraten könne.
Betrachtet man die Zahlen über den gegenwärtigen und zukünftigen Energiebedarf auf der Erde, so kann man feststellen, dass gegenwärtig ca. 170000 Milliarden kWh benötigt werden. Da die Weltbevölkerung aber wächst, wächst auch der Bedarf. 2035 rechnet man mit 260000 Milliarden kWh benötigter Energie und 2050 sogar mit 320000 Milliarden kWh. Dieser Wert aber entspricht nur einem Zehntausendstel der Sonnenenergie, die jährlich die Erde erreicht. Rund 80% aller Energien werden augenblicklich aus fossilen Brennstoffen erzeugt, die eine Kohlendioxidbelastung gegenwärtig von 30 Milliarden Tonnen produzieren. Diese Verbrennungsbelastung würde bis 2035 auf 43 Milliarden Tonnen steigen. Damit würde sich die Temperatur der Erde durchschnittlich um 2 Grad erwärmen.
Folge ist, dass ein Rennen um die Entdeckung von gigantischen Mengen erneuerbarer Energien eingesetzt hat. Parallel dazu ist aber gegenwärtig ein Hype unter allen Geologen zu verzeichnen, indem man die Wiederentdeckung eines fossilen Stoffes feiert: das Schiefergas.
In diesem, seit Jahrhunderten bekannten Material, werden unter bestimmten Temperatur- und Druckbedingungen Öl und Gas gespeichert.
Aufgrund der Tatsache, dass sich einerseits der Öl- und Gaspreis (Erdgas) in astronomischen Höhen bewegten, andererseits die Fördertechniken für Schieferöl und vor allem Schiefergas sich in den letzten 10-15 Jahren weiter verfeinert haben, ist der Abbau dieser Produkte ungemein lukrativ und rentabel geworden. So betragen die Produktionskosten für ein Barrel Schieferöl durchschnittlich 50 Dollar.
In den USA hat man riesige abbaubare Flächen entdeckt, so dass sich die Produktion und Förderung in den zurückliegenden vier Jahren verzehnfacht hat. Diese Fördermenge soll in den kommenden drei Jahren nochmals verdreifacht werden und dann 1,3 Millionen Fass erreichen.
Bereits im Jahr 2009 hatten die USA dadurch Russland als größten Gaslieferanten abgelöst. Dass diese Ergebnisse nicht von der Hand zu weisen sind, spiegelt sich in der Tatsache, dass EXXON Mobil 2010 über 31Milliarden Dollar für die Übernahme des texanischen Schiefergaskonzerns XTO zahlte. Fachleute sehen auch in Europa in den kommenden Jahren ein “Schieferdorado”.
Es bleibt aber das Problem der Fördertechnik, die es nun umweltverträglicher zu entwickeln gilt. Bekannt dabei ist, dass Schieferöl- und Schiefergasvorkommen nicht einfach horizontal angebohrt werden können, sondern nur vertikal, weil weitere massive Gesteinsschichten die Schieferschicht ummanteln. Mittels “Fracking” wird das Gestein dadurch über viele Kilometer hin gespalten. Der Name der Technik gestaltet das Verfahren beschönigend, denn jede Menge Chemikalien werden dabei eingesetzt, um den Stein zu spalten. Kleine Quarzkügelchen werden benutzt, um das Bohrloch zu stabilisieren. Das Gas strömt dann von alleine aus dem Bohrloch, das etwas zähflüssigere Öl braucht etwas länger. Das Verfahren ist aber durchaus lukrativ.
Seitdem sich diese Technik behauptet hat, werden immer mehr Schieferfelder entdeckt. Gerade zu Beginn diesen Jahres glaubte man seinen Ohren nicht zu trauen, als die USA meldeten, dass sich im Gebiet des sogenannten „Green River”, das sich über drei Bundesstaaten hinzieht (Utah, Colorado, Wyoming) ca. 800 Milliarden Barrel Schieferöl befänden. Diese Menge entspräche, wenn die Zahl stimmt, dem Dreifachen der Menge Öl, die Saudi Arabien als gesicherte Menge angibt. Bereits jetzt wirft die Bakken-Formation in North Dakota 300000 Barrel Schieferöl am Tag ab. Das entspricht etwa der Hälfte der Produktionszahlen von Ecuador, das immerhin zu den OPEC Staaten gehört. Bald will man auch die Ölförderstaaten Texas und Kanada als reichste Ölförderstaaten überholt haben. Dort wiederum werden im Barnett Shale (Texas) täglich aus 6000 Bohrlöchern 60000 Kubikmeter Schiefergas gefördert. Im Marcellus Shale (in den Bundesstaaten New York, Pennsylvania und Ohio) soll ein Volumen von 14 Billionen Kubikmeter vorliegen, von denen 20-30% rentabel ausgebeutet werden könnten. Nach einem Bericht der amerikanischen Energiebehörde, könnten dadurch die Energiebedürfnisse der USA für die kommenden 90Jahre gesichert werden. Andere Meinungen schätzen dieses Volumen sogar als für die kommenden 116 Jahre ausreichend.

Der Blick auf Europa zeigt Russland, Estland, Italien und Deutschland als die Staaten mit den reichsten Schiefervorkommen. Aber auch Polen, Ungarn Frankreich und Großbritannien mischen mit. Auch hier geht es insgesamt von einem Vorratsvolumen von 14 Billionen Kubikmetern. Alle werden gegenwärtig nur minimal ausgebeutet. Der Koordinationsbetrieb “Gas Shales in Europe” versucht durch sinnvolle Kooperationen die Ausbeutung und Entdeckung besser regeln zu können.
Für Italien könnte daraus ein ökonomischer Rettungsanker erwachsen, denn die Schieferölreserven des Landes werden in der Menge höher eingeschätzt als die gesicherten Reserven von Nigeria und Libyen zusammen.
In Österreich kommt außer im Gebiet um den Achensee Schieferöl kaum vor. Dort werden jährlich 4 Tonnen abgebaut, die ausschließlich der Pharmaindustrie zugeführt werden.
Der schwierigste Punkt bei der Frage nach der Erschließung dieser Energiequelle ist und bleibt das Thema Umwelt. Die bei dem “Fracking Verfahren” eingesetzten Chemikalien belasten zunehmend und zu sehr das Grundwasser. Ein amerikanischer Filmemacher, Josh Fox, (“Gasland”) hat darauf in seinem Roadmovie aufmerksam gemacht und deutlich in Szene gesetzt. Das mit z.B. Methan versetzte Grundwasser kommt als Feuerstrahl aus dem Wasserhahn, wenn eine Zündquelle in der Nähe ist. Nach seiner, von den Gegnern polemisch betrachteten Feststellung, handelt es sich bei der Schiefergasförderung um eine ökologische Katastrophe.
Weitere wissenschaftliche Studien haben die Problematik mittlerweile bewiesen. Gasrückstände im Grundwasser Pennsylvanias, gelöstes Schiefergas im Trinkwasser in Ohio (Wohnhausexplosion) sprechen ihre Sprache, die ergänzt wird mit den Zahlen der amerikanischen Umweltbehörde EPA, die von 15- 80 % giftiger Sand – Wasser- Chemikalien-Rückständen spricht. Ein offizieller Bericht wird 2012 erwartet.

10 Tips, um die Ölabhängigkeit des Verkehrs zu reduzieren

Hallo allerseits, auf http://matthiasmichael.com/10-tips-for-reducing-the-oil-dependence-of-transport/ habe ich einen Beitrag über die Möglichkeiten der Ölreduktion in den USA veröffentlicht.

 

Hier ein Auszug:

One of the most depressing areas of the Gulf oil leak may be the idea that we have got absolutely no option however to depend on offshore drilling as well as the stomach switching dangers it carries. We understand all the issues with posting oil from oil dictatorships. Planet are not ready to replace fuel combustion engines. The best choice, politics leaders reveal, is ideal for Us citizens in order to jammed reduce the regular positioning catastrophe as well as deal with the ugly results.

Mishaps happen,” stated Sen. May well Lieberman (I-Conn.). “You develop from them and also you don’t make certain they don’t happen again.Inch

“I doubt this is actually the first incident which has occurred and i also question it will likely be the ultimate,In . mentioned White House Press Secretary John Gibbs.

“A authenticity from it is that people are based on coal and oil once we changeover to another power long term,Inch Ken Salazar, Leader Obama’s Inside assistant, informed the United states senate solar panel. “You won’t switch off the actual lighting of the country or even the economic climate by closing every thing lower.Inch

Could it be correct that we’ve got absolutely no option?

The final period congress genuinely freaked away in regards to the problem in our essential oil dependence, whenever gasoline prices assigned $4 a gallon within the summer season of 08, the Senate Power Panel approached Skip Laitner, director of economic evaluation in the United states Council to have an Energy Efficient Economy (ACEEE).

The committee requested Laitner exactly what effectiveness, the actual notoriously attractive power technique, could perform in order to reduce gas costs. He or she offered all of them an impressive figure: It could conserve Fouthy-six billion casks of essential oil. When the Ough.S. made a good thrilling away acquisition of power efficiency, cutting energy waste from automobiles, buildings, the electrical energy power grid, as well as elsewhere throughout the market, Laitner believes it might save the power just like Fouthy-six billion casks by 2030.

Household offshore positioning created 537 million barrels yearly over the last nine years, in line with the Mineral deposits Administration Support. The complete-bore efficiency plan might save just like Eighty five many years of offshore positioning.

Looking in the transportation sector alone, Laitner recommended Ten short term recommendations which will reduce the requirement of essential oil. Congress eventually passed one of these simple, the actual money for clunkers plan. Even which may be improved on: the poor gas mileage standards for brand new vehicles meant the trade, within program did not save just as much energy as it might possess.

If you’re sick and tired of lifeless ocean turtles, oil protected marsh countries, ruined fisheries, disputes more than drip rates, political policeman outs, terms such as tar golf balls as well as junk shots (Okay, individuals are humorous), they are for you personally:

Ten techniques to our oil habit

1. A much better “cash for clunkers.” Final summer’s popular plan required 100s of Thousands of reduced carrying away automobiles away course, nevertheless its reduced requirements for your gas mileage associated with qualified brand new vehicles managed to get much more of the vehicle industry help out than an environment boon. A 2-year edition which offered credit just for truly efficient new automobiles (Thirty-five miles per gallon or even better) would spend less essential oil. Congress could pay for this particular through stretching out the 1978 gas guzzler taxes in order to light vans and Sports power vehicles–it presently does apply only to traveler cars.

2. Emergency funding with regard to vulnerable mass transit. The chilling Fifty nine % associated with riding on the coach methods possess reduce support or elevated costs (or even each) since The 30 days associated with january 2009, pressing more people in to vehicles. Congress could save both essential oil as well as jobs through protecting existing bus and train lines with crisis funding.

3. The national telecommuting as well as video conferencing initiative. Motivating employees for you to use home and lower company travel would reduce energy usage, conserve all of them money as well as travelling time, and most most likely make most of them more comfortable. Our elected representatives could immediate federal employees in order to telecommute as well as video meeting whenever possible. For everyone otherwise, a deal is required make this stuff much more normative as well as culturally acceptable.

4. Wiser freight motion. Our elected representatives could commission study to understand more about a get tote of strategies to lighten the actual effect associated with trucking as well as rail as well as aircraft delivery. “Heavy trucks may save 32 % of one’s make use of through a mix of enhanced fuel advantages, and co-ordination to lessen vacant back stretches and unnecessary travel,Inch Laitner produces inside a diary post [PDF] Train design which decreases streamlined pull as well as gathers energy from stopping (like a Prius does) could produce more cost savings.

Five. Wiser land use. Congress could immediate (as well as assist fund) municipality efforts to revise zoning and property make use of guidelines in manners which encourage small improvement suitable for transportation service and friendly to ramblers and bikers. (Obama’s Partnership for Sustainable Cities has already been making plans within this path.)

Six. Wiser traverse IT. By outfitting its trucks along with online software program that will help drivers avoid left hands turns, UPS preserved Three zillion gallons of energy each year. Once the nation’s 270,Thousand a few traffic mild systems all utilized technology that anticipated traffic styles and decreased quit events, according to Laitner, they may cut transportation oil make use of through 5 to 10 %. The nationwide research into targeting fuel waste materials through it could yield much more this kind of gains.

Seven. Training motorists. Instructing energy-efficient driving methods (for instance reduced acceleration) as well as maintenance (maintaining tires higher) would lead to fuel-saving behavior changes. Learning the reason why people do not consider money-saving actions such as checking fatigue pressure might deliver much more. Fuel-economy fundamentals may also be a main a part of owner’s erectile dysfunction programs.

8. An answer stating efficiency is really a brand new nationwide concern. A “statement”, big deal, right? Well, it may be: A good “efficiency rulesInch quality from Our elected representatives might deliver the apparent transmission to businesses, customers, and market segments which will get them to help to make their particular modifications. Our elected representatives could also inform government departments to maneuver instantly upon effectiveness measures that will buy themselves-making funding depending on that motion.

9. Awards for technology breakthroughs. The independently run Automotive By Reward offers ten million Dollars for the very first group associated with engineers that may create the over the counter practical 100 mpg automobile. Our elected representatives might consider comparable incentives to encourage business owners to pay attention to efficiency. The Federal government has already been funding possible high payback cleantech study efforts.

Ten. Effectiveness visibility. Efficiency is really a mostly unseen source of energy. To repair which, produces Laitner, “Congress should direct as well as account the actual Division associated with Commerce, United states doe as well as Atmosphere Protection Agency (and others) in order to collaborate within the intro of a National Power Effectiveness Data Middle (NEEDC).Inch We’re learning greater than we have ever wanted to understand about essential oil dispersants, blowout preventers, as well as other just offshore platform hardware. Why not learn instead about constructive technologies?

 

Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Die Bedeutung von Pumpspeicherkraftwerken für die Energiewende in Deutschland

Bevor wir damit begonnen haben, die begrenzten fossilen Rohstoffe zu verfeuern oder die Kraft der Kernspaltung zur Energiegewinnung zu nutzen, besaßen unsere Altvorderen weitreichende Kenntnis über die Kraft, die die Natur für uns vorhält. Mittels Wasserkraft wurden unter anderem Mühlen betrieben und das natürliche Gefälle der Landschaft dazu genutzt, das Wasser vom Ursprungsort dorthin zu bringen, wo es benötigt wurde. Beide Prinzipien nutzt ein Pumpspeicherkraftwerk.

Die Funktionsweise des Pumpspeicherkraftwerks

Ein Pumpspeicherkraftwerk, kurz auch Pumpspeicherwerk genannt, besteht im Wesentlichen aus zwei Seen. Diese Seen haben unterschiedliche Höhenlagen: einer befindet sich auf einem Berg oder einer Anhöhe, der andere im Tal. Beide sind mit einer Leitung verbunden, in der eine Turbine oder einem Motor zwischengeschaltet ist. Je nachdem, ob Energie erzeugt oder gespeichert werden soll, fließt das Wasser zu Tal oder wird auf den Berg gepumpt.

Ist Energie genug vorhanden und muss das Kraftwerk nicht produzieren, wird das Wasser vom unteren See in den oberen gepumpt. Dank reversiblem Anlagenbetrieb ist dieselbe Turbine oder der Motor in der Lage, das Wasser nach oben zu befördern. Sobald das Wasser im oberen Teil der Anlage angekommen ist, steht die Energie gespeichert auf Abruf zur Verfügung. Ist Energie vonnöten, wird es in den unteren See abgelassen. Dabei passiert es dieselbe Turbine oder den Motor, der, bzw. die nun wiederum Energie erzeugt und diese in das Stromnetz einspeist.

Energieerzeugungs- und Speicherkapazität von Pumpkraftwerken und ihre Folgen für die Natur

Die Erträge in Megawatt, die ein Pumpspeicherkraftwerk bereitstellen kann, ist im Wesentlichen abhängig von der Menge Wasser, die die Seen aufnehmen können. Theoretisch also unbegrenzt. Es finden sich sowohl natürliche Seen als Kraftwerke, als auch von Menschen geschaffene Stauseen, die demselben Zweck dienen. Darin liegt ihr einziger ökologischer Nachteil: In einem Betonbecken wird kein natürliches Leben gedeihen. Ständige Durchmischung verhindert die Nutzung des Sees über die Energiegewinnung hinaus. Die Gefahr des Bruchs einer Staumauer ist zwar marginal, aber trotzdem vorhanden. Ein solcher Bruch hätte weitreichende Schäden zufolge, weil in einem solchen Fall große Mengen Wassers unkontrolliert frei werden.

Einsatz in Deutschland

In Deutschland sind in den Bundesländern Baden-Württemberg, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen insgesamt 31 Pumpspeicherkraftwerke in Betrieb, die eine Gesamtleistung von 40 GWh erzeugen. Dabei wird von einem täglichen Einsatz von 4-8 Stunden ausgegangen.

Es existieren Überlegungen, auch die Wasserstraßen zur Energiegewinnung mittels Speicherkraftwerk zu nutzen. Dafür soll das Wasser mit überschüssigem Strom in Staustufen gepumpt werden, um in Notzeiten zur Energiegewinnung wieder in den Fluss zurückfließen zu können. Dadurch könnten dann etwa 400 Megawatt zusätzlich produziert werden.

Bedeutung von Pumpspeicherkraftwerken für die Energiewirtschaft

Anders als Kraftwerke herkömmlicher Bauart erfreut sich das Pumpspeicherkraftwerk einer positiven Umweltbilanz. Der von der Bundesregierung eingesetzte Sachverständigenrat für Umweltfragen kommt in einem Sondergutachten vom Mai 2010 zu dem Schluss, dass die in Europa, besonders in Norwegen und Schweden, produzierte Energie aus Pumpspeicherkraftwerken in ausreichender Menge bereitsteht, um Schwankungen aus erneuerbarer Energie ausgleichen zu können. Dabei ist diese Form der Energiegewinnung von allen Sachverständigen als umweltfreundlich, klimaverträglich und sicher eingeschätzt. Um die in Skandinavien erzeugte Energie auch in unseren Breiten nutzen zu können, muss jedoch die Anbindung der Leitungen deutlich verbessert werden. Da dies die hauptsächlichen Ausgaben darstellt, wird es bezahlbar sein.

Ein Vergleich mit anderen Methoden der Green Energy, deren Rohstoff erneuerbar ist

Anders als bei Photovoltaik-, Windkraft- und Dampfkraftwerken ist das Pumpkraftwerk ohne Kosten anzufahren oder abzustellen. Dadurch punkten sie im wirtschaftlichen Vergleich sogar vor anderen Arten der grünen Energiegewinnung. Auch ist das Pumpspeicherkraftwerk jederzeit einsatzbereit. Egal, ob der Wind weht oder die Sonne scheint. Ist das Wasser erst einmal angesammelt, kann es wiederholt genutzt werden. Auch zum Anfahren anderer Kraftwerke.

Pumpkraftwerke verbrauchen für das Hochpumpen des Energieträgers Wasser mehr Energie, als sie erzeugen. Auf den ersten Blick lohnt der Einsatz also nicht. Hinzu kommt noch der teils massive Eingriff in die Landschaft, der diese Art der Energieerzeugung auch kritischen Blicken ausgesetzt. Gemeinsam jedoch und unter Einbeziehung der anderen Energiegewinnungsarten, wird das Gegenteil richtig. Gerade Windkraft- und Solaranlagen produzieren Strom nur dann, wenn die natürliche Energie dafür vorhanden ist. Solaranlagen also bevorzugt im Sommer. Leider sind nicht genug Speicher vorhanden, um die dann im Überfluss erzeugte Energie aufzusparen für Zeiten des erhöhten Bedarfs. Statt, wie unlängst bekannt geworden, den sauber erzeugten Strom zu verkaufen, kann er genutzt werden, um die Pumpspeicher zu füllen. Scheint die Sonne dann im Winter nicht oder weht kein Wind, ist das Wasser schon auf dem Berg, um hinab zu fließen und Strom zu erzeugen.

Fazit und Ausblick

Genau wie schon heute wird auch in Zukunft nicht eine einzige Technologie den Strom erzeugen, den wir verbrauchen. Es ist und wird auch später so sein, dass Energie aus verschiedenen Quellen stammt. Pumpkraftwerke können da genutzt werden, wo Wasser in Fülle vorhanden ist. Wasserarme Gegenden mit einem Pumpkraftwerk auszurüsten wäre Unsinn. Als nennenswerten Anteil an der zukünftigen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien wird das Wasser weiter an Bedeutung gewinnen. In unseren mittleren Breiten ist es selten so kalt, dass ein ganzer Stausee einfrieren könnte. So steht die im Pumpspeicherkraftwerk gespeicherte Energie ganzjährig zur Verfügung. Darin unterscheidet es sich auf erfreuliche Weise von anderen Energieerzeugern, die von den Jahreszeiten abhängiger sind, als die Wasserkraft. Aus einer gelungenen Mischung von Energie aus Sonne, Wind und Wasser kann der Bedarf an Energie auch zukünftig sichergestellt werden. Ohne Folgen, wie denen, die nach den Unfällen in Tschernobyl und Fukushima zu erwarten und zu befürchten sind. Auch ständig weiterlaufende Kosten durch die Lagerung und zukünftig hoffentlich möglicher Entsorgung der Abfälle aus Kraftwerken, wie den genannten, bleiben die Energieriesen verschont. Das wird sich günstig auf den Strompreis auswirken und der Menschheit im Ganzen eine lebenswertere Zukunft ermöglichen.

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

Wasser Knappheit in Indien wird zum Problem

Lieber Leser,

auf meinem Englischen Blog finden Sie einen neuen Beitrag über Wasserknappheit in Indien:

http://matthiasmichael.com/water-shortage-being-major-problem-in-water-stressed-indian/

 

Hier eine Kostprobe:

Within the last six years, the actual yearly per household water accessibility in Indian has fallen 70% in order to 1544 cubic meter from 5177 cubic meter within 1951 which is prone to further fall to at least one,A hundred and forty cubic meter within 2050.
The actual security alarm round the continuing option of sufficient water to all or any customers within Indian, each corporate as well as domestic, over time has appeared. The actual per capita water availability in Indian, that is presently at 1,544 cubic yards this year vis-à-vis the world standard One,Seven hundred cubic meters, is expected to assist reduce in size to a single,A hundred and forty cubic yards by The year 2050, stated CRISIL in the research report.
India’s populace has raised from 361 zillion in 1951 to a single.Twenty one billion this season. The quantity of metropolitan areas along with population more than a million has raised from 12 three decades ago as well as 23 within 1991 in order to 35 in 2001. Consequently, the actual for each household accessibility to water in the usa in general offers dropped from Five,177 cubic gauge each year within 1951 to a single,544 cubic meter each year this season, an extreme decrease in 70% within six decades. Using the for each capita option of drinking water slipping beneath 1,Seven hundred cubic meters, Indian has acquired the actual regrettable standing from the ‘water-stressed’ nation. Things are prone to degrade further according to capita drinking water availability is predicted to express absolutely no additional to at least one,342 and One,A hundred and forty cubic yards each year through 2025 as well as The year 2050, correspondingly, the actual statement mentioned.

Water can be a resource which Indians are actually capable of taking without any consideration to date. But that is forget about the situation. Water, which is an important part from the manufacturing process in lots of sectors, offers surfaced becoming an problem that could possess severe effects for immediate methods of the company, and it is supply stores, brand name status, and so, on growth options and revenue.

 

Lesen Sie mehr auf: http://matthiasmichael.com/water-shortage-being-major-problem-in-water-stressed-indian/

 

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

Chancen von Abfall Management

auf meinem Englischen Blog http://matthiasmichael.com/opportunities-of-waste-management/

finden Sie:

Because the world economy develops the same is true its production of municipal and hazardous waste products. To demonstrate exactly how quickly such a problem is growing, US manufacture of dangerous waste materials flower from just 9 million plenty within 197o to 238 million plenty by 1990. In many civilized world, federal government targets have been looking for the share recycling where possible of municipal waste materials. Also, numerous developing countries, particularly in European countries and Japan, possess implemented municipal waste-to-energy source recovery plants that also reduce the quantity of waste materials that has to be landfilled, but also reduced the expense associated with transporting waste materials to distant landfills. In america, the federal government strongly funded model plants as well as applications to advertise city waste decrease, recycling where possible, supply separation, and source recuperation within the 70′s. With the actual selection of Leader Reagan, however, a choice was made to eliminate the government government’s municipal waste materials management and recycling/resource recovery programs. As a result, the actual U.Utes. has usually lagged behind other civilized world around the world in implementing recycling as well as source recovery programs. Meanwhile, the actual disposal of electronics for example computers as well as home chemical substances more and more are finding their distance to the actual city waste materials stream, making brand new problems associated with waste materials management. In a good idealized world, our very first concern ought to be waste materials reduction whenever you can, followed by waste source splitting up and recycling. Where no chance, municipal as well as hazardous waste materials management vegetation have to be built to consider benefit of the latest technologies with regard to waste materials separation as well as source recuperation, including waste-to-energy vegetation which break down and destroy hazardous waste products that recuperating helpful energy. Where landfilling remains utilized, it needs to be carried out in the technologically advanced method involving liners as well as methane gasoline capture which helps prevent floor water pollution and eliminates the release associated with gas which contribute to global warming. The key phrases for both municipal as well as dangerous waste materials administration continue being: REDUCE, Recycle, Reuse.

 

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing