Was können wir von einem Präsident Trump hinsichtlich Green Energy erwarten?

Mit Trump als Präsident wird sich hinsichtlich der erneuerbaren Energien sicher nichts zum Guten wenden. Barack Omama war schon durch seine Frau an green energy interessiert, Frauen sind nun einmal naturverbundener als Männer und denken an die nachfolgenden Generationen. Was mit der Atomenergie passieren kann, haben wir durch Tschernobyl und Fukushima schmerzlich erfahren müssen. Diese Energieform galt bisher als preiswert und ökonomisch, da dabei nur wenig Abgase entstehen. Aber was ist mit dem atomaren Abfall, wohin damit? Der strahlt noch jahrzehntelang weiter im Untergrund, in Japan wurde sicher viel radioaktives Wasser ins Meer abgeleitet. Wo hätten die auf einer Insel mit dem verseuchten Wasser hingehen sollen? Durch Erdbeben und menschliche Fehler ist diese Technik alles andere als sicher, dies musste sich erst im Denken der Menschen durchsetzen. Bisher galt das Motto:,,Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.“
Die Freundschaft vom neuen Politiker mit Putin in Trumps Kabinett wird nicht zu einer Verbesserung der veralteten Atomtechnik in Russland führen. Man möchte gar nicht wissen, was in der Ukraine alles noch am Netz ist …

Darüber hinaus hat Trump das Freihandelsabkommen Tipp erst einmal stoppen lassen, ihm geht der wirtschaftliche Profit vor. Als Immobilienmagnat hat er nur wenig Interesse an der Umwelt und den Menschen, die darin leben. Ebenso wird er Förderprogramme und Zuschüsse für green energy einschränken oder stoppen lassen. In einem sonnigen Land wie Kalifornien bietet sich die Sonnenkraft als Energiequelle geradezu an und in Kanada wäre die Wasserkraft mit vielen Seen und Flüssen sicher gut nutzbar zu machen. Aber dies erfordert Investitionen in green energy und dafür wird der neue Präsident Trump wohl kein Geld ausgeben. Dieser wird eher in die Rüstung investieren und einen Kampf gegen Moslems und insbesondere den IS initiieren. Dabei ist die USA seit dem 11.September kein Opfer durch den Islamismus geworden. Die Attentate fanden ausschliesslich in Europa statt, dafür will er sich rächen. Bei der Flüchtlingsfrage hat sich die USA bisher vornehm zurück gehalten, bis dahin kommen sie ja nicht in Schlauchbooten.

Politiker befürchten sogar, dass Europa unter den Einfluss von Wladimir Putin gerät. Es wird vermutet, dass er die Wahlen in USA manipuliert hat und Trump zum Sieg verholfen hat. Etwas Ähnliches wird bei den Bundestagswahlen in Deutschland vermutet, die Rechtspopulisten sind auf dem Vormarsch! In Trumps Kabinett setzt sich der Umweltminister eher dafür ein, dass fossile Energieträger gefördert werden. Er ist als Gegner von erneuerbaren Energien bekannt und leugnet den globalen Klimawandel. Er bestreitet auch, dass die Erderwärmung durch die Abgase und die Emissionen von fossilen Brennstoffen der Menschen verursacht werden.

Es trägt sicher nicht zum Umweltschutz bei, wenn rein ökonomische Interessen ausschlaggebend sind in der Politik. Russland kann sich Umweltschutz schlichtweg nicht leisten, der ganze Ostblock heizt noch mit Kohle und wird es auch weiterhin tun. Trump ist an einem Konflikt nicht gelegen, er hat intern im Land genügend Konflikte zu lösen. Die Obamacare, die Aufrüstung, der Mindestlohn, da ist ihm der Umweltschutz ziemlich egal. Ebenso wird es in Europa bei den Wahlen praktiziert werden. Der Einfluss von Putin und den Russland-Deutschen, die sich innerhalb Europas niedergelassen haben, macht sich durch einen Rechtsruck bemerkbar.

Der US-Investor Soros befürchtet: „Dasselbe wird wahrscheinlich auch in der europäischen Wahlperiode des Jahres 2017 in den Niederlanden, Deutschland und Italien passieren.“

Durch die Flüchtlingsproblematik ist Deutschland gezwungen jährlich viele Millionen an die Türkei zu bezahlen, damit diese die Flüchtlinge nicht weiterreisen lässt. Dieses Geld wird dann für den Umweltschutz und die erneuerbaren Energien in Zukunft fehlen.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing

GREEN ENERGY RENEWABLES 2016 – GLOBAL STATUS REPORT

Auch dieses Jahr kamen mehr als 500 internationale Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung zusammen, um gemeinsam die internationale Entwicklung der erneuerbaren Energien zu analysieren und zu diskutieren. Informative Vorträge, Diskussionen und Networking Events dienen dem Austausch von Wissen und neusten Erkenntnissen, sowie dem Ausbau von Netzwerken, die den weltweiten Umstieg auf erneuerbare Energien fördern sollen. Der 2005 erstmals veröffentliche Status Report ist der gemeinschaftliche Versuch die Entwicklung im Sektor der erneuerbaren Energien voranzutreiben und fasst das Wissen von etwa 700 Experten auf diesem Fachgebiet zusammen.

2015 war ein besonderes Jahr für die Branche der erneuerbaren Energien: In den Entwicklungsländern erreichten Investments in Energieversorgung ihren historischen Höhepunkt und auf der UN-Klimakonferenz verpflichtete auch die internationale Politik sich, ihren Beitrag zum Kampf gegen die globale Erwärmung zu leisten.

Die 21ste internationale Klimakonferenz in Paris und die dort getroffenen Vereinbarungen waren ein wichtiger Schritt im Umstieg auf erneuerbare Energien. Im November verständigten sich insgesamt 195 Länder darauf, die globale Erwärmung in den kommenden Jahren unter 2 Grad Celsius zu halten. Außerdem erklärten sich eine Mehrzahl der teilnehmen Länder dazu bereit, Subventionen in fossile Energie zu überdenken und dem Umstieg auf erneuerbare Energien nachhaltig zu fördern.

Noch immer leben 1,2 Billionen Menschen, das heißt 17% der Weltbevölkerung, voranging in asiatisch-pazifischen Raum und Südafrika, ohne Storm. Der Anschluss dieses Teils der Weltbevölkerung an die Stromversorgung stellt nicht nur eine wichtige Aufgabe für Entwicklungshelfer da, sondern auch einen Wachstumsmarkt mit attraktiven Investmentmöglichkeiten. Dank dem steigenden Bewusstsein für die Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern, überstieg die Investmentsumme in erneuerbare Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern erstmal die Summe in den Industriestatten. Vor allem China, machte Fortschritte in der Energieerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen begleitet von einer Steigerung der Investmentsumme um ganze 17%.
Auf der anderen Seite, insbesondere in Europa, gab es Rückschritte hinsichtlich der Investitionen. Allerdings lässt sich insgesamt doch ein positiver Trend feststellen, sodass im Jahr 2015 stolze 285.9 $ US in erneuerbare Energien investiert wurden und somit eine Steigerung um 5% im Vergleich zum Vorjahr erzielt wurde. Hinzu kommt, dass immer mehr alternative Investmentmöglichkeiten, wie unter Anderem sogenannte „green bonds“, den Sektor für private Investoren attraktiv machen.

Weitere Fortschritte wurden außerdem in der Entwicklung von neuen Technologien und Programmen gemacht, die die Integration von erneuerbaren Energien vereinfachen und beschleunigen sollen. Darüber hinaus, steigt die Zahl der Beschäftigen im Sektor der erneuerbaren Energien stetig an. Allein im Jahr 2015 wurden 8,1 Millionen neue Jobs geschaffen. Führende Arbeitgeber sind China, Brasilen, Indien und die USA.

Im Jahr 2014 machten erneuerbare Energie 19,2% des globalen Energieverbrauchs aus und diese positive Entwicklung setzte sich auch im vergangen Jahr fort. Obwohl einzelne Teile des Sektors, wie beispielsweise die Energieerzeugung durch Biomasse und Erdwärme, unter den niedrigen Ölpreisen des letzten Jahres litten, sind erneuerbare Energien auf dem Vormarsch. Ein positives Beispiel liefert die die Versorgung durch Solarenergie. Dieser Markt ist von einem beachtlichen Wachstum gekennzeichnet. In Deutschland könnte dank den Fortschritten in den letzten Jahre ausschließlich mit Solarenergie ganze 6,4% des nationalen Energiebedarfes gedeckt werden.
Mit vereinten Kräften aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, können und sollen diese positiven Beispiele auch die Zukunft zeichnen, um so den Umstieg auf erneuerbare Energien weiterhin voranzutreiben und dem weltweiten Kampf gegen die globale Erwärmung und für unseren Planeten zu unterstützen.

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Warum 2016 das Jahr der erneuerbaren Energien wird

Es bewegt sich etwas auf dem Energiemarkt. Nachdem E.ON bereits 2014 ankündigte das Geschäft mit Netzen, Vertrieb und erneuerbaren Energien vom Rest des Konzerns zu trennen, zog 2015 mit RWE der zweite Energieriese nach. Der staatseigene schwedische Konzern Vattenfall will sich derweil vom Braunkohle-Abbau in Ostdeutschland trennen und auch im Ländle kommen die Dinge bei EnBW in Bewegung. Kurz: Alle großen Energiekonzerne in Deutschland bewegen sich von fossilen Energieträgern weg und zu erneuerbaren hin. Ist das der Durchbruch?

Entwicklung verschlafen

Was im ersten Moment nach einer radikalen Veränderung aussieht, ist in Wahrheit eine längst überfällige Entwicklung. Schon lange geht der Trend bei kleinen und mittleren Energieversorgern hin zu erneuerbaren Energieträgern. 2015 wurden 33% des Bruttostromverbrauchs in Deutschland aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse gedeckt. Das ist ein neuer Rekord! Kein anderer Energieträger steuerte einen derartig großen Anteil zur Energieversorgung bei.

Dieser Trend ist keineswegs überraschend, denn regenerative Energieträger werden weiterhin subventioniert. Die Zeiten, in denen es 40 Cent pro Kilowattstunde gab, sind zwar lange vorbei, aber noch immer stützen die Mindestabnahmepreise kleine und mittlere Erzeuger, wie Hausbesitzer, mittelständische Betriebe, Landwirte und Energiegenossenschaften.

Gute Aussichten

Nachdem bis vor einigen Jahren noch viel Streit um den Ausbau der erneuerbaren Energien geführt wurde, herrscht nun weitgehend Einigkeit. On-Shore Windenergie wird auch in Süddeutschland endlich in größerem Umfang eingeführt, was nicht zuletzt die sogenannten Stromautobahnen von Nord- nach Süddeutschland entlasten wird. Einige Off-Shore anlagen, die in den letzten Jahren zwar gebaut, aber nicht angeschlossen wurden, sollen 2016 zudem ans Netz angebunden werden.

Auch beim Thema Energiespeicher tut sich etwas: Sogenanntes Windgas wird bei Stromüberschuss hergestellt und anschließend in den bereits existierenden Gasspeichern eingelagert. Wird einmal mehr Energie benötigt, als die Erneuerbaren alleine zur Verfügung stellen können, schließen schnell zuschaltbare Gaskraftwerke diese Lücke. Die Förderung für Biogas – welches den gleichen Zweck erfüllen soll – wird wegen des schleppenden Ausbaus dieses Jahr weniger reduziert als eigentlich geplant.

Absatz praktisch garantiert

Während der Bruttoenergieverbrauch – also die gesamte Menge der in Deutschland verbrauchten Energie – dank effizienterer Maschinen, besserer Isolierung usw. zurück geht, wird der Absatzmarkt für Strom wachsen. Dies liegt vor allem an der Bewegung weg vom Öl, hin zum Strom. Gasheizungen und Erdgas-Autos können auch mit dem o.g. Wind- oder Biogas betrieben werden, doch Ölheizungen und klassische Verbrennungsmotoren müssen nach und nach ersetzt werden. Biomasse kann nur einen Teil dieser Last tragen.

Heizen und Transport sind mit die größten Energieverbraucher in Deutschland und beide sollen in den kommenden Jahren auf Strom umgestellt werden. Hybrid-Autos finden bereits jetzt Absatz, doch echte Elektroautos sind noch rar. Ebenso sind Stromheizungen in Deutschland noch sehr unüblich. Hier besteht also großes Ausbaupotenzial und damit auch ein enormer zukünftiger Absatzmarkt.

Die Konkurrenz schrumpft, politisch gewollt?

Mit dem Atomausstieg wird bis 2022 einer der vier großen Energieträger Deutschlands verschwinden. Noch immer erzeugen Atomkraftwerke 14% des Stroms in Deutschland, doch 2017, 2019, 2021 und 2022 müssen die verbleibenden acht Atomkraftwerke vom Netz gehen. Die Braunkohle hat, als einziger deutscher Energieträger, einen Teil der wegfallenden Kapazitäten übernommen, doch auch hier zeichnet sich ein Wandel ab. Nur noch wenige Bundesländer genehmigen neue Braunkohlekraftwerke und selbst das meist nur im Tausch gegen die Abschaltung älterer Kraftwerke.

Bei gleichbleibenden oder sinkenden Kapazitäten anderer Energieformen und gleichzeitig steigendem Verbrauch, kann nur ein massiver Ausbau regenerativer Energien die Stromversorgung sichern. Insbesondere wenn das Problem der Energiespeicherung, zum Beispiel durch Wind- und Biogas oder den vermehrten Bau von Pumpspeicherkraftwerken, gelöst werden kann, dann steht einem Übergang zu (fast) 100%iger Stromversorgung durch Wind, Sonne, Wasser und Biomasse nichts mehr im Weg.

 

Ihr Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Milliardeninvestitionen in Offshore Windparks – entwickelt sich hier eine aussichtsreiche Anlageklasse?

Die Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen hat in den letzten Jahren für die Stromversorgung rasant an Bedeutung zugenommen. Dabei spielt die Nutzung der Windenergie mittlerweile eine zentrale Rolle, da die Technologie der Windräder mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass die Stromerzeugung effizient und kostengünstig erfolgen kann.

In Deutschland sind mittlerweile so viele Windparks entstanden, dass sie mit 8,6 % zur gesamten Stromerzeugung des Landes beitragen. In Anbetracht der Energiewende und dem damit verbundenen Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Reduzierung der mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke ist dies noch lange nicht ausreichend. Es besteht deshalb noch ein enormer Bedarf in der Errichtung weiterer Windkraftanlagen. Allerdings stößt die Errichtung entsprechender Anlagen an Land mittlerweile an ihre Grenzen. Sehr strenge Planungsvorgaben, hohe Grundstückskosten und immer stärker werdende Anwohnerproteste verzögern den Bau erheblich. Dies führt zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen oder verhindert Projekte vollständig.

Da die Errichtung von Offshore Windparks ist hier eine Alternative. Durch ihre Errichtung auf dem Meer kommt es zu einer Minimierung der Anwohnerbelästigung. Es gibt darüber hinaus ökonomische Argumente, welche für das Engagement im Offshore Bereich sprechen. Speziell in der Nordsee gibt es große Gebiete mit einem höheren und zugleich gleichmäßigeren Windangebot zur Auswahl, als dies auf dem Festland der Fall ist. Dies führt dazu, dass an den Standorten von Offshore Windparks grundsätzlich eine viel höhere Energieausbeute erzielt werden kann. So herrschen im Bereich von Nord- und Ostsee durchschnittliche Windgeschwindigkeiten vom um die 10 m/s, welche in einem relativ konstanten Umfang auftreten. Dies wird auch durch die Messungen und Erfahrungen im Test-Windpark „alpha ventus“ bestätigt, wo gezeigt werden konnte, dass an einem Offshore -Standpunkt eine sehr hohe Auslastung realisiert werden kann. Allein im Jahre 2011 kam dieses Pilotprojekt auf circa 4.400 Produktionsstunden unter Volllastbedingungen.

Deshalb wird in der mittel- bis langfristigen Planung damit gerechnet, dass die Energieerzeugung durch Offshore-Windparks einen wesentlichen Beitrag zur Abdeckung des Strombedarfs liefern kann. Allein für Deutschland könnten laut einer Studie des Bundesumweltministeriums bis zum Jahr 2030 mit 20.000-25.000 MW installierter Leistung rund 15 % der benötigten Energie durch die Windkraft auf See erzeugt werden. Dies ist ein sehr großes Entwicklungspotenzial für Green Energy wenn man in Betracht zieht, dass im Jahre 2014 der Anteil von Offshore produzierte Energie nur 0,2 % des Gesamtstrombedarfs betrug.

Eine Begrenzung des Ausbaus der Offshore Windparks erfolgte durch eine verminderte Verfügbarkeit nutzbarer Flächen durch Naturschutzgebiete und die Meeresnutzung durch die Schifffahrt und dem Fischfang. Darüber hinaus sind natürlich auch aus technischen und ökonomischen Gesichtspunkten nicht alle freien Flächen tatsächlich nutzbar. Damit es nicht zu Konflikten kommt, wurden in der Nord- und Ostsee durch das Bundesamt für Seeschifffahrt die hierzu notwendigen Raumordnungspläne erstellt, bei denen unter anderem für die Offshore Windenergie die entsprechen Vorranggebiete festgelegt wurden.
Nachdem die Entwicklung der Offshore Windparks in den letzten Jahren in Deutschland etwas ins Schleppen geraten zu sein schien, wird es in diesem Jahr wieder einen bedeutenden Vorwärtsschub geben, denn nachdem bislang notwendige Infrastrukturen wie Seekabel und Trafo-Stationen zur Netzeinspeisung fertiggestellt sind, werden noch bis Ende dieses Jahres mehrere Offshore Windparks ans Netz angeschlossen sein und insgesamt mehr als drei Gigawatt Strom produzieren, was immerhin der von zwei bis drei Kernkraftwerken erzeugten Energie entspricht. Hierdurch wird die enorme Größenordnung des Wachstumspotenzials dieser Form der regenerativen Energieerzeugung erkennbar.

Doch Offshore Windparks erfordern hohe Investitionen und die bisher errichteten Anlagen wurden deshalb bislang oft von größeren Stromkonzernen finanziert. Bei regelmäßigen Finanzierungsvolumen von bis zu über eine Milliarde Euro ist das aufzubringende Kapital für einen einzelnen Investor in der Regel zu hoch. Deshalb werden neue Modelle zur Kapitalbeschaffung durch die Finanzbranche entwickelt, bei denen auf Basis einer langfristigen und sicheren Wachstumsprognose sich neue und zugleich lukrative Finanzanlagen ergeben.

Ihr Dr. Matthias Michael green energy marketing

Dekarbonisierung und Green Energy

Deutschland geht voran. Nach dem Atomausstieg und den damit verbundenen Risiken bezüglich der Versorgungssicherheit, wird in diesem Jahr der Steinkohle endgültig das Licht ausgemacht. Bereits in naher Zukunft soll auch die Braunkohle folgen. Ähnliches wird von der G7 angestrebt. Wenngleich es mit China und den USA innerhalb des Gebildes auch starke Gegner der weiteren CO2-Reduzierung gibt. Die Vision ist klar: Angestrebt wird der vollständige Ausstieg aus allen CO2- ausstoßenden Energiequellen. Politisch gewollt, von der Mehrheit der Bürger gewünscht, nimmt Deutschland damit im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Oder begeht es einen leichtfertigen, ausschließlich ideologisch gewollten Fehler? Nirgendwo sonst auf dem blauen Planeten wurde dieser Schritt so vollzogen und auch finden sich nur schwer Länder, die auf die Kernenergie in Zukunft verzichten möchten. Im Gegenteil: Vielerorts wird gar extra in diese Technologie investiert, man erhofft sich davon Wachstumsimpulse. Als Vorbildsland in die Zukunft oder eine fatale Fehlentscheidung? Und wie realistisch ist es, das die Umsetzung gelingen wird? Zumal sie im Falle der G7 ja auch nur von Teilen der Handelnden gewollt wird.
Die Katastrophe im japanischen Fukushima hat so einiges verändert. Viele Menschen verloren ihr Zuhause, eine ganze Region wurde unbewohnbar und nicht zuletzt wurde aus der deutschen Laufzeitverlängerung ein klares Nein zur Atomkraft. Nicht vergessen sollte man, das die Kernkraft zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Prozent des deutschen Strommixes ausmachte und damit essentiell für eine funktionierende Energieversorgung schien. International liegt dieser Anteil geringer, soll jedoch in Zukunft weiter steigen. Nicht nur an diesem Aspekt lässt sich die Kühnheit des Projektes „Energiewende“ feststellen. Passiert ist seitdem nicht viel. Von der ein oder anderen Schließung eines Reaktors mal abgesehen. Der darauf folgende Rückbau der Anlagen ist im Übrigen nicht nur sehr teuer sondern wird auch noch viel Zeit in Anspruch nehmen und uns damit auch noch beanspruchen, wenn längst auf Saubere Energien umgestellt sein soll. Was eigentlich auch international das Ziel sein soll, gerät vielerorts aufgrund neuer Investitionen in neue Kernkraftwerke in Vergessenheit. Konkrete Vorschläge zur Umsetzung der Energiewende waren von Seiten der Regierung neben der Subventionierung von Fotovoltaik-Anlagen und dem Bau von Wasserkraftwerken, vor allem die Errichtung großer Windparks in Nord- und Ostsee. Die großen deutschen Energieunternehmen, durch den Atomausstieg finanziell angeschlagen, wurden dabei von der Regierung fonanziell tatkräftig unterstützt. Und tatsächlich: Die Menge an produzierter Energie ist größer als von Experten prognostiziert. Was jedoch neben seiner positiven Seite auch einen unbedachten Nebeneffekt hat. Die umliegenden Dörfer und Städte können zwar ohne weiteres mit dem Windstrom versorgt werden, dasselbe gilt jedoch lang nicht für den Süden des Landes, für den ein großer Teil der im Norden produzierten Energie vorgesehen war. Das Problem liegt in der schlichtweg noch nicht vorhandenen Infrastruktur, die einen Transport von Nord nach Süd ermöglichen könnte. Man könnte nun freilich sagen „dann muss diese eben gebaut werden“, was jedoch nicht nur finanziell schwer zu bewältigen ist, sondern auch durch viele Bürgerinitiativen erschwert wird. Innerhalb der Gruppe der sieben wichtigsten Industriestaaten sind es die Politiker die bremsen. Viele Bürger befürchten durch den Bau der riesigen Stromleitungen eine Entwertung ihres Besitzes und eine Verschandelung der Landschaft in den betroffenen Regionen. In der Folge einigte man sich darauf, dort wo es nur irgendwie möglich ist, auf unterirdische Leitungen umzusteigen, wobei auf den Bau überirdischer Stromtrassen natürlich nicht komplett verzichten werden konnte. Auch beim Bau von Windrädern außerhalb der maritimen Windparks kam es zu Komplikationen. Offenbar wollen viele Bürger, nicht nur kein Kernkraftwerk, sondern auch kein Windrad vor der Haustür. Im Rahmen weiterer Bürgerbewegungen wird neben dem Lärm und den Auswirkungen auf das Landschaftsbild auch eine mögliche negative Folge für die Umwelt angesprochen. Dem nicht genug, hapert es auch bei der Förderung von Solarenergie an allen Ecken und Enden. Zu wenig effektiv sei diese Technik im sonnenarmen Mitteleuropa, von zu weingen Menschen würde der Zuschuss für die private Installation genutzt. Die Folge: Die Subventionierung wurde stark eingeschränkt. Und zur Erreichung der erhofften Menge an produziertem Strom musste wieder auf Braunkohle zurückgegriffen werden. Der Weg zur kohlenstoffreien Energiewirtschaft ist also noch ein weiter. Die Erreichung des Ziels ist zweifellos erreichbar, vorher müssen aber noch viele Unwägbarkeiten beseitigt werden. Doch wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben.

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing

Deutschland – die grüne Supermacht

Erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt

Erneuerbare Energien stehen schon eine längere Zeit im Mittelpunkt der europäischen Diskussionen. Das Ziel ist, so schnell wie möglich auf diese Art von Energiegewinnung umzusteigen, aber natürlich spielen auch Atomkraftwerke noch eine große Rolle.
Das frühere Energiekonzept der Industriegesellschaft kann nicht mehr so gut funktionieren. Es steigen stets die Ölpreise, es erfolgt ein Klimawandel. Der Energiehunger muss gestillt werden, man sucht nun nach neuen Lösungen.
Wachsende Exportchancen entstehen
In solcher Situation (knappe Stromerzeugungskapazitäten) warnt die Energiebranche vor der sofortigen Stilllegung der alten Kraftwerke. Die Inbetriebnahme neuer Anlagen wird etwas verzögert. Viele ältere Kraftwerke stehen aber wirklich schon vor dem Aus.
Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase, sind sauber, vermindern den Treibhausgaseffekt und belasten nicht unsere Gesundheit. Mit den erneuerbaren Energien wird eine neue High-Tech-Branche aufgebaut. Sie bietet so manchen Menschen auch einen Arbeitsplatz, der durch wachsende Exportchancen entsteht. Die Preise für Öl, Kohle, Gas wachsen und die Erneuerbare-Energie-Anlagen bringen sogar ökonomische Vorteile. Diese Energien sind im Gegensatz zu den nuklearen Energieträgern und zu den fossilen unendlich, sie stehen auch oftmals und nicht nur ein paar Mal zur Verfügung. Das ist natürlich ein idealer Rohstoff für die dauerhaft ausgerichtete Energieversorgung.
Als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet
Das Energiesystem wird sich in der Zukunft von dem aktuellen sehr unterscheiden. Es gibt eine zentrale Voraussetzung, die erfüllt werden soll, um einen nachhaltigen Erfolg bei der Energiewende zu haben. Wir müssen ein besonders hohes Maß an der Versorgungssicherheit sowie wirksame Klimaschutzmaßnahmen durchführen. Dabei können uns nur zukunftsweisende Forschung und Innovationen gut helfen. Deswegen wird auch die Energieforschung als ein strategisches Element der Energiepolitik betrachtet.
Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung 819 Millionen Euro investiert, um Erforschung moderner Energietechnologien voran zu bringen. Etwa drei Viertel davon nutzte man für solche Themenbereiche, welche für den Fortschritt besonders wichtig waren: Steigerung der Energieeffizienz sowie den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Bündelung von Energiepolitik ermöglicht es, alle Themenfelder gut zu stärken, sie erfordern eine übergreifende Sicht auf das ganze System. Man setzt neue Akzente bei systemischen Fragestellungen. Das betrifft besonders die Bereiche: Netze, Speicher, Gebäude und Systemintegration der erneuerbaren Energien.
Die Zusammenhänge in dem Energiesystem immer komplexer
Es wird der Bundesbericht über Energieforschung vom Ministerium veröffentlicht, außerdem eine Broschüre zu der Energieforschung im privaten Haushalt. Das stellt die Inhalte einer Projektförderung in den Mittelpunkt: Der Interessent erfährt zentrale Ergebnisse aus der Forschung sowie Entwicklung, bekommt Hintergrundinformationen. Die Zusammenhänge in dem Energiesystem werden immer komplexer.
So finden wir uns mitten im Umbau der Energieversorgung. Befinden sich wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Felder in einem Umbruch, erscheinen natürlich stets auch erhebliche Widerstände. Genau das passiert jetzt auch in dem Energiesektor. Nun erfordert das Ganze große gemeinsame Anstrengungen, um richtige Entscheidungen in diesem Bereich zu erreichen. Als Dachverband tritt der Bundesverband Erneuerbare Energie hervor.
Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung
Die Unternehmen machen sich in der Landespolitik für einen möglichst schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien stark. Sie liefern Modelle und Argumente für den Umbau der Energieversorgung.
Zu den Aufgaben gehört es, die Rahmenbedingungen für diese Energien stets zu verbessern. Man muss sozusagen ihren Vorrang durchsetzen. Der Dachverband koordiniert die Einzelaktivitäten der Unternehmen gegenüber Öffentlichkeit und Politik, er fördert immer den Erfahrungsaustausch und die Kooperationen.
Vertreter aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik werden sich treffen, um solche Fragen zu diskutieren: Könnte es sein, dass die Energiewende vielleicht den Industriestandort Deutschland auch belasten wird? Kommt es möglicherweise zu einer dritten industriellen Revolution? Wie soll die deutsche Energiewende wirklich effizient sowie „industrieverträglich“ organisiert werden, darf man so ein Vorhaben wirklich volkswirtschaftlich rechtfertigen? Hat man die Sonder- und Ausnahmeregelungen, was die energieintensive Industrie betrifft, gut ausgestaltet, ist man wettbewerbsfähig gesichert?

Ihr Dr. Matthias Michael – green energy marketing New York

Autos und Social Networks

Liebe Leser,

auf meinem englischen Blog finden Sie einen neuen Beitrag: http://matthiasmichael.com/cars-and-social-networks/

Car makers do not have anything to bother with. Their future is safe. The planet is a huge place. It is human population is overflowing. There will always be much more car buyers next year compared to this. Throughout the world car product sales are set to grow forever along with only minor hiccups using the periodic downturn in the economy. But that’s the global picture. Around the nationwide level the image differs, especially here in the actual Ough.Utes., the actual property associated with cars. Right here car sales are increasing due to suppressed demand as the economy drags by itself from it’s economic ditch. For the most part it’s Baby Boomers purchasing cars and trucks, not really it’s replicate era. Based on a study from the United states Association associated with Retired Individuals (AARP) and auto skillfully developed T.D. Energy, quickly Fifty right now account for a whopping 62.3 percent of recent vehicle product sales. 10 years ago those over 50 made composed only 40 percent. In 2011, Five.6 million vehicles had been offered to consumers over the age of Fifty, while only 1.Two million cars were sold in order to customers between the ages of Eighteen and Thirty four: The so-called Millennial era, Gen Y, the Boomer Replicate. General the two generations tend to be almost exactly the same in dimensions regarding 72 zillion surviving Boomers and 70 zillion from the Replicate. It isn’t straight age or the accrued wealth of Seniors that’s which makes them purchase vehicles and the Millennials not really. It is because for the first time in decades auto makers possess serious competition: The social networks. With regard to Boomers, possibly more than any other era in their younger years, vehicles had been a key ingredient inside a social life. Cars recognized whom you had been. Vehicles were standing. Those with cars experienced more fun. Cars permitted events, hanging out, getting together, working, connecting, romancing. Vehicles got individuals in to trouble. Now the connections, the system, is actually electronic. You shouldn’t have to be presently there physically because the only way to satisfy, chat, spend time and play. Most of the time the cyberspace of the Internet will do. The actual symbol of status these days is the newest smart phone or pill using the greatest applications. However it’s more than hooking up via web sites as well as computers small compared to help that is maintaining Millennials out of the car showroom and to the screen of the smartphone. It is sheer price. In money and common feeling, the world of car went too much. Vehicle ownership has got way too costly. Smartphone possession isn’t. Boomers, in their youngsters, could purchase a car or truck for some $ 100 (perhaps even much less) and fix this on their own. A brand new group of ignite plugs as well as points, a carburetor tune-up and also the vehicle vehicle was good to go until another issue resulted in. (Which was often.) People who couldn’t repair an automobile were built with a pal that could. For those along with actual skills a junker might be brought back to life, created fashionable as well. These days the serviceable car offers some 1000 dollars. Gas which was pennies the quart in Boomer early days is now dollars. Computer controlled engines and other equipment imply a trip to a shop for what could be a small adjustment. Vehicles tend to be more complicated today too. Within Boomer times air conditioning had been rare. Vehicles had manual steering, not assisted as well as placing a windowpane up and down was, typically, the turn of the turn. The cost of gas, intricacy, consumer electronics and amenities have not only put into the actual sticker price, but to the long term ownership of cars. On total price of possession alone the actual Millennials may be saying no thanks in order to cars as they keep a interested as well as suspicious attention around the getting older Seniors. “Why,” they think, “would anyone spend tens of thousands of bucks on this thing which manages to lose money the moment it simply leaves the dealership great deal, after that for years costs a lot more thousands in gas, upkeep, restore and service? Vehicle ownership appears type of silly. Their are other options to owning.Inch According to research at the end of 2011 through vehicle sharing service ZipCar:
• Fifty five % of Millennials possess actively made an attempt to drive much less, when compared with 45 % within the same This year study
• 78 % state having a car is tough because of expense of gas as well as maintenance
• Fifty three percent would take part in the car-sharing service, like flexibility and convenience continues to be essential
In order to Millennials as well, there is the clear connection between vehicles, ecological decay as well as worldwide political trouble. They are fully aware the ice hats are melting and car exhaust is actually adding. They browse the information on the internet and possess mentioned the immediate link between wars as well as oil. Car makers have been trying to attract more youthful buyers with the addition of features for example handsfree smart phone contacts. However older purchasers are nipping up the vehicles instead. Other forms of transport have previously realized this particular potentially seismic shift from vehicles. Airlines provide soaring Wireless support. Coach companies provide dramatically decreased costs and Internet connection on the road. Smart phone applications can announce when the subsequent city coach will appear. Altogether, the change from vehicle ownership coinciding with the retirement associated with Baby Boomers, might turn out to be world savers. Baby Boomers will not drive around once they retire. They‘ll look for much better gas mileage in their retirement vehicles. They will proceed to areas where driving isn’t important. They,too, may accept social networking as a means of staying associated with friends and family. Will Millennials, as they age, embrace cars the same as Boomers? Car businesses hope they do. If they perform the cars they’ll buy will be far cleaner and more effective than what Boomers grew up with.

 

Dr. Matthias Michaelgreen energy marketing New York