Wellen- und Strömungsenergie – wichtige Green Energy erwacht bald aus dem Dornröschenschlaf

Wenn wir von Strom aus erneuerbaren Energiequellen sprechen, dann ist er immer grün. Dabei ist die Natur doch so bunt. Die Sonne ist gelb, das Wasser blau, so zeigt es jede Kinderzeichnung. In der Farbsymbolik steht die Farbe Grün für die Natur, für Unsterblichkeit, für Glück und Hoffnung. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Weit weniger prosaisch ist damit verglichen die Art, wie der Strommarkt funktioniert. Egal, wie er erzeugt wurde, Strom wird an Börsen gehandelt. Auch Ökostrom. So kommen die Preise zustande, so wird gewährleistet, dass genug Elektrizität zur Verfügung steht. Dorthin gehen Überkapazitäten und werden Kilowatt eingekauft, wenn der heimische Markt sie nicht produzieren kann. Es ist ein internationales Geschäft. Im Einzelnen kann niemand sicher sein, ob der Strom, den er verbraucht wirklich aus Solarenergie oder im Kernkraftwerk entstanden ist. Wir bestimmen durch unser Kundenverhalten lediglich den Anteil an sauberer Energie, die wir verbrauchen. Unsere Kaufentscheidung wirkt also eher indirekt: Viele Abnehmer grüner Energie, viel grüne Energie.

Wellen- und Strömungsenergie

Franz Alt, der aus dem TV bekannte Moderator, spricht auf der Seite sonnenseite.com von Wellenenergie als der sechsten Säule der erneuerbaren Energiequellen. Damit sind nicht die Lichtwellen gemeint, von der Sonne zu uns kommt, es geht um die Wellenbewegungen der Meere. Wer sich die Kraft eines Tsunamis vor Augen hält, kann sich leicht vorstellen, welche Energie hier am Werke ist. Diese Energie kann der Mensch sich nutzbar machen. Es ist die Rotation der Erde in Kombination mit der Anziehungskraft von Mond und Sonne, die das Wasser in Bewegung versetzen. Eine Energiequelle mit Unendlichkeitsfaktor: Wenn die Erde sich nicht mehr dreht, wird der Mensch nach heutigem Kenntnisstand auf ihr kaum weiterleben können, sinkt unser Energieverbrauch auf null. Anhand von mit Messbojen gesammelten Werten lässt sich errechnen, wie viel Energie in einer Welle steckt. Es sind bis zu 100 kW pro Meter Welle! So hoch geht es in der Nordsee oder den Binnenmeeren wie Mittelmeer und Ostsee nicht her, doch auch hier lassen sich beträchtliche Werte in der messbaren Wellenenergie erzielen.

Selbst bei einer Flaute strömen die Meere durch die Anziehungskraft von Mond und Sonne. Auch diese Energiequelle ist nutzbar. Im Wesentlichen kennen wir diese Energiegewinnungsmethode aus Gezeitenkraftwerken. Hier ist es der Tidenhub der den Strom zu erzeugt. Nun sollen die Meeresströmungen genutzt werden. Das würde die Flusseinfahrten oder Meeresbuchten entlasten. Anders, als Sonnen- oder Windenergie sind Wellenbewegung und Strömung ständig vorhanden. So kommt es zu keinen Leistungsausfällen. In Küstennähe sind auch die Transportkosten gering. Annähernd 40% der Weltbevölkerung lebt weniger als 100km von einer Küste entfernt.

Die Mitwirkenden

Für große Stromerzeuger, wie für Umweltorganisationen gibt es ganz sicher unterschiedliche Aspekte des Marketings. Während die Einen auf den erzielbaren Gewinn in Euro und Cent schauen, haben die Anderen die Lebensqualität aller Lebewesen im Auge. Zwar ist es einerseits ein wichtiger Marketingaspekt, die Investitionsbereitschaft der Geldgeber zu erzeugen, auf der anderen Seite kann dies aber am Besten dann geschehen, wenn auch die Verbrauchernachfrage dazu passt. Dass das nicht auf Kosten der Natur geschehen darf, ist seit den Ereignissen dieses Jahres so klar wie nie.

Auf der einen Seite ist es die Politik, die Druck auf die Erzeuger ausübt, bislang vernachlässigte Energiegewinnungsmethoden näher ins Auge zu fassen. Auf der anderen Seite sind es die Bürger, die kritischer hinterfragen, welche Folgen die Stromerzeugung haben kann. Von allen Seiten werden die Risiken kritischer bewertet und ernster genommen. Vieles ist in Bewegung geraten.

Vorliegende Rahmenbedingungen entwickeln sich positiv

Die Bundesregierung hat, durch die Novelle des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien, kurz Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und der Anhebung der Vergütungssätze, für verbesserte Rahmenbedingungen gesorgt. Auch langfristig betrachtet bleibt das glaubhaft. Frau Merkel hat Wort gehalten, als sie nach Fukushima versprach, die Abkehr von der Atomkraft einzuleiten. Nicht Wenige behaupteten damals, dass nach Ablauf des Moratoriums, die sieben sofort stillgelegten Atomkraftwerke wieder ans Netz gingen. Doch sie gingen nicht und viele folgten.

Erleben wir die von Kritikern durch das Abschalten befürchtete Energieverknappung? Bis heute wohl nicht. Doch der Winter steht erst vor der Tür. Angesichts der jüngsten Nachrichten kommt man jedoch ins Grübeln: Wir verschenken Strom. Im Winter kaufen wir ihn teuer zurück. In der Hauptsache Ökostrom, weil er dann anfällt, wenn wir ihn am wenigsten brauchen. Im Sommer. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen. Ist es aber, da nicht ausreichend Speicher zur Verfügung stehen. In einem hochtechnologisierten Land wie Deutschland ist das ein schlechter Witz. Unbegreifbar wird es, wenn man sich vor Augen hält, dass sogar noch bis zu 500 Euro pro Megawattstunde gezahlt werden, wenn der Strom abgenommen wird. Mit dem Geld sollten besser die benötigten Speicher gebaut werden. Zumal dieser Strom in einer Höhe von 8,5 Milliarden Euro im Jahr subventioniert wird. Volkswirtschaftlich ist das nicht zu verantworten.

Gute Aussichten

Vielleicht auf unerfreuliche Weise, aber grüne Energie ist aktuell stark in den Fokus gerückt. In Zukunft Ereignisse, wie das Verschenken von Strom zu vermeiden steht ganz oben auf der Tagesordnung. Ein Weg in die richtige Richtung angesichts der vielen Wind- und Solarenergieanlagen, die bereits in Betrieb sind. Die Wellen- und Stömungsenergie kann auf solche Speicher nahezu verzichten, da in den meisten Meeren Flauten ausgesprochen selten sind, Strömung immer vorhanden. Die Technologie ist da. Die Infrastruktur zur Entwicklung zur Marktreife und dem Bau ebenso. Der weltweite Energiebedarf wird in den kommenden Jahren nahezu explodieren, meinen Kenner. Besonders aus China wird weiterhin steigende Nachfrage erwartet. Hier locken große Zahlen.

Fazit

Sowohl lang- als auch mittelfristig betrachtet ist eine Marktverschiebung von konventionellen Energiequellen hin zu erneuerbaren Energien zu erwarten. Die Technologien sind da. Am Beispiel von Sonnen- und Windenergie, die auch mehr als 20 Jahre brauchten, um sich am Markt durchzusetzen, ist ablesbar, dass das auch mit anderen Methoden möglich ist. Wenn nur allen Beteiligten ihr Nutzen deutlich ist und absehbar, dass kein Schaden entsteht. Hier ist die Kunst gefragt, mithilfe des Marketings einen entwicklungsfähigen Markt auszubauen.

 

Dr. Matthias Michael, green energy marketing

Die 5 top Risiken von Atomkraft zwingen auf den Weg zu Green Energy

Liebe Leser, auf meinem englischsprachigen Blog http://matthiasmichael.com/

gibt es einen neuen Artikel. Hier eine Kostprobe:

The top risks of neclear power and why to move to green energy right away

by DR. MATTHIAS MICHAEL on SEPTEMBER 17, 2011

1. Radiation
The principal dangers associated with nuclear power arise from wellness results of radiation. This radiation includes subatomic particles vacationing at or close to the velocity associated with light—186,Thousand miles per second. They can permeate insidewithin all the body exactly where they are able to damage biological tissue as well as therefore initiate the most cancers. If they strike intercourse tissue, they are able to cause genetic illnesses in progeny.
Radiation occurs naturally in our atmosphere; a typical body’s, and always has been hit through Fifteen,Thousand contaminants of radiation every 2nd through organic sources, and an average healthcare X-ray involves being hit by One hundred billion. While this may seem to be very dangerous, it is not, because the likelihood for any particle of radiation getting into a human body to result in a most cancers or a hereditary disease is just one opportunity in 30 million billion (Thirty quintillion).
Nuclear energy technologies creates materials that are active within emitting radiation and are consequently known as “radioactive”. These materials can come in to contact with people principally via small produces throughout routine grow procedure, accidents within nuclear power vegetation, mishaps within moving radioactive materials, as well as get away associated with radioactive wastes from confinement methods. We will talk about these separately, however all of them taken together, along with accidents treated probabilistically, will ultimately reveal the typical American to about 0.2% associated with their exposure through organic radiation. Since natural radiation is estimated to result in regarding 1% of cancer, radiation due to nuclear technologies ought to ultimately increase our most cancers risk by Zero.002% (one part within Fifty,Thousand), reducing our life expectancy through less than one hour. In comparison, the loss of life expectations from competitive electrical power era systems, burning coal, oil, or even gasoline, is believed in order to vary from Three in order to 40 times.
There has been much misconception on genetic diseases due to radiation. The potential risks are fairly less than cancer dangers; for example, among the Japoneses A-bomb survivors from Hiroshima as well as Nagasaki, there have been about Four hundred additional most cancers fatalities among the One hundred,000 individuals within the follow-up team, however there has been absolutely no extra genetic diseases amongst their own progeny. As there is no way possible for the cells in our bodies to tell apart between organic radiation and radiation in the atomic industry, the latter can’t trigger brand new kinds of genetic illnesses or even deformities (at the.g., bionic man), or jeopardize the actual “human race”. Other causes of hereditary disease include postponed parenthood (kids of more mature mother and father possess greater occurrence) as well as males wearing trousers (this particular warms up the actual gonads, helping the rate of recurrence associated with spontaneous mutations). The actual hereditary perils associated with nuclear power tend to be equivalent to delaying parenthood through 2.Five days, or in men putting on pants an additional Eight hrs each year. Much can be achieved to avert genetic diseases making use of currently available technology; in the event that 1% from the income taxes compensated by the atomic business were used to further put into action this technology, Eighty instances of hereditary illness could be prevented for each situation brought on by the actual atomic industry.

 

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Dr. Matthias Michael, green energy expert